Kapitel 65

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Wir setzten uns gemeinsam,Ich saß Gegenüber von Dogan.Also neben Enes. Die Situation war sehr sehr Unangenehm. Als die Kellnerin unsere Bestellung aufgenommen hatte und ging sprachen wir miteinander. „wie geht es Miran?" fragte ich Enes . „Er möchte eigentlich bei mir bleiben nicht bei seiner Mutter aber,naja soweit ganz gut.Er fragt Ab und zu nach dir" sagte er „echt?" fragte ich Unglaubwürdig nach,und Enes nickte.
Ich sah dann Rüber zu Dogan,er wurde plötzlich ganz nervös. „Dogan?" fragte ich und bekam seine ganze Aufmerksamkeit. Er schaute aber wieder weg. Ich versuchte zu entziffern wohin er blickte doch Erfolglos,Es war viel zu voll um zu sagen er schaut Hundert Prozent auf diese Person.

„Dogan,Alles gut bei dir?" fragte ich nach „Ja,Hira Ich-..Mir ist etwas Schwindellig" sagte er und ich Nickte. Ich stand auf um ihn ein Glas Wasser zu holen. Als ich dies Tat brachte ich es ihm und er trank es. „Ist es okay wenn ich gehe?" fragte er uns und wir nickten. „Dogan was ist mit mir?" fragte ich ihn. „Geh du dann heute Nachhause mit Enes komm morgen zu mir oder wann du möchtest." Sagte er und ging. Merkwürdig.

„Endlich sind wir alleine" sagte Enes und gab mir einen Kuss auf meine Halsgrube. Ich fing an zu Lächeln „Enes wir sind in der Öffentlichkeit" sagte ich. „Ja dann lass uns Nachhause gehen oder so" sagte er doch ich blickte auf meinen Bauch. „Ich habe aber Hunger" sagte ich und er lachte. „wir könnten auch etwas bestellen"
Ich fing an zu lächeln.

Nach dem wir gegessen hatten,liefen wir zusammen ins Auto. Wir fuhren los,Enes Hand fuhr auf und ab auf meinem Oberschenkel.
Enes hielt mitten im Nirgendwo an ein abgelehnter Ort. „Enes was machen wir hier?" fragte ich ihn. „Sorry Baby,ich kann's nicht bis zuhause abwarten." sagte er „Was ist wenn uns jemand sieht?" fragte ich ihn und schaute mich um. „Hier ist keiner" sagte er. „Ich will nicht" sprach ich zu ihm und er seufzte. „Wie du magst" sagte er und Fuhr weiter. „Wann redest du endlich mit Dogan?" fragte er mich „ich versuche so schnell wie möglich mit ihm zu sprechen" sagte ich. Er nickte.

das war das schlimmste. Ich musste mit Dogan reden aber so schnell es geht. Wir müssen uns scheiden lassen.

Enes Parkte das Auto. Wir liefen gemeinsam ins Haus. 23:12 Anscheinend schläft jeder schon. Wir flüsterten so leise wir konnten und liefen auf unsere Zimmern. Enes ging in sein Zimmer zog sich um und ich zog mich währenddessen in meinem Zimmer um. Danach kam er in mein Zimmer,er schloss die Tür. Wir legten uns gemeinsam auf mein Bett. Wir redeten über Gott und die Welt. Ich schlief schon fast ein „Hira"
„ja?" fragte ich „Ich möchte ein Kind" ich stand sofort aufrecht auf. „Ein Kind?" fragte ich. „ja und ich meine es ernst" sagte er. „Später vielleicht" sprach ich und er spielte mit meinen Haaren,wir schliefen gemeinsam ein.

👋🏼 Hello

mein stiefbruderGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt