Eine Woche war nun schon seit der Verschickung der Einladungen vergangen. Und Morgen war es auch schon so weit. Ich würde Rowan endgültig Heiraten. Er wäre mein Mann und ich wäre seine Frau. Irgendwie waren wir das schon immer, denn seitdem ersten Zeitpunkt gehörte ich zu ihm, aber jetzt würde es offiziell sein. Mrs. Sanchez. Ein Lächeln umgab meine Lippen und mein Blick glitt zu Rowan, der konzentriert an seinem Laptop saß und noch Kleinigkeiten erledigte. Als er meinen Blick spürte sah er zu mir auf, wobei ein breites Grinsen seine Lippen einnahm. „Komm her.", er fuhr ein Stückchen zurück und sah mir bestimmend in die Augen. Lächelnd ging ich seiner Bitte nach und setzte mich auf seinen Schoß. Meine Hände glitten von ganz alleine in seinen Nacken. „Bist du aufgeregt?", fragte er leise gegen meine Lippen. Ich lächelte, lehnte meine Stirn an seine und schloss genüsslich meine Augen.
Aufgeregt? Verdammt ja. Mehr als aufgeregt. Ich wollte diese Hochzeit. Unsere Familie. Mehr als alles andere. Nichts würde mich glücklicher machen. „Es soll nichts schief laufen.", flüsterte ich ihm zu und streifte meine Lippen genüsslich über seine. „Es wird nichts schiefgehen, meine Schönheit.", raunte er leise und verfestigte seinen Griff. Seine Eifersucht wuchs immer mehr. Nichtmal nur seine Eifersucht, sondern merklich auch sein beschützerinstinkt und zwar nicht nur bei anderen Männern. Er wollte mich nicht verlieren und Vor allem nicht nach meinem nah tot Erlebnis. Ich seufzte leise und musterte das Gesicht meines Mannes.
Wir hatten darüber noch nicht wirklich intensiv gesprochen. Vielleicht weil Rowan dachte es wäre seine Schuld, aber gegen den Tod konnte man nunmal nichts tun. Oder weil wir schlicht und einfach viel zu viel mit den Kindern zutun hatte. Meine Tochter war zwar ein sehr ruhiges Kind, aber Liana hingegen nicht. Ich liebte sie gleichermaßen. Liana war laut und Alison leise, zusammen waren sie ein perfektes Team. „Hattest du sehr viel Angst?", meine Hand streifte seine Wange und langsam fuhren meine Augen in seine. Einige Minuten schwieg er und in seiner Dunkelheit konnte ich die Verletzlichkeit sehen, die sonst niemand sah. Die er nur mir zeigte. Wie eine Box, dessen Schlüssel nur ich besaß. Es schmeichelte mir, so wie immer wenn Rowan mir etwas gab, was sonst niemand von ihm zusehen oder ab bekam. „Evette.", hauchte er. Mein Name klang so schön, wenn er ihn aussprach. „Als du beinahe gestorben wärst ist meine Welt unter gegangen.", sein Griff wurde fester. Beschützender. Ich ließ ihn mich so fest umklammern wie er wollte.
Das musste schlimm für ihn gewesen sein. Ich hatte nichts davon gespürt, aber Rowan schon. Für ihn mussten es gefühlte Stunden gedauert haben bis ich das Leben wieder verspürt hatte, aber für mich war es anders. Ich habe es nicht einmal gespürt. Ich habe eigentlich nichts gespürt, aber ich wollte auch nicht darüber reden. Nicht einmal mit Rowan. Ich wollte einfach nur darüber nachdenken. „Ich muss dich beschützen solange ich es kann, meine Schönheit.", Seine Lippen streiften meine, weshalb sich meine Augen von ganz alleine schlossen und ich mich ihm vollkommen hinab. So wie immer. Wenn er mich berührte, mich ansah. „Aber vergiss nicht, dass du Alison immer mehr beschützen musst als mich, Rowan.", bat ich ihn leise. Für ihn war es eine Zwickmühle. Auch wenn unser Kind seine und meine Welt war, Rowan hatte schon immer unermessliche Gefühle für mich.
„Ich weiß.", murmelte er leise. Seine Augen scannten mich ab und sein Griff wurde fester. „Und was mache ich jetzt mit dir, meine Schönheit. Es bringt mir nichts wenn du nur neben mir sitzt und mich anstarrst.", raunte er gegen meine Lippen und streifte mit einer Hand sanft unter meine Hose über meinen Po. „Ich hätte da eine gute Idee, die mich beschäftigen würde.", ich starrte ihn an. Zog jedes Detail seines Gesichtes in mich auf, obwohl ich jeden Zentimeter von ihn inn und auswendig kannte. Ihn. Seine Emotionen. Seinen Körper.
Seine großen, rauen Hände packten meine Taille und ohne zu zögern hiefte er mich auf den Arbeitstisch. „Zieh dein T-Shirt aus und bleib genau da sitzen.", seine Stimme war Tief. Dominant. Ich biss mir auf meine Unterlippe und zog mir das T-Shirt über meinen Kopf. Es landete auf dem Boden. Ein weißer Spitzen Bh hielt meine Brüste gefangen und obwohl ich momentan einwenig Ängste hatte was meinen Körper anging, vertraute ich ihn Rowan an. Immer und immer wieder würde ich das tun. Würde mich von ihm verschlingen lassen.
Mit schweren Schritten kam mein Mann wieder zu mir und scannte meinen beinahe nackten Oberkörper mit seinen Augen ab. Seine Hände fuhren über meinen Bauch, bis zu meinem Rücken. Er öffnete mit seinen flinken Fingern meinen Bh und beobachtete wie er von meinen Schultern glitt. Rowan leckte sich über seine verlockenden, vollen Lippen. Er provozierte mich und er genoss zu sehen welche Auswirkung er auf mich hatte. „Leg dich hin, Baby.", und ich legte mich hin. Die Blätter unter mir knisterten, aber es interessierte mich nicht. Ich wollte nur ihn spüren, nur ihn berühren.
„Dieses Bild.", raunte er. Sein Ständer war schon am meinem Oberschenkel zu spüren, wodurch ich ungeduldiger wurde. „Was meinst du?", ich horchte auf und grinste, weil ich genau wusste was seine Antwort auf meine meine Frage wäre. Er beantwortete sie nicht, sondern sah nur zu mir auf. Rowans Hände packten meine Hose und mit einem Ruck zog er sie herab. Nur der weiße Slip schmückte meine Empfindlichkeit. Rowan küsste meinen Bauch entlang, über meine Schwangerschaftsstreifen, denen er sich besonders widmete. Ich seufzte zufrieden und schloss meine Augen. Rowan tat alles, damit ich mich wohl fühlte.
„Nach morgen gehörst du endgültig mir, Evette.", er beanspruchte mich für sich, aber ich war schon lange seins. Gehörte schon lange ihm. „Mrs. Sanchez.", seine Lippen flogen über meinen Venushügel. Mein Atem stockte und die Lust jagte durch mich hindurch. Meine Mitte zog sich zusammen. Gott, Rowan. Er drückte genau die richtigen Knöpfe, berührte mich wo es richtig war und sagte was genau passte. Genau das was ich hören wollte. „Nach morgen sind wir offiziell allesamt eine Familie.", er beugte sich zu mir vor und berührte meine Lippen, während seine Hände mir den Slip auszogen.
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Unendliches Verlangen
Romance𝟹 𝚃𝚎𝚒𝚕. "𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗕𝗿𝘂𝘀𝘁 𝘇𝗼𝗴 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻. 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘇 𝘀𝗰𝗵𝗺𝗲𝗿𝘇𝘁𝗲. 𝗗𝗶𝗲 𝗟𝘂𝗳𝘁 𝗯𝗹𝗶𝗲𝗯 𝗺𝗶𝗿 𝘄𝗲𝗴. 𝗜𝗰𝗵 𝗸𝗼𝗻𝗻𝘁𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗶𝘁𝘇𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗮̈𝗹𝘁𝗲 𝘀𝗽𝘂̈𝗿𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗿𝗮𝘀𝗲𝗻𝗱 𝘀𝗰𝗵�...