„Das muss ich, meine Schönheit.", seine Hände umgaben meine Taille und seine Augen zogen mich in seine Dunkelheit. „Ich werde mitkommen.", ich streifte mit meinen Händen in seinen Nacken und berührte zart seine Lippen. „Du wirst dort Dinge sehen und erleben müssen, Baby. Das möchte ich dir nicht antun.", er schüttelte seinen Kopf. „Rowan ich möchte nicht hier herum lungern und warten müssen.", ich seufzte und zog ihn fester zu mir runter. „okay.", einverstanden nickte mein Mann und entlockte mir ein kleines Grinsen. „aber wenn es zu schlimm für dich wird-", seine Hände drückten mich fester an seinen Körper. „Kannst du jederzeit hierher fahren.", es war nicht nur eine Bitte, sondern hörbar eine Aufforderung. Sobald es gefährlich werden könnte oder ich mich nur ansatzweise unwohl fühlte, sollte ich gehen.
Seine Hände packten ruckartig meinen Po und setzten mich auf den hohen Tisch, auf dem sein Laptop lag. Meine Beine umgaben seine Hüfte und langsam schlichen meine Hände in seinen Nacken. „Ich weiß.", hauchte ich gegen seine Lippen und musterte langsam sein Gesicht. Seine Züge waren wieder entspannter und sein Körper war auch wieder vollkommen beruhigt und ausgelassen. Ich lächelte als ich das wahrnahm und begegnete seinem dunklen Blick. „Ich wünschte.-", seine Lippen streiften zu meinem Ohr. „Ich hätte mehr Zeit.-", die Hitze schoss durch meinen Körper. Erregung. Ich keuchte leise und drückte mich fester an ihn. Wollte mehr von seinem Körper an meinem spüren. „wofür?", fragte ich hauchend.
Ich liebte es, wenn er mir verriet wie er mich nehmen würde. Dabei hörte ich so viel Verlangen heraus. So viel Lust. Es war als wären alleine seine Worte das Vorspiel das ich brauchte. Er kontrollierte meinen Körper mit jedem neuen Wort, dass seinen verlockenden Lippen entwischte. ,,um dich genau hier auf diesem Tisch zu nehmen", eine Hand löste sich von meinem Po und platzierte sich direkt um meinen Hals, um mich ein wenig herab zu drücken. ich keuchte und sah direkt in seine lustgetränkten Augen. ein schmeichelhaftes Lächeln erwachte auf meinen Lippen. Die Art wie er mich ansah, würde sich niemals ändern. ,,aber leider reicht unsere Zeit dafür nicht", flüsterte er murrend und streifte mit seinen Lippen sanft über meine. Ich packte seine Unterlippe mit meinen Zähnen und spürte augenblicklich wie sich sein Griff verfestigte und die Hitze durch meinen Körper zischte. ,,Ich liebe dich, Rowan.", ich grinste als die Worte meinen Lippen entglitten, weil ich wusste wie sehr er diese Worte liebte. wie wenig er sich kontrollieren konnte, wenn ich dass zu ihm sagte.
er seufzte verärgert und blickte mir fest in die Augen. ,,Du wirst immer raffinierter, meine Schönheit. Ich denke-", er streifte über meine Wange, zu meinem Ohr. Sein heißer Atem streifte meine Haut. Ich zuckte zusammen und biss mir, suchend nach meiner eigenen Kontrolle, auf meine Unterlippe. ,,dass ich nachher mal etwas dagegen tun muss", die Tiefe seiner Stimme rauschte über meinen Körper und verschaffte mir eine dicke Gänsehaut. ,,Ich muss mich noch umziehen.", krächzte ich und krallte mich zugleich an seinem Nacken fest. Die Lust brach in meinem Unterleib aus und brachte mich dazu, verzweifelt zu versuchen meine Schenkel irgendwie zusammen zu drücken. Rowan lachte rau auf und löste sich von mir. schluckend ging ich an ihm vorbei zu meinem Koffer und öffnete ihn. dennoch spürte ich Rowans Blick auf meinem Körper. Er beobachtete mich.
,,Das grüne Kleid.", murmelte er während ich die Kleider durchging. Ich schaute mit einem Grinsen zu ihm und nahm ein weißes Kleid zur Hand. ,,und was ist mit dem?", das Kleid besaß einen tiefen Ausschnitt und an den Hüften war es ein wenig geöffnet. ,,Die packen auch immer wieder solche Kleider dazu.", zischte er und kam auf mich zu. noch immer Grinsend ging ich langsame Schritte zurück und zog mich dabei gelassen aus. ein Teil nachdem anderen, bis nur noch der Slip meine Empfindlichkeit verdeckte. Kurz bevor ich die Wand erreichte, stoppte ich und genoss Rowans verlangenden Blick. Er wollte mich. Hier und jetzt, aber dazu war nun mal keine Zeit. Er hatte es selber gesagt. ,,Diese Nichts können warten.", Rowans Blick begegnete meinem. Er verschlang mich und nahm mich herzlich mit seiner Dunkelheit auf. Sein Blick entsprachen Tausenden Worten, aber nur wenn er mich anschaute.
,,Nein.", ich schüttelte meinen Kopf und auch wenn ich dass Nein ernst meinte, schlich sich ein freches Grinsen auf meine Lippen. Rowans Hände umfassten meine Hüfte und langsam drückte er mich gegen die kalte Wand. ,,Du willst es genauso sehr, Baby und die anderen können warten.", seine Augen versuchten mich zu überreden, dabei hatte er das schon längst. Wäre ich nicht so versessen darauf wieder zu meinem Kind und Liana zu gehen, dann würde ich das hier, genau hier tun. ganz egal wie viele Männer auf Rowan warten würden und wie wichtig sie waren. ,,Ich möchte mich umziehen.", ich räusperte mich. Mein Mann presste mich ruckartig an die Wand und verfestigte seinen Griff.
,,Wieso spannst du mich auf die Folter?", fragte er leise hauchend gegen meine Lippen. ,,Weil ich mir gerne etwas anziehen würde, Rowan.", ich befreite mich aus seinem Griff und ging rüber zu meinem Koffer. Ich zog mir, ganz fein wie der Herr es wollte, dass grüne Kleid an und betrachtete mich einen kurzen Moment im Spiegel. Rowan lehnte nur an der Wand und musterte mich gierig. ,,Wir sollten los.", Menschen die mich nicht gut kannten, also alle Menschen außer Rowan würden vermutlich nicht wissen, dass mein Körper von innen verbrannte, aber mein Mann wusste es. und sein selbstgefälliges Grinsen machte das Ganze auch nicht gerade besser.
Wir stiegen in einen dunklen Mercedes ein, wobei ich mich sanft an den muskulösen Körper lehnte und gespannt hinaus starrte. ,,Hast du Angst?", fragte mich Rowan leise und gab mir dabei einen zarten Kuss auf meinen Ansatz. ich schüttelte einen Kopf. ,,Nein.", hauchte ich und schaute zu ihm auf. ganz sanft berührten seine Lippen meine und beruhigten jeden Zentimeter meines Körpers. Meine Augen schlossen sich, um diese wunderbar weichen Lippen intensiver zu spüren. Die wärme umgab mich wie ein warmer Mantel und entlockte mir ein zufriedenes Lächeln. ,,Gut so", raunte mein Mann
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Unendliches Verlangen
Storie d'amore𝟹 𝚃𝚎𝚒𝚕. "𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗕𝗿𝘂𝘀𝘁 𝘇𝗼𝗴 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻. 𝗠𝗲𝗶𝗻 𝗛𝗲𝗿𝘇 𝘀𝗰𝗵𝗺𝗲𝗿𝘇𝘁𝗲. 𝗗𝗶𝗲 𝗟𝘂𝗳𝘁 𝗯𝗹𝗶𝗲𝗯 𝗺𝗶𝗿 𝘄𝗲𝗴. 𝗜𝗰𝗵 𝗸𝗼𝗻𝗻𝘁𝗲 𝗱𝗶𝗲 𝗛𝗶𝘁𝘇𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗞𝗮̈𝗹𝘁𝗲 𝘀𝗽𝘂̈𝗿𝗲𝗻, 𝗱𝗶𝗲 𝗿𝗮𝘀𝗲𝗻𝗱 𝘀𝗰𝗵�...