Türchen 8

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„Teddy?" Ginny stand an ihrem Bett. Teddy war gerade aufgewacht.„Wie geht es dir, mein großer?" „Ganz gut", flüsterte Teddy,
Ginny lächelte ihn an und ging runter. Etwa 10 Minuten später kamen beide Jungs angeflitzt und wollten unbedingt Ihre Nikolausgeschenke anschauen. Es war so schön zu sehen, wie aufgeregt die beiden waren. Mit strahlenden Augen holten sie ihre Stiefel von draußen und zeigten Ginny stolz was drinnen war. Teddy hatte ein neues Mäppchen bekommen und James einen Teddybären. Sie hatten beide noch Mandarinen, Nüsse und natürlich ganz viel Schokolade bekommen. Auf einmal sagte Teddy mit seiner kranken Stimme „Warte"und sprang die Treppen hoch. Kurz darauf kam er mit einem Päckchen zurück.„Das hier haben wir bei Molly und Arthur gebacken. Für dich! Damit es dir besser geht." Neugierig öffnete Ginny die Schachtel und entdeckte eine Menge ihrer Lieblingsplätzchen.„Ohhhh danke mein Schatz."sie nahm Teddy ganz fest in den Arm.„Toll, habt ihr das gemacht!"stolz lächelte die beiden.„Was wollt ihr beiden Zuckerschnecken zum Frühstück?"fragte sie die beiden.„PANCAAAAAAKES."krähte James. Das war mir das erste Wort, das er gelernt hatte. Teddy nickte nur müde.„Schatz, du gehst nochmal ins Bett und ruhst dich aus, bis die Pancakes fertig sind, ok?" Teddy legte sich oben hin und mit James auf dem Arm briet Ginny Pancakes. Ginny hatte vor sich den ganzen Tag mal frei zu nehmen und den Tag mit ihren Kindern zu verbringen. Sie frühstückten alle gemeinsam und anschließend gingen Teddy und James spielen, Teddy mussten sich zwar ausruhen , aber, um etwas Lego zu spielen, reichte seine Kraft noch. Ginny würde ihn nachher sowieso erstmal schlafen lassen und mit James etwas spazieren gehen. Während ihre Jungs spielten, machte Ginny denn Haushalt, das hatte sie nämlich inzwischen ganz vergessen. Sie räumte die Küche auf, wischte und holte die Wäsche aus der Waschmaschine. Wieder einmal wurde ihr übel und sie übergab sich schnell. Nachdem alles erledigt war, legte Teddy sich nochmal kurz hin und Ginny ging mit James im Kinderwagen spazieren. Während sie ihn vor sich her schob, dachte sie an Harry. Sie vermisste ihren Mann ganz stark und wusste nicht, was sie tun sollte. Sollte sie einen Brief schreiben? Vielleicht sollten sie ihn sogar besuchen kommen? Es täte den kleinen bestimmt gut, aber Ginny hatte Angst vor dem Zeitpunkt an dem sie Harry ihre Schwangerschaft verkünden musste. Sie konnte wirklich nur auf bessere Zeiten hoffen, allerdings beschloss sie, wirklich einen Brief zu schreiben. Sie wusste von den Ärzten das Harry zwar nicht aus dem Krankenhaus durfte, er aber wach war, das hieẞ er konnte den Brief lesen. Sie musste sich wirklich bei ihm melden, den Rest des Tages verbrachte Ginny mit ihren Jungs und versuchte nicht an Harry zu denken. Am Abend schrieben alle zusammen einen Brief an Harry .
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Sunshine_Line12

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