Kapitel 5

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Madara's Sicht

Ich saß mit den anderen, des Clans, im gemeinschaftlichen Wohnzimmer und schwenkte vor mir ein Glas Whiskey, natürlich ohne Eiswürfel, denn dieser würde nur den guten Geschmack des Whiskey verfälschen.
Einen kräftigen Schluck nahm ich, von dem starken, alkoholischen Getränk und genoss das brennende Gefühl in meinem Mund.

Einen kräftigen Schluck nahm ich, von dem starken, alkoholischen Getränk und genoss das brennende Gefühl in meinem Mund

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" Hey Madara, wann ist dein Auftrag eigentlich erledigt? Dauert schon ziemlich lange... Oder wirst du etwa alt ?"

Natürlich kann das nur von einem aus der Runde kommen.

" Obito... du solltest langsam - " setzte Sasuke an, doch ich unterbrach ihn.
" Lass nur Sasuke...
Weißt du Obito, was hältst du davon, wenn der alte Mann, dir nicht mehr den Hintern rettet !? Zumal ich es bestimmt nicht mehr rechtzeitig schaffen werde, weil ich zu alt bin für diesen Mist !"

" Man Madara nimm doch nicht immer alles so ernst, mach dich doch mal locker. "

" Das könnte ich, wenn du nicht so ein Hitzkopf wärst und ich nicht immer ein Auge auf dich haben müsste und um deine Frage zu beantworten, morgen ist es erledigt !"

Ich lehnte mich auf meinen Sessel etwas nach vorn und funkelte Obito herausfordernd an.
" Und vielleicht du auch. "
Ein teuflisches Grinsen schlich sich auf mein Gesicht und Obito wurde etwas blass um die Nase.
" Schon gut, schon gut, das war doch nicht so gemeint. Ich werd versuchen mich zurück zu halten. "

Morgen wird mein Auftrag erledigt sein.
Ich werde das Café etwas früher als sonst verlassen und den Mann beseitigen.
Er hatte dort, in diesem Gebäude, einen Büroraum angemietet, für seine Arbeit, somit waren auch keine Zeugen zugegen.
Mein Plan stand.
Ungewollt schweiften meine Gedanken, wieder zum Café, ab.
Mittlerweile mochte ich diesen Ort, wahrscheinlich lag es daran, daß man etwas Privatsphäre hatte und größtenteils in Ruhe gelassen wurde.
Mir fielen die kleinen Botschaften ein, die ich der Bedienung hinterließ.
Zu gerne hätte ich ihr Gesicht gesehen, bei dem letzten Zettel.
Aber ich denke sie wird es mir morgen nochmal zeigen.
Ich wollte sehen wie sie reagiert.
Sehen wie ihr Gesicht erröten würde.

D/N D/Nn... Es war für mich natürlich nicht schwer ihren Namen heraus zu finden, denn der Eigentümer, des Cafés, war so freundlich und verriet ihn mir, bei meinem letzten Besuch.
Eins musste ich zugeben, sie hatte Anstand, wusste wie man sich verhält und hatte eine gute Menschenkenntnis, denn der Zartbitterkuchen war köstlich und dennoch konnte man in ihren Blick und Körpersprache immer etwas Widerspenstigkeit erkennen.
Ohne Frage hatte sie Selbstbewusstsein, doch sie ließ es sich ziemlich schnell nehmen, wenn eine starke Persönlichkeit, ihr Konter gab.

Ich hatte das Bedürfnis sie näher kennen lernen zu wollen, solches Verlangen hatte ich seit geraumer Zeit nicht mehr.
Widerwillig schüttelte ich leicht den Kopf.
Nein das passte einfach nicht...
Eine Frau und dieser Job, da würden irgendwann Fragen aufkommen, die ich nicht beantworten könnte oder auch wollte.
Schließlich ist sie ein cleveres Mädchen und hat über mich recherchiert, wie hätte sie also sonst meinen Namen raus finden sollen.

I will be always by your side (MadaraxReader)🍋 Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt