„Naja" ich zuckte die Schultern, „nichts was dich angeht". Ich ignorierte Lumiel und begegnet Biancas Blick. „Muss da was geklärt werden?" fragte sie in einem schnippischen Ton. Ich schüttelte den Kopf und beugte mich über die Karte „Taylor war ungefähr hier, an der Mondlichtung" ich deutete auf eine Stelle auf der Karte. Die Mondlichtung ist eine Lichtung auf der der Vollmond ungehindert zu sehen ist und die meisten Werwölfe halten sich während den Vollmond Nächten dort auf.
Bianca setzte einen weiteren Kreis um die Stelle und steckte eine grüne pinn Nadel in den Kreis. Ab jetzt hängen wir die Karte in die große Eingangshalle, jeder der denkt er hätte Taylor gesehen der steckt eine rote in die Karte, für ein Monster gibt es gelbe und für die, die sich sicher sind Taylor gesehen zu haben, die stecken eine grüne Nadel an die Stelle wo sie ihn gesehen haben". Sie stellte mehrere Behälter und kleine Schalen mit verschieden farbigen Stecknadeln in die Mitte des Tisches.
„Das is voll schlau" meldete sich Divina aus der Dunkelheit und Bianca nickte selbstgefällig. „Viele Schüler wollen nach Hause, sie haben Angst" meinte Yoko neben Divina. „Das ist auch nachvollziehbar, angesichts der momentanen Situation" Ajax erschien im Licht der Lampe. „Einige Schüler haben noch immer keine Kontrolle über ihre Fähigkeiten" er blickte zu Bianca. „Wenn diese Schüler bis zum großen Kampf es nicht schaffen wenigstens ein bisschen Kontrolle zu bekommen, dann müssen wir sie irgendwo in Sicherheit bringen". Bianca nickte „aber wo willst du sie hinbringen?". Allgemeine stille trat ein in der nur lautes Atmen zu hören war. „Ich hätte da vielleicht eine Idee" klinkte ich mich in das Gespräch wieder mit ein.
„Die Nachtschatten Bibliothek, wenn wir den Eingang genügend bewachen wären sie dort unten sicher" erklärte ich meine Idee. Bianca nickte und sah Ajax fragend an, „Denkst du das deine Schützlinge da unten genügend gesichert wären?" fragte sie ihn, „ich denke schon, mit genügend Bewachung klappt das hoffentlich"
Als wir den Raum verließen kam Ash auf mich zu. Ich drehte mich schnell um und wollte in die entgegengesetzte Richtung laufen. „Lamia, warte mal" rief er und griff nach meinem Arm widerwillig blieb ich stehen. „Was?" fragte ich etwas harsch, was ihn zurück schrecken ließ. „Ich wollte nur wissen was das mit uns jetzt eigentlich ist, wir küssen uns und dann ignorierst du mich einfach" rief er. „Ich... ich..." stotterte ich, das Problem an der ganzen Sache war, das ich selbst nicht wusste was zwischen uns war.
Ich zuckte die Schultern und entwand mich aus seinem Griff. Während ich meinen Ärmel richtete hielt ich meinen Blick auf den Boden gerichtet. „Ich weiß es nicht" murmelte ich, Ash nickte leicht und kam einen Schritt auf mich zu, so dicht das uns nur noch wenige Zentimeter von einander trennten. Dann nahm er mein Kinn und zwang mich dazu ihn anzusehen. Ich bewegte mich keinen Zentimeter, Ash bewegte langsam seinen Kopf herunter und unsere Lippen berührten sich.
In mir startete ein Feuerwerk der Gefühle. Perplex stand ich einfach nur da, dann schloss ich meine Augen und genoss den Augenblick. „Danke" hauchte er und löste sich mit einem lächeln von mir, ich spürte wie mir ein roter Schimmer ins Gesicht kroch. Wir verabschiedeten uns von einander und ich Machtgefühl mich auf den Weg zu meinem und Lumiels Zimmer.
„Gute Nacht Lumiel" meinte ich während ich mich ins Bett legte.
Keine Antwort.
Vielleicht schlief sie schon, ich drehte mich auf die Seite und kuschelte mich in mein Bett. „Nacht" kam es schroff von der anderen Seite des Zimmers.
Als ich am nächsten Morgen aufwachte war Lumiel schon weg. Ich zog mich an und ging dann zum frühstück, in der Halle erblickte ich Wednesday unfeine die sich verstohlene Blicke zuwarfen den andern aber ignorierten sich sonst. Neben ihnen saß Lumiel und stocherte lustlos in ihrem Essen herum. Ash winkte mir zu k zu bis ich bewegte mich in seine Richtung. Auch wenn im Moment alles schwierig war und wir einem Krieg bevor standen gab es eine ausgelassene Stimmung, alle redeten wild durcheinander und freuten sich. Als ich mich auf den platz neben Ash fallen ließ seufzte ich und steckte meine Gabel mürrisch in das Porige, die Gabel blieb stecken. „Wir müssen echt mal was gegen dieses Essen unternehmen" bemerkte Ash spitz und schüttelte den Kopf. Er drückte mir einen Kuss auf meine Stirn und widmete sich wieder dem Gespräch das er mit einem Werwolf und einem Gorgon angefangen hatte. Ich hörte ihnen nur halb zu wären ich meinen Gedanken nachhing. Die Neujahrs Feier würde mit dem Rabentanz zusammen gelegt werden, feiern wollten wir zwar aber zwei Partys waren dann doch zu viel. Die ganzen Vorbereitungen nahmen so viel Zeit in Anspruch das wir das Training versuchten damit irgendwie zu verbinden.
DU LIEST GERADE
Wednesday~ Addams Sisters
Fiksi PenggemarIch habe ein paar Dinge geändert und ich entschuldige mich schon mal für meine miserable Rechtschreibung, ich werde diese Geschichte in der 'Ich' Perspektive schreiben und hoffe das euch die Geschichte gefällt. Viel Spaß beim Lesen 😊🖤
