POV:Rezo
Jus Vater hat uns gerade gesehen. Peinlich war es schon, aber ich glaube nicht viele gehen davon aus, dass zwischen mir und Ju nichts läuft. Ich lag immer noch auf Jus Brust, während er mir durch die Haare strich. Ich genoss es, da dies vielleicht unser letzter Urlaub zusammen war. Warum willst du alles beenden? Diese Frage fragten mich viele und ich glaube man sollte sich eher denken, Warum nicht? Es gibt für alles eine Lösung, doch was ist, wenn die einzige Lösung Suizid ist. Absurd sowas zu denken, denn alles war perfekt. Ich habe Ju, ich habe eine gute Familie, ich habe alles, was nicht alle anderen Leute haben und doch will ich es beenden. Aber machten mich andere Leute glücklich? Es sind die Gedanken, die mich fertig machten. Dieses Gefühl von leere, ich spürte nahe zu nichts und doch konnte die Klinge unter meiner Haut diese leere besiegen. Ich spielte jedem vor, dass es mir gut ginge. Warum? Ich wusste es selber nicht. Wer würde mich vermissen? Ich kuckte hoch, zu Ju. „Was los Schlumpfi?", fragte er, als er die Tränen in meinen Augen sah. Ich lächelte und legte meinen Kopf wieder auf seine Brust. Ju konnte ich verlieren, aber für wie lange? Wenn er weiter macht, mit dem Rauchen und Vapen, dann wird er bald bei mir sein. Ich setzte mich auf und sah aus dem Fenster, ich wusste, dass wir gleich da waren, endlich. Einerseits hasste ich lange Autofahrten und andererseits liebte ich diese. Ich konnte viel nachdenken.POV:Ju
Wir sind angekommen. Ich freute mich riesig, vor allem, dass ich das alles mit Rezo erleben darf. Ich nahm Rezo am Handgelenk und zog ihn zum Kofferraum. Gemeinsam nahmen wir die Koffer und warteten auf die anderen. „Eure Nummer ist die 69.", sagte meine Mutter. Ich grinste Rezo an und flüsterte:"Wir könnten unsere zimmer Nummer in die Realität umsetzen." Rezo sagte nichts, jedoch grinste er pervers zurück. Wir rannten zu unseren Hotelzimmer und kuckten uns den Raum an. Ein Schrank, ein Bad, ein Doppelbett und ein kleiner Küchenbereich, wie in jedem Hotel. „Ich freue mich so, mit dir das zu erleben.", sagte Rezo. Ich lächelte, sweet was er gerade gesagt hat. Ich liebe diesen Jungen. „Ich freue mich auch.",sagte ich, während ich Rezo umarmte. In diesem Moment klopfte es an der Tür, ich öffnete sie. „Kommt ihr zum Frühstück?", fragte Rezos Vater. „Ja, wir kommen gleich.", sagte ich. Wir gingen runter, zum Essenssaal. Rezo und ich schauten uns um, was es im Buffet gab. Er holte sich pizza und ich Nudeln, nachdem wir fertig waren holten wir uns noch Kuchen. „Sollen wir wieder zum Zimmer gehen?", fragte ich Rezo. „Ja, lass da hin.", antwortete er. Wir gingen also in unser Zimmer. Ich verschloss die Tür und drückte Rezo an die Wand, ich musste das beenden, was ich abgebrochen hatte. Ich fing Rezo wieder an wie wild zu küssen und hatte grade vor, ihm seine Hose auszuziehen, jedoch unterbrach uns ein Klopfen. Konnten die Leute uns nicht ein Mal in Ruhe lassen? Musste immer jemand kommen? Ich ging genervt zur Tür und öffnete sie. Mexi stand da. „Hab ich bei etwas gestört?", fragte er. „Ja schon, aber was ist los?", sagte ich. „Also, es gibt hier, heute Abend eine Party und Mia und ich gehen dort hin, kommt ihr auch?", fragte er. Ich schaute zu Rezo, er nickte. „Ja, gerne, bis später.", sagte ich. Mexi ging. „Ich werde auf der Party weitermachen, hier stört uns jeder.", sagte ich, immer noch genervt. Rezo grinste.Wieder kurz, aber gehe gleich schlafen. Muss mir mal angewöhnen die Kapitel früher zu schreiben :) Bis morgen.<3
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If I stop, you need to stop too || Juzo Adventskalender
FanfictionJeder kennt es, vor dem Schlafengehen paar Geschichten ausdenken, doch was ist, wenn alle einen Zusammenhang haben und ich daraus eine ff schreiben kann? Versuche daraus einen Adventskalender zu machen, also 24 Kapitel. Ob ich das schaffe? Kp. Also...