Ornithocheirus

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Gruppe: Ornithocheiroidea

Zeitalter: Unterkreide

Größe: 1,65 Meter hoch und 8 Meter Flügelspannweite; etwa 50 Kilogramm schwer

Habitat: Küstengebiete, Flachmeere und größere Seen

Lebensspanne: 37 - 44 Jahre

Aussehen:Der Ornithocheirus hat weite Flügel, einen rudimentären Schwanz und ein braunes bis leicht graues Daunenkleid

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Aussehen:
Der Ornithocheirus hat weite Flügel, einen rudimentären Schwanz und ein braunes bis leicht graues Daunenkleid. Darüber hinaus zeichnet er sich durch schwarz-hellblau gestreifte Flughaut, kegelförmige Zähne sowie blaue Augen aus; sein Schnabel ist gelblich bis beige und trägt an beiden Hälften einen Kiel, der sich durch Pumpen von Blut rötlich färbt. Bei den Männchen ist der Kamm etwas größer und weist eine orangene Färbung auf; zudem haben sie einen schwarz-orangenen Augenfleck, der bis zur Schulter verläuft.
Jungtiere verfügen über ein komplett einfarbiges Daunenkleid, welches sie nach dem Nestlingsalter abwerfen.

Lebensweise:Ornithocheirus sind ausschließlich tagaktive Flugsaurier und ernähren sich in erster Linie von Kopffüßern, Fischen und Krebstieren

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Lebensweise:
Ornithocheirus sind ausschließlich tagaktive Flugsaurier und ernähren sich in erster Linie von Kopffüßern, Fischen und Krebstieren. Hierbei dient der Kielkamm an den Schnabelhälften als Vorrichtung, um den Fischfang aus der Luft zu begünstigen; zudem wird der Kiel zum Imponieren verwendet, indem Blut in ihn gepumpt wird.
Die Paarungszeit findet im März statt, bei der sich alle fortpflanzungsfähigen Individuen an wenigen Stränden auf der Santa Ibis versammeln. Männchen werben auf dem Boden mit Rufen um die Weibchen, während diese über ihnen fliegen und mit ausgesuchten Partnern balzen. Nach wenigen Tagen kommen monogame Paare zusammen, die oftmals mehrere Jahre am Stück gemeinsam Jungtiere aufziehen.
Das Weibchen legt etwa 12 Eier in ein schlichtes Nest aus Pflanzenmaterial, was auf einem aus dem Meer ragenden Felsen oder Landstück errichtet wird.
Die Jungtiere schlüpfen nach fast drei Monaten und werden bis Ende August von ihren Eltern versorgt sowie bei der Jagd begleitet, was bereits einige Tage nach dem Schlupf eintritt.
Ornithocheirus erreichen mit sieben Jahren die Geschlechtsreife und sind dann adult. Sie zeigen zur Brutzeit ein ausgeprägtes Territorialverhalten, doch sind ansonsten nicht standorttreu und verbringen viel Zeit im Segelflug.

Fähigkeiten:Der Ornithocheirus ist ein schneller sowie sehr ausdauernder Flieger und kann bei optimalen Windverhältnissen exzellent gleiten, was ihm ermöglicht, weite Strecken mit geringem Aufwand zurückzulegen

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Fähigkeiten:
Der Ornithocheirus ist ein schneller sowie sehr ausdauernder Flieger und kann bei optimalen Windverhältnissen exzellent gleiten, was ihm ermöglicht, weite Strecken mit geringem Aufwand zurückzulegen. Jedoch ist er nicht so wendig und hat eine eher unbeholfene Mobilität auf dem Boden; das Abheben in die Luft erfordert beispielsweise etwas Anstrengung. Ornithocheirus haben eine relativ hohe Intelligenz und sind mit primitiveren Vogelarten sowie Krokodilen vergleichbar, was ihnen Vorteile bei der Jagd verschafft.
Des Weiteren verfügen sie über spitze Zähne, mit denen sie Beute effektiv festhalten und durchbohren können, während die Krallen an den Füßen als auch Flügeln nur von zweitrangiger Bedeutung sind. Der Ornithocheirus ist wegen seines leichten Körperbaues robust gegenüber Stürzen aus der Luft und kann sich moderat von Verletzungen regenerieren.

Sehsinn: 9/10

Hörsinn: 5/10

Geruchssinn: 4/10

Geschmackssinn: 3/10

Tastsinn: 6/10

Genom:- 82 % Ornithocheirus simus- 11 % Tropeognathus- 7 % Kurzschwanzalbatros

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Genom:
- 82 % Ornithocheirus simus
- 11 % Tropeognathus
- 7 % Kurzschwanzalbatros

Das Genom besteht größtenteils aus dem Erbgut des Ornithocheirus simus, während der Rest mit einem sehr engen Verwandten und einer Vogelart mit ähnlicher Lebensweise aufgefüllt wurde. Der Albatros sorgte dabei für eine bessere Verträglichkeit gegenüber kälteren Umweltbedingungen und trug auch zum monogamen Verhalten der Klone bei, was die originale Art sehr wahrscheinlich nicht aufwies. Zudem wurde durch die Tropeognathus-DNA die Größe der geklonten Exemplare etwas erhöht, doch abgesehen davon bestehen keine weiteren Unterschiede zum Original Ornithocheirus simus.

 Zudem wurde durch die Tropeognathus-DNA die Größe der geklonten Exemplare etwas erhöht, doch abgesehen davon bestehen keine weiteren Unterschiede zum Original Ornithocheirus simus

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Geschichte:
Von 1987 bis 1990 besorgte sich das Unternehmen Genetikí of Science Ornithocheirus-Fossilien und klonte mit diesen vier lebensfähige Tiere.
Während des Forschungsprojektes lebten die Ornithocheirus mit den Pteranodons im Aviarium der Insel, was die Form einer Hemisphäre hat und aus Glas besteht; im späteren Verlauf des Projektes wurde vor allem die Koexistenz zwischen beiden Arten erforscht. Nach dem Zwischenfall 1996 wurden die noch gefangenen Saurier, zu denen auch die Flugsaurier zählten, durch eine Maßnahme der UN befreit.

 Nach dem Zwischenfall 1996 wurden die noch gefangenen Saurier, zu denen auch die Flugsaurier zählten, durch eine Maßnahme der UN befreit

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