Diplodocus

32 3 0
                                        

Gruppe: Sauropoden

Zeitalter: Oberjura

Größe: 24 - 28 Meter lang und etwa 5 Meter hoch; um die 13 Tonnen schwer

Habitat: Savannen, Halbwüsten, Waldränder und trockene Wiesen

Lebensspanne: 78 - 90 Jahre

Aussehen:Diplodocus haben einen langen Hals und Schwanz, einen kleinen Kopf und auf ihrem Rücken eine Reihe Stacheln

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

Aussehen:
Diplodocus haben einen langen Hals und Schwanz, einen kleinen Kopf und auf ihrem Rücken eine Reihe Stacheln.
Die Farbe variiert je nach Individuum und reicht von hellbraun bis rotbraun, die Schwanzspitze ist weiß-schwarz gebändert und am Rumpf befinden sich dezente Streifen in dunkelbraun.
Zudem sind der Kopf sowie der obere Kehlbereich bei ausgewachsenen Tieren bläulich gefärbt. Weibchen sind deutlich größer und schwerer gebaut als Männchen, wobei sich die höheren Maße im Steckbrief auf die weiblichen Individuen beziehen.

Lebensweise:Diplodocus sind kathemerale Pflanzenfresser und ernähren sich vorwiegend von Gräsern, Farnen, Kräutern sowie Sträuchern; zudem fressen sie auch Blätter, Zweige und Wasserpflanzen

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

Lebensweise:
Diplodocus sind kathemerale Pflanzenfresser und ernähren sich vorwiegend von Gräsern, Farnen, Kräutern sowie Sträuchern; zudem fressen sie auch Blätter, Zweige und Wasserpflanzen. Sie leben in Herden aus maximal 30 Tieren, die vom ältesten Weibchen angeführt werden und größtenteils aus Weibchen sowie juvenilen Exemplaren bestehen.
Während der Paarungszeit, die für gewöhnlich im Oktober stattfindet, werben die Männchen mit Balzritualen um das Paarungsrecht; fünf Monate später legen die Weibchen etwa 60 Eier ab und die Jungtiere leben ihre ersten 12 Jahre in Wäldern. Danach schließen sie sich den Herden ihrer Muttertiere an, die sie über ihren Geruchssinn finden, oder bilden mit gleichaltrigen Artgenossen neue Herden.
Diplodocus erreichen mit 12 Jahren die Geschlechtsreife und beenden mit 25 Jahren ihr Hauptwachstum, jedoch wachsen sie bis zu ihrem Lebensende.
Sie sind relativ aktive sowie reizbare Sauropoden und sind gesellig.

Fähigkeiten:Diplodocus sind dank ihrer kolossalen Größe sehr resistent gegenüber den meisten Angreifern und können sich gut von Verletzungen erholen

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

Fähigkeiten:
Diplodocus sind dank ihrer kolossalen Größe sehr resistent gegenüber den meisten Angreifern und können sich gut von Verletzungen erholen. Des Weiteren können sie sich kurzzeitig auf ihre Hinterbeine aufrichten, was sie zum Treten, zum Erdrücken von Feinden und zum Schützen des Halses verwenden. Mit ihrem flexiblen und peitschenartigen Schwanz können sie wuchtvoll zuschlagen, was für kleine Raubsaurier tödlich enden kann.
Diplodocus können schnell lernen und sich an neue Bedingungen anpassen; ihre Intelligenz ist jedoch eher gering. Zudem sind sie vergleichsweise schnell für Sauropoden und haben eine hohe Ausdauer bei weiten Strecken.

Sehsinn: 6/10

Hörsinn: 5/10

Geruchssinn: 8/10

Geschmackssinn: 5/10

Tastsinn: 7/10

Genom:- 88 % Diplodocus carnegii- 12 % Grüner Leguan

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

Genom:
- 88 % Diplodocus carnegii
- 12 % Grüner Leguan

Das Genom besteht neben dem Erbgut des Diplodocus auch aus dem des Grünen Leguans, da dieser ein ähnliches Aussehen und ebenfalls einen peitschenartigen Schwanz hat.
Zudem wurde die DNA genutzt, damit die Klone besser an das subtropische Klima von Nissivros angepasst sind.
So wie bei allen größeren Sauriern wurde das Wachstum gentechnisch beschleunigt; ansonsten gibt es keine großen Unterschiede zum Original.

So wie bei allen größeren Sauriern wurde das Wachstum gentechnisch beschleunigt; ansonsten gibt es keine großen Unterschiede zum Original

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

Geschichte:
Von 1987 bis 1990 lieh sich GEOscience Diplodocus-Fossilien aus und klonte mit diesen neun lebensfähige Tiere.
Während des Jurassic Island Projects lebten die Diplodocus mit anderen massiven Herbivoren in der Nissivros Area und wurden dort erforscht.
Beim Zwischenfall 1996 konnten sie erst Ausbrechen, nachdem die Insel nicht mehr mit Strom versorgt wurde und somit der Elektrozaun versagte.
Der Diplodocus wurde über die Zeit zu einem eher häufigen Sauropoden auf Nissivros; der Brachiosaurus als einzige weitere Art ist seltener.

Der Diplodocus wurde über die Zeit zu einem eher häufigen Sauropoden auf Nissivros; der Brachiosaurus als einzige weitere Art ist seltener

Hoppla! Dieses Bild entspricht nicht unseren inhaltlichen Richtlinien. Um mit dem Veröffentlichen fortfahren zu können, entferne es bitte oder lade ein anderes Bild hoch.

Habt ihr noch offene Fragen?🍀

Jurassic Island: UniversumGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt