Yay, Versprechen gehalten und das sogar noch vor Mitternacht! *stolz ist*
Vielen Dank für die ganzen Kommentare im letzten Kapitel!
Gute Besserung an alle, die krank sind! Allen, die gerade Stress in der Arbeit haben wünsche ich ein extra dickes Fell. Ihr schafft das!
Und an alle Alle: Danke, dass es euch gibt. Schreiben macht vor allem Spaß, wenn ihr mit fiebert!
@daydreamer_00_ Nicht der Merch!! XD
@nina2776 Bestechung, he? :P
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Um Harrys Augen bildeten sich feine Lachfältchen.
Er gluckste herzlich und zog ihn näher.
„Oi! So klein bin ich nun auch wieder nicht!", beschwerte sich Louis.
Den Teufel ignorierte er geflissentlich.
„Stimmt. Deine Beule war beachtlich! Wird sie vermutlich auch gleich wieder, wenn wir weiter machen ..."
„W-weiter machen? Aber ich dachte ..."
Louis schluckte. Ein angenehmer Schauer lief über seinen Rücken, ließ seinen Schritt prickeln.
„Nur weil ich meine Prinzipien zum Thema Sex habe, heißt das nicht, dass wir nicht anders Spaß haben können!"
Louis starrte ihn perplex an.
Das sagte der jetzt? Einfach so?
„Aber vielleicht sollten wir das ganze diesmal etwas anders angehen ...", raunte Harry ihm zu.
Warmer Atem streifte sein Ohr und ließ ihn erschaudern.
„Shit!"
Sein Kopf fiel in den Nacken und er schloss die Augen, als der Lockenkopf mit der Nasenspitze über seine Kieferknochen fuhr. Ihm damit eine Gänsehaut beschere, die ihresgleichen suchte.
Louis entkam ein kehliges Seufzen, als Harrys Lippen seine berührten. Erst kaum merklich über seine strichen. Plötzlich neckend an seiner Zunge saugten. Gleichzeitig bohrten sich lange Finger in seine Arschbacken und kneteten den Muskel.
„Macht dich das an?", flüsterte die tiefe Stimme, während er noch näher an ihn herangezogen wurde.
Er spürte Harry an jeder Stelle seines Körpers.
„N-natürlich macht es mich an! S-ehr ...", gab er zittrig zu.
Louis schluckte schwer und versuchte, das Atmen nicht zu vergessen. Sein Hirn war wie leergefegt. Sämtliches Blut sammelte sich schlagartig in südlicheren Regionen, als Harry ihn tief und verlangend küsste.
Von einer Sekunde auf die andere wurde ihm heiß. Als würde sein innerstes Glühen und die Hitze nach außen abgeben. Seine Haut stand in Flammen. Kleine Schweißperlen bildeten sich und wurden vom Stoff des T-Shirts aufgesaugt.
Sein ganzer Fokus lag auf den Fingerspitzen, die ganz langsam über seinen Hintern nach oben wanderten. Am Saum seiner Boxershorts entlang strichen und immer wieder verführerisch seine empfindliche nackte Haut darüber reizten.
Die feinen Härchen stellten sich auf und hinterließen eine erneute Gänsehaut auf seine Körper, als sich die große Hand unter sein T-Shirt schob. Gebannt hielt er den Atem an.
Seine tiefen Muskeln zitterten vor Erregung. Schweiß klebte an seinem Bauch und den Haaren um seinen Nabel.
Louis brummte. Erwiderte den Kuss gieriger. Ein stummes Signal, dass es für ihn in Ordnung war, was Harry tat.
Holy shit, es war mehr als das. Das war kein Glühen mehr, es fühlte sich an wie heiße Lava, die da durch seine Adern floss und ein Ventil suchte.
„H-harry! Du bist fies ...", jammerte er frustriert, als der Lockenkopf ein wenig von ihm wegrutschte und sie den Körperkontakt verloren.
Der konnte ihn doch nicht heiß machen und jetzt aufhören? Wobei ... verdient hätte er es wohl.
„Fies? Ich denke nicht."
Louis stöhnte überrumpelt auf, als Harrys Hand schwer über den dünnen Stoff seiner Shorts strich.
„Darf ich?"
„Fock - ja!", keuchte er, als der Lockenkopf mit den Fingern weiter nach unten über seinen Hüftknöchel fuhr.
Stürmisch presste er seine Lippen auf Harrys und forderte mehr.
Er wollte hinsehen. Beobachten, wie seine Beine auseinandergeschoben wurden. Gucken, wie Harrys Fingerkuppen über die Innenseite seiner Oberschenkel tanzten. Zurück nach oben strichen und seine Erektion zum Zucken brachte.
Aber es ging nicht. Sein Unterleib kribbelte so sehr, dass es ihm schwerfiel, die Augen offenzuhalten.
Der Lockenkopf unterbrach den Kuss. Fixierte ihn mit diesem intensiven, lustvollen Blick, den er noch bei keinem anderen Mann gesehen hatte.
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Sankt Martin
FanfictionLouis ist dreiundzwanzig, studiert und ist ein hoffnungsloser Romantiker. Die große Liebe hat er bisher nicht gefunden. Stattdessen genießt er sein Studentenleben in vollen zügen. Zumindest, bis er mitte November ein verlängertes Wochenende daheim...
