Es verging kaum eine viertel Stunde bis wir nackt übereinander im Bett lagen. Wir küssten und immer wieder leidenschaftlich und meine Hände wanderten über den perfekten Körper meines festen Freundes. Er lag zwischen meinen Beine welche ich um seine Hüfte schlang und ihn so enger an mich drückte. Als unsere Glieder aneinander rieben entkam uns beiden ein Keuchen.
Ich merkte wie das Blut in meine Mitte schoss und ich hart wurde. Es dauerte nicht lange, da spürte ich Ardy's steifes Glied welches er an dem meinen rieb. Leise stöhnte ich zwischen den Kuss. Mit einer Hand glitt ich zu seiner Mitte und begann sein bestes Stück zu massieren. „Ich will dich Ardy", hauchte ich erregt gegen seine Lippen welche sich sogleich zu einem Grinsen verzogen. „Wie war das noch mit 'keine Sex'?". Ebenfalls grinsend begann ich sein Glied mit mehr Druck zu massieren, gespielt unschuldig raunte ich in sein Ohr „Du willst doch nicht etwa nein sagen, oder?". Ein stöhnen gefolgt von Kopfschütteln diente mir als Antwort. „Gut". Ich löste mich ein wenig von meinem Freund und holte das Gleitgel aus seinem Nachtkästchen. Dieses verteilte ich quälend langsam auf dem nicht gerade kleinen Penis von Ardy, dabei stöhnte er immer wieder leise. Danach verteilte ich ein wenig Gel auf meinem Eingang und zum Schluss gab ich ein bisschen davon auf Ardy's Finger. Danach legte ich die Tube beiseite und legte mich wieder so hin wie zuvor. Der kleinere begann mich innig zu küssen während er mit seinen Finger langsam in mich eindrang, ich konnte ein Aufstöhnen nicht unterdrücken und kniff meine Augen zusammen vor Schmerz als er seinen zweiten Finger dazu nahm. Mein Freund dehnte mich indem er seine Finger Scherenartig auseinanderdrückte, darauf bedacht mir nicht zu sehr weh zutun. Ich stöhnte leise und drückte seine Hand wenig später sanft weg. „Nimm mich", keuchte ich erregt und konnte es kaum noch aushalten. Mein steifes Glied pochte schon Schmerzhaft. Mein Gegenüber ließ sich das nicht zweimal sagen und setzte an, er küsste mich innig mit Zunge und drang langsam in mich ein.
Ich stöhnte laut auf vor Schmerz und Lust zugleich, dabei krallte ich mich leicht in seinen Rücken. Ardy gab mir genug Zeit mich an die Schmerzen und die Größe zu gewöhnen ehe er begann immer wieder in mich zu stoßen. Bei jedem Stoß wurde mein Stöhnen lustvoller und der Schmerz war wie vergessen. Zitternd vor Erregung kam ich meinem Höhepunkt immer näher, auch Ardy's Stöhnen ließ darauf schließen das es nicht mehr lange dauern würde bis er kam.
Um ihn ein wenig zu ärgern hielt ich seine Hüfte leicht fest als Zeichen das er langsamer werden sollte, er verstand und verringerte sein Tempo. Ein Grinsen unterdrückend küsste ich ihn innig mit Zunge und begann einen kleinen Zungen Kampf. Dabei brachte ich ihn mit meinen Händen immer wieder dazu langsam zu bleiben.
Genießerisch stöhnte ich zwischen einen Kuss und drückte mein Becken eng an das seine, dabei drückte ich sein Glied wieder tiefer in mich. Leicht krallte ich mich in seinen Rücken. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und deutete Ardy das er schneller werden sollte. Daraufhin begann er wieder schneller in mich zu stoßen, immer darauf bedacht sanft zu bleiben.
Kurz darauf kam ich laut seinen Namen stöhnend und machte ein leichtes Hohlkreuz. Noch in der gleichen Sekunde kam Ardy laut stöhnend in mir, ich spürte sein warmes Sperma in mir. Schwer atmend ließ ich mich fallen und löste meine Beine von seinen Hüften, meine Augen hatte ich auch geschlossen. Der kleinere zog sich aus mir was mir ein erneutes Keuchen entlockte. Ich spürte wie sein Sperma langsam wieder aus mir floss, ignorierte es jedoch und kuschelte mich völlig außer Atem an meinen festen Freund. Ich lächelte ununterbrochen obwohl ich total erschöpft und Schwach war, von den schmerzenden Wunden wollte ich erst gar nicht anfangen. Doch das nahm ich nur zu gerne in Kauf, der Sex mit Ardy war nämlich der schönste und geilste Sex den ich je hatte.
Apropos Ardy, der legte beide arme um mich und drückte mich so sanft an sich. Er gab mir noch einen kurzen Kuss, danach schlief ich sofort ein. Glücklich und bedingungslos befriedigt.
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Bestie in mir - Tardy FF
Fiksi PenggemarTW SELFHARM / SELBSTVERLETZUNG In dieser Fanfiction wird Depression nicht so wiedergegeben wie sie wirklich ist! Ich selbst leide nicht unter dieser Krankheit und kann deshalb nur mutmaßen wie es ist, darunter zu leiden. Es geht außerdem nicht um...