Kleine Streiche

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Meinem Vater, meiner Mutter und insbesondere meinem Ex
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Der Abend mit Rylie war sehr schön, wir hatten noch viel geredet und gemeinsam die Sterne angeguckt.

Da Vollmond war,war es auch nicht so dunkel und wir konnten unbeschadet wieder nach drinnen schlüpfen, durchs Fenster durch.

Leise, um die anderen nicht zu wecken, gingen wir durch die Flure, als mir etwas einfiel.

Ich musste mich ja noch an Mikel rächen und wenn ich mich recht erinnere hatte ich noch die Wachsstreifen in der Schublade im Bad.

Ich bedeutete Rylie, hier kurz zu warten und huschte in mein Zimmer am dee schlafenden Cat vorbei, die friedlich vor sich hin schnarchte.

Mit den Wachsstreifen in der Hand ging ich wieder raus zu Rylie, der sofort erkannte, was ich vor hatte.

Man ist er ein schlaues Kind, kommt natürlich jeder gleich auf das was du vor hast nicht?

Ja stimmt er ist ein schlauer Kind, was man von dir ja schlecht behaupten kann oder?

Rylie und ich machten uns auf den Weg zu seinem Zimmer und öffneten dort die Tür.

Im Bett lag Mikel, sabbernd und schon halb außen Bett. Die Bettdecke war schon auf den Boden gerutscht und das Kissen lag auch schon nicht mehr unter seinem Kopf.

Ich machte die Schutzfolie von den Streifen ab und klebte ihm einen aufs Bein. Auf das andere kam auch einer und dann noch zwei auf die Brust.

Beim zweiten auf der Brust, bewegte er sich, weshalb ich inne hielt. Rylie, der das alles mit meinem Handy filmte tat es mir gleich.

Doch mein Bruder legte sich nur auf die andere Seite. Jetzt kam man so gar etwas besser an ihn ran, aber mein Job war schon erledigt.

Vielleicht könnte ich ja Rylie nacher noch einen Streich spielen. Ich nahm diesen mein Handy weg und sagte noch schnell gute Nacht.

Ich verschwand nach draußen, wo ich ihn durchs Schlüsselloch beobachtete. Er zog sich noch schnell im Bad um und legte sich dann ins Bett,wo er auch schnell einschlief.

Als ich mir ganz sicher war das er schlief, schlich ich mich ins Zimmer und huschte ins Bad.

Ich nahm mir den Rasierschaum und ging zurück ins Zimmer. Aus einem Kissen zog ich mir eine Feder raus und ging dann leise wieder rüber zu Rylie, der friedlich schlief.

Mein Handy stellte ich so hin das es alles aufnehmen konnte und machte es an. Das Video fing an zu laufen.

Ich sprühte ihm etwas auf seine Hände von dem Schaum und fing an ihn mit der Feder zu kitzeln.

Als erstes rümpfte er nur mit seiner Nase, doch nach ner Zeit wischte er sich übers Gesicht.

Von dem klebrigen Zeug in seinem Gesicht auf geweckt, starrte er mich an wie ein Geist.

Als er jedoch den Rasierschaum auf seiner Hand und die Feder in meiner sah, zählte er eins und eins zusammen.

Er sprang wütend auf und schnell griff ich mir das Handy und sprintete raus. Er mir sofort hinter her.

An der Tür angekommen wollte ich sie schon öffnen, doch sie war zu. Cat eben, hatte immer Angst das ein Einbrecher rein kommt.

Sie musste wohl vergessen haben das ich noch komme, vielen dank auch Cat, du bist an meinem Tod schuld.

Bad Girls BrothersGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt