Nachdem wir beide fertig gegessen haben, stehen wir auf und verlassen das Restaurant. Im Auto reden wir kein Wort und auch als Harry den Wagen vor meinem Haus zum Stehen bringt, hat noch keiner etwas gesagt.
Schließlich steige ich aus und er tut es mir gleich. Im nächsten Moment steht er steht er neben mir und schaut mich leicht unsicher an. "Hier, das ist meine Handynummer. Melde dich einfach, sobald du dich entschieden hast."
Er drückt mir einen kleinen Zettel in die Hand und zieht mich daraufhin in eine Umarmung. Sein warmer Atem kitzelt meinen Hals und ich bekomme eine Gänsehaut. Hoffentlich merkt er das nicht.
"Aber lass mich nicht zu lange warten.", raunt er mir ins Ohr und lässt mich dann einfach stehen. Immer noch etwas gelähmt stehe ich da, bis ich mich schließlich doch irgendwie ins Haus schleppe.
Mit gemischten Gefühlen lege ich mich ins Bett.
Soll ich den Job wirklich annehmen? Es wäre ein großer Traum der in Erfüllung geht. Ein Jahr mit den Jungs zu verbringen, von denen ich vor ein paar Tagen noch geschwärmt habe.
Aber trotzdem habe ich ein ungutes Gefühl bei der Sache. Was wenn ich mich mit den Jungs nicht verstehe?
Am nächsten Morgen
Mein Wecker lässt mich hoch schrecken und ich schaue mich verschlafen in meinem Zimmer um. Schnell stehe ich auf, mache mich fertig und eile zu Arbeit.
"Lil?", höre ich eine Stimme rufen, doch ich ignoriere sie und renne so schnell ich kann in die Redeaktion. Ich muss sofort mit Miss Smith über das Angebot reden.
Plötzlich packt mich jemand am Arm und dreht mich um. "Verdammt Lil, jetzt bleib doch mal stehen!" Ich schaue Lexi an und schenke ihr ein kurzes Lächeln. "Sorry, ich muss dringend zu Miss Smith. Wir reden nachher, ja?" Und schon laufe ich weiter und lasse eine total verwirrte Lexi hinter mir. Ich hätte ihr so gerne von gestern erzählt, aber sie würde mich nur davon abhalten das Angebot anzunehmen.
Deshalb wollte ich zuerst mit meiner Chefin reden und wenn ich mich entschieden habe, Lexi alles erzählen.
"Mrs. Thompson? Würden Sie mir bitte in mein Büro folgen?" Ich nicke kurz und laufe Miss Smith hinterher. Wieso holt sie mich denn jetzt in ihr Büro? Sie weiß doch von nichts, ich wollte sie heute erst darauf ansprechen.
Ich setze mich auf einen Stuhl vor dem großen Schreibtisch. Miss Smith setzt sich mir gegenüber und lächelt mich warm an.
"Ich habe gestern Abend einen Anruf bekommen. Von Mr. Styles, einer der Jungs bei denen Sie das Interview hatten. Er hat mir ein Jobangebot für Sie vorgeschlagen."
Geschockt schaue ich sie an, muss innerlich aber total grinsen. Er hat es sich wirklich erlaubt meine Chefin anzurufen und ihr von dem Angebot zu erzählen. Ihm scheint es ja wirklich ernst zu sein.
"Nun ja, er meinte auch, Sie wüssten bereits von diesem Jobangebot und seien nicht abgeneigt. Deshalb möchte ich Ihnen gerne auch ein Angebot machen."
Nicht abgeneigt? Der hat sie doch nicht mehr alle. Ich meinte zu ihm 'ich denke darüber nach'. Trotzdem ziehen sich meine Mundwinkel automatisch nach oben, wenn ich an seine Worte denke.
Interessiert schaue ich nun wieder Miss Smith an, die mit ihrem Vortrag fortfährt. "Sie sind eine meiner Besten hier und ich möchte Ihnen so eine große Chance nicht nehmen. Ich habe mit Mr. Styles folgendes vereinbart. Wenn Sie wollen, können Sie ab nächster Woche das Jahr mit den Jungs beginnen. Ich werde Ihre Stelle hier vorrübergehenden anders besetzen und nachdem dieses Jahr vollendet ist, steht Ihnen der Platz wieder zur Verfügung, vorausgesetzt Sie wollen ihn dann noch."
Das kann doch wohl nicht wahr sein! Das ist mehr als perfekt!
"Also, was sagen sie?", schmunzelnd schaut meine Chefin mich an und erst jetzt bemerke ich, dass ich sie mit offenem Mund anstarre. Schnell nicke ich. "Das ist super. Ich meine perfekt. Also, ich weiß gar nicht was ich sagen soll... Ich nehme das Angebot an. Vielen Dank, dass sie mir das ermöglichen."
Miss Smith erhebt sich von ihrem Stuhl und geht Richtung Tür. Auch ich stehe auf und folge ihr. "Gerne. Rufen sie Mr. Styles am besten sofort an."
Dankend nicke ich und verlasse das Büro. Schnell krame ich mein Handy aus der Tasche und wähle Harry's Nummer, während ich das Gebäude verlasse um zu telefonieren.
"Hallo?", ertönt plötzlich seine Stimme an meinem Ohr.
"Hey. Ich bin's, Layla."
"Ahh hey, das ging aber schnell."
"Du konntest es ja nicht lassen meine Chefin anzurufen."
Im nächsten Moment vernehme ich ein lautes Lachen am anderen Ende der Leitung.
"Ich dachte, ich mache dir die Entscheidung etwas leichter."
Ich muss grinsen.
"Du wusstest, dass ich sowieso ja sagen werde."
Kurz herrscht Stille.
"Du bist also dabei?"
Jetzt bin ich diejenige die Lachen muss.
"Tu nicht so, als wärst du überrascht. Ja, ich bin dabei."
"JUNGS, LAYLA HAT ZUGESAGT!"
Erschrocken halte ich mir das Handy etwas vom Ohr. Muss er denn wirklich so schreien? Einige Sekunde später höre ich, wie die anderen Drei wild durcheinaner sprechen und sich anscheinend wirklich darüber freuen.
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Irgendwie bin ich mit meinem Schreibstil mega unzufrieden. Normal schreibe ich besser, habe bessere Formulierungen und Ideen.
Hoffe das wird besser mit den nächsten Kapiteln.
Votet und kommentiert schön :)
Xxx
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Complicated love - (German One Direction Fanfiction)
FanfictionDie Musikjournalistin Layla Thompson bekommt das Job-Angebot, die Biografie der Weltstars von One Direction zu schreiben. Um sie besser kennenzulernen, verbringt sie ein Jahr an deren Seite. Doch was, wenn der Frauenheld Harry sie ständig aus dem Ko...
