Ich öffne die Augen und das erste was ich sehe ist ein grinsender Louis. "Guten Morgen Schlafmütze." Ich murmle etwas vor mich hin und vergrabe mein Gesicht in seinem Shirt. Doch er schiebt mich sanft weg und steht auf. "Nichts da. Du hast lange genug geschlafen, ich muss langsam los."
Protestierend verschränke ich die Arme vor der Brust. Louis lacht nur und wirft mir einen Luftkuss zu, bevor er aus der Tür verschwindet.
Ich will mich gerade wieder hinlegen als Harry ins Zimmer kommt. "Du bist wach, super. Unser Essen steht noch aus, deshalb gehe ich schnell einkaufen. Du kannst dich so lange fertig machen oder weiter schlafen, was auch immer.", zwinkert er mir zu und verschwindet auch schon wieder.
Schlafen kann ich jetzt sowieso nicht mehr, also stehe ich auf und gehe in mein Zimmer. Harry wird eine Weile weg sein also nutze ich die Gelegenheit und lasse Wasser in die große Badewanne ein. Im Schrank finde ich ein paar Kerzen, die ich um die Wanne herum aufstelle und anzünde. Jetzt fehlt nur noch Musik. In den Ecken des Badezimmers erkenne ich kleine Boxen und es dauert nicht lange bis ich auch die Anlage gefunden und mein Handy mit ihr verbunden habe.
Stolz betrachte ich mein kleines Paradies. Nachdem ich mich ausgezogen habe, lege ich mich vorsichtig in die Wanne und schließe die Augen. Das warme Wasser umhüllt meinen Körper und lässt meine Muskeln entspannen. Das flackern der Kerzen und die leise Musik im Hintergrund beruhigen mich total.
Eine Weile liege ich einfach nur da. Die Augen geschlossen und die Sinne entspannt. Plötzlich höre ich wie die Haustüre aufgeht. "Layla? Layla wo bist du??", höre ich Harry verzweifelt rufen. Ist etwas passiert?
"Im Bad!", rufe ich zurück und im nächsten Moment wird die Tür aufgerissen und Harry steht total überfordert vor mir. "Layla du musst mir helfen!"
Erst jetzt merkt er, dass ich ohne jegliche Kleidung in der Badewanne liege. Und auch ich merke erst jetzt, dass er hier mitten im Bad steht. "HARRY, RAUS!"
Abwährend hebt er die Hände in die Höhe. "Hey, ich kann nichts dafür wenn du nicht abschließt. Außerdem ist da so viel Schaum, ich habe keine Chance irgendwas sehen."
Aufgebracht werfe ich ein Handtuch nach ihm, dass er aber geschickt fängt und zurück wirft. "Komm raus da, ich muss mir dir reden." Dann dreht er sich um und verlässt das Badezimmer wieder.
Seufzend steige ich aus dem Wasser und wickle mir das Handtuch um. Dann tapse ich ins Wohnzimmer, wo Harry bereits auf der Couch sitzt und neben sich klopft.
"Also, was gibts?", frage ich während ich mich setze.
"Als ich gerade einkaufen war, sind mir bestimmt 100 Leute von der Presse gefolgt und haben mich mit Fragen zu meinen Tweet gelöchert. Dann waren da noch Fans die wissen wollten ob dann jetzt zwischen Louis und mir etwas läuft."
Ich kann mir ein Lachen nicht verkneifen, worauf Harry mich nur böse anschaut. "Findest du das etwa lustig?" Aber er lässt mir gar keine Zeit um zu Antworten. "Jedenfalls war es irgendwie ja auch deine Idee. Deshalb bringst du das mit mir wieder in Ordnung."
Fragend hebe ich eine Augenbraue. "Und wie stellst du dir das vor?" "Wir könnten in der Öffentlichkeit so tun als würde etwas zwischen uns laufen. Händchen halten, Küsse auf die Wange, kuscheln. Das ganze Programm eben."
Nachdenklich spiele ich mit einer meiner nassen Haarsträhnen. Wenn wir dass machen, werde ich meine Gefühle nie in den Griff bekommen. Aber es bedeutet auch ihm Näher zu sein, also warum nicht? Schließlich willige ich ein und Harry hat auch schon eine Idee.
"Dann lass uns nachher picknicken gehen. Ich koche und anstatt hier zu essen, nehmen wir es einfach mit und gehen in den Park."
Kurze Zeit später
"Können wir gehen?", ruft Harry, der schon an der Haustür steht. Schnell schnappe ich mir noch meine Handtasche und komme zu ihm. "Klar."
Sobald wir aus dem Haus sind, greift er nach meiner Hand und sofort spüre ich dieses gribbeln überall. Wir laufen gemeinsam in den Park und lassen uns an einer schönen Stelle nieder.
Harry breitet eine Decke auf der Wiese aus. Ich setze mich etwas unsicher neben ihn. Wie verhalte ich mich denn als seine 'Freundin'?
Lange kann ich darüber nicht andenken, denn schon zieht mich Harry auf seinen Schoss und legt die Arme um meinen Bauch. Ich verkrampfe mich sofort und er merkt das. "Hey, entspann dich. Überlass mir das Ganze, du musst einfach nur mitspielen."
Okay. Mitspielen. Na dann, los geht das Spiel.
Wir essen etwas von Harrys mitgebrachten Sachen und tatsächlich wurden wir öfter von Paparazzi und auch Fans fotografiert.
Irgendwann wird es uns aber zu langweilig und wir brechen auf, wieder zurück zu Harrys Haus.
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Sorry das gerade so wenig kommt, aber ich komme mit dem Schreiben nicht hinterher...
Ich versuche mein Bestes. :)
Xxx
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Complicated love - (German One Direction Fanfiction)
FanfictionDie Musikjournalistin Layla Thompson bekommt das Job-Angebot, die Biografie der Weltstars von One Direction zu schreiben. Um sie besser kennenzulernen, verbringt sie ein Jahr an deren Seite. Doch was, wenn der Frauenheld Harry sie ständig aus dem Ko...
