Ich schrie ohne Ende. Ich konnte es nicht fassen. (Elena, meine Elena. Das durfte nicht wahr sein. Bitte, bitte nicht.) Nicht sie auch noch. Ich kniete mich weinend neben Elena.
Ar:>> bitte wach auf bitte. Tu mir das nicht an!!<<
Ich nahm saubere Handtücher und wickelte sie um Elenas Arme und rief dann den Notarzt. Ich nahm ihren Kopf auf meinen Schoß und weinte. Ar:>>bitte wach doch auf bitte, ich kann nicht ohne dich!<< Ich weinte und gab ihr ein Kuss auf die Stirn. Dann klingelte es an der Tür. Sie nahmen Elena schnell in den Krankenwagen und dann wurde mir schwarz vor Augen.
Ich wachte auf und sah in den traurigen Augen von Spencer und war verwirrt.
Sp:>> hey kleines. Wie geht's dir?<<
Ar:>> Mein Kopf tut weh sonst ist alles gut. Was mach ich hier?<<
Dann viel mir alles wieder ein und fing an zu schrein. Die Tür ging auf und zwei Schwestern und eine Ärztin kamen schnelle rein.
Ärztin:>> bitte gehn sie jetzt. Fr. Montgomery braucht Ruhe<<
Ich schaute ihnen nach und war traurig.
Ärztin:>> So, nun schauen wir mal ob es ihnen gut geht<<
Ich schaute sie verwirrend an. Was machte ich hier in einem Krankenhaus und wo war Elena? Ich schaute die Ärztin an und weinte.
Ärztin:>> Fr. Montgomery, ich werde sie jetzt untersuchen und wenn alles gut geht, dürfen sie nach hause!<<
Ich nickte und lies die Untersuchung über mich ergehen. Ich war am zittern ohne Ende. (Was war jetzt mit Elena? Warum ist sie nicht hier bei mir? Ging es ihr gut?) Lauter Fragen schwirrten in meinem Kopf herum.
Ar:>> Wo ist Elena und wie geht es ihr?<<
Ä:>> Bitte bleiben sie ruhig sitzen bis wir fertig sind, danach können sie zu ihrer Freundin!<<
Ich sprang auf und rannte aus dem Zimmer und hörte nur das rufen der Ärztin.
Ä:>> Fr. Montgomery!!!!<<
Sie war mir jetzt egal ich rannte und knallte gegen einer Person und viel hin. Die Person drehte sich um und entpuppte sich als Fabien.
Fa(Fabien):>> Hee süße, mach langsam. Komm ich helf dir auf!<<
Sie streckte mir die Hand hin und half mir auf und umarmte mich weinend. (Oh nein!! Wenn Fabien weint bedeutete es nie gutes!! schoss mir durch den Kopf.
Ar:>> wo ist Elena? Wie geht es ihr?<<
Fabien schaute mich an und ich nahm sie in meine Arme.
Fa:>> Sie liegt auf der Inti(Intensiv Station). Sie hat sehr viel Blut verloren und sie musste genäht werden. Oh Aria, was ist bloß passiert?<<
Ich wusste es nicht. Zumindest wusste ich nicht wieso Elena dies getan hat. Doch, es war bestimmt wegen Taddl. Ja das musste es sein. Ich hasste ihn. Ich lies Fabien los und merkte Wut in mir. Was soll ich nur tun? Ich rannte los und los Fabien stehn.
Elenas Sicht:
Es war warm und ich mochte die wärme. Doch dann hörte ich jemanden schrein. Wer war das? Ich wusste es nicht und es war mir auch egal. Ich merkte wie ich hoch gehoben wurde und wollte protestieren. Aber mein Körper reagierte nicht. (Lsst mich in ruhe schlafen!!! Warum stört ihr mich?) Dann war alles weg.........
Fabiens Sicht:
Ich ging gerade die Straße entlang als ein Krankenwagen an mir vorbei fuhr. Der Krankenwagen hielt vor dem Haus meiner besten Freundin Aria. Ich rannte hin und war geschockt denn was ich da sah raubte mir jeden Atem. Ich sah wie zwei Männer Elena auf einer Liege gerade in den Krankenwagen schoben und eine Frau die Aria mit in den Krankenwagen trug. Sofort rannte ich hin fragte, was los sei. Erhielt leider keine Antwort. Der Krankenwagen vor fort und ich rief meine Freundinnen an. Sie waren alle geschockt und wir verabredeten uns vor der Klinik. In der Klinik angekommen, umarmten wir uns flüchtig und gingen schnell rein zum Tresen und erkundigten uns nach unseren beiden Freundinnen. Die Dame am Empfang sagte uns sie seien im zweiten Stock zu finden. Wir rannten zum Fahrstuhl. Oben standen wir und redeten mit einem Arzt. Wir bangten alle um das Leben von Elena aber mehr als warten konnten wir nicht. Ich fragte den Arzt nach Aria. Er erklärte mir, sie sei gerade zur Untersuchung das sie aber gleich fertig sei. Da sprang plötzlich eine Tür auf und ich wurde angerempelt. Ich wollte schon etwas sagen, drehte mich um und sah Aria.
Fa:>> Hee süße, mach langsam. Komm ich helf dir auf!<<
Ich half ihr hoch fing an zu weinen und umarmte Aria.
Ar:>>Wo ist Elena? Wie geht es ihr?<<
Fa:>> Sie liegt auf der Inti. Sie hat sehr viel Blut verloren und musste genäht werden. Oh Aria, was ist bloß passiert?<<
Aria sah mich an, ließ mich los und rannte.
Fa:>> Aria warte doch!!<<
Ich wollte gerade los als Spencer mich zurück hielt.
Sp:>> Lass ihr zeit. Sie braucht erstmal Zeit für sich!<<
Ich nickt und wir anderen setzten uns hin. Ich kuschelte mich an Spencer und sie legte ihre Arme um mich.
Em:>> Ich habe Angst sie zu verlieren!<<
Ha(Hannah):>> ich auch aber wir müssen jetzt alle man stark bleiben für Elena und für Aria!<<
Fa:>> ich sah wie sie Elena in den Krankenwagen geschoben haben und dann Aria. Ihr hättet sie sehen müssen<< schniefte ich und weinte worauf Spencer mich noch fester in die Arme nahm. (Jetzt mussten wir warten und hoffen das alles wieder gut wird.)
Ha:>> Was sagen wir ihren Eltern?<<
Wir sahen uns alle an und hörten schon das Geschrei. Ich zuckte zusammen und sah Elenas Eltern mit raschen Schritten auf uns zu kommen.
Ich stand auf und wollte etwas sagen doch mir versagte die Stimme.
Mo:(Mona Elenas Mutter)
>> Was ist passiert und wo ist Elena?<
Ich konnte nichts sagen da ich weinte worauf mich Mona in die Arme nahm.
Ay:(Aydon Elenas Dad)
>> Spencer, was ist los?<<
Sp:>> Ich weiß es nicht genau Herr Schiller<<
Dann hörten wir eine Männerstimme hinter uns.
Arzt:>> sind sie die Eltern von Elena?<<
Mo:>> ja, ja das sind wir. Wie geht es ihr?<<
Ay:>> was ist genau passiert? Nun sagen sie doch schon!!<<
Aydon wurde immer lauter und ich hielt mir die Ohren zu. Mona merkte dies und sagte wir sollen alle erstmal nach Hause gehen.
Arzt:>> ich bringe sie zu ihrer Tochter, dort können wir auch über so einiges reden. Wenn sie mir bitte folgen würden!<<
Mo:>> geht ihr ruhig nach Hause und beruhigt euch okay?<<
Wir nickten stumm und gingen. Ich machte mir Sorgen um Aria. Wo war sie nur?
Arias Sicht:
Ich saß auf einer Bank im Park. Wie war ich hierher gekommen und warum ausgerechnet hier? Ich konnte sie nicht schützen. Warum hab ich sie auch alleine gelassen. Ich stand auf und dachte über alles mögliche nach als ich zusammen sackte und weinte. Plötzlich merkte ich wir zwei Arme um mich gelegt wurden und mich fest hielten. Ich fing an zu schrein und versuchte mich zu wehren. Aber alles Schreien und Wehren half nichts. Die Arme hielten mich einfach nur fest. Dann fing die Person an zu reden. Ihre Stimme war sehr beruhigend und sanft. Ich erkannte sie nicht. Wer war das? Was wollte diese Person von mir?
Ich versuchte mich nicht mehr zu wehren und hing in den Armen der Person. Sie sprach langsam und streichelte meine Arme.
Jetzt erkannte ich diese Stimme. Es war Alicon. ( Alicon, Alicon. Gott sei dank es war Alicon.)
Al:>> ganz ruhig. Ich bin hier und lass dich nicht los!<<
Ich schmiegte mich an Alicon und weinte.
Ar:>> es ist meine Schuld, ich hätte bei ihr bleiben müssen. Ich bin so eine schlechte Freundin!!<<
Al:>> nein bist du nicht. Du kannst nichts dafür. Gib dir nicht die Schuld. So etwas passiert leider auch ohne das man helfen kann aber du darfst dir nie die Schuld geben hörst du?<<
Ich nickte und lag noch eine weile in ihren Armen.
Al:>> geht es dir ein wenig besser?<<
Ar:<< ja danke dir Alicon!<<
Al:>> hey, dafür sind Freunde da!<<
Sie half mir hoch und wir gingen noch ein bisschen durch den Park. Es war sehr schön. Alicon erzählte mir noch vieles über sich und lenkte mich perfekt von dem Geschehenen ab. Wir redeten noch eine Weile als wir unsere Freundinnen sahen. Schnell gingen wir zu ihnen und ich nahm Fabien in meine Arme. Sie erzählten uns das Elenas Eltern da waren und Mona uns später anrufen würde.
Ich fragte noch mal wie es Elena ging und sie meinten, soweit gut.
Wir gingen alle nach Hause und würden später noch telefonieren.
Ich ging in mein Zimmer und setzte mich auf meinem Bett. Es klopfte an meiner Tür und herein kam meine Schwester Melissa.
Me(Melissa):>> hey alles ok bei dir?<<
Ar:>> ja, und selbst?<<
Ich mochte es ihr nicht erzählen. Sie würde sich gleich wieder Sorgen machen.
Me:>> ich sehs das du lügst!<<
Ich schüttelte den Kopf und sie kam neben mir auf mein Bett.
Ar:>> wie läuft es mit When?<<
Me:>> ganz gut, er freut sich so riesig!<<
Ar:>> worauf?<<
Melissa grinste mich an und gab mir ein kleines Geschenk.
Ich packte es aus und entdeckte zwei kleine blaue Baby Schuhe. Meine Augen wurden riesig und ich schaute Melissa an.
Ar:>> nein ehrlich??<<
Ich nahm Melissa in die Arme und beglückwünschte sie.
Me:>> danke Süße. Wir haben es lange geplant und auch viel darüber geredet<<
Ar:>> wie weit bist du denn man kann nichts sehn?!?<<
Me:>> im vierten Monat<<
Ich freute mich für Melissa. Sie war gerade erst 21 geworden und bis vor kurzem bei uns eingezogen. Mich freute es sehr, somit war ich nicht immer allein. Melissa war zwar selten zuhause aber wenn sie da war, war sie immer für mich da.
Ar:>> hast du es Mum schon erzählt?<<
Me:>> nein noch nicht. Ich will sie überraschen. Ach im übrigen. Mum hatte angerufen und gefragt ob alles okay sei. Ich hatte gesagt ja und das du gerade nicht da bist!<<
Ar:>> danke und wie geht es Mum?<<
Me:>> sie klang ziehmlich fertig am Telefon. Diese Reise schafft sie völlig!<<
Ar:>> wenn sie bald heim kommt soll sie sich ausruhen und wir erledigen den Rest<<
Melissa lachte.
Me:>> jetzt ruhst du dich erstmal aus. Du siehst völlig fertig aus. Wenn du wieder wach bist, ist das Essen schon fertig. Also bis später. Ach und Handy lass jetzt mal lieber in der Tasche<< grinste sie.
Ich legte mich hin und fühlte mich schwach, müde, ausgelaugt einfach nur kaputt. Ich dachte an Elena und weinte. (Wenn du hier nur heulst bringt das auch nichts weiter, also reiß dich jetzt zusamm) ermahnte mich mein Kopf. Ich merkte wie meine Augen schwerer wurden und schlief ein.
Es tut mir leid das gestern kein Uploud kam, ich hatte eine schreib Blockade und ihr wisst ja wie es ist wenn man keine Ideen so wirklich mehr hat xD. Ich hoffe euch gefällt das dritte Kapitel und würde mich über Kommis und Wünsche freun.
Wir lesen uns beim nächsten Kapitel ;) eure Juju.
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Einsam dennoch Gemeinsam
FanfictionAria steht zwischen zwei Stühlen. Einerseits liebt sie insgeheim dieses Mädchen, andererseits hat sie Angst dieses Mädchen durch ihre eigenen Depressionen zu verlieren. Es wird ein liebevolles dennoch gefährliches letztes Schuljahr. Auf der einen Se...
