Kapitel 7

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Louis P.o.V
In den nächsten Tagen geht es mir immer besser. Harry bleibt oft noch bei mir übernacht und gibt mir sogar nach Hilfe. Zayn ist auch nicht mehr sauer, weil ich ihm nichts gesagt habe. Harry sitzt gerade neben mir und versucht mir etwas zu erklären, aber ich bin vom Kribbeln im Bauch abgelenkt. Jup, richtig gehört, ich hab mir vor paar Tagen eingestanden das ich in Harry verliebt bin. <Lou, hörst du mir überhaupt zu?> fragt Harry und ich werde rot und schaue runter. <Tut mir leid, aber können wir eine Pause machen?> frage ich und er nickt. <Ich gehe Kochen, kommst du mit?> ich nicke und zusammen kochen wir. Zum Nachtisch hat er mir ein Nutella Brot geschmiert. <Du hast da was> murmelt er und fährt mit seinem Daumen über meinen Mundwinkel. Er streicht die Nutella weg und leckt sich dann über den Daumen. Fast wie hypnotisiert schaue ich auf seine Lippen und wieder hoch in seine Augen. Langsam nähern wir uns, bis sich unsere Lippen treffen. Der Kuss ist sanft und ich hab ehrlich gesagt keine Ahnung was ich machen soll, weshalb ich einfach Harry folge. Aus Luftmangel lösen wir uns und schauen uns in die Augen <Wow> hauche ich leise und er nickt. Schnell vereinigen wir unsere Lippen und küssen uns härter, wurden aber von der Haustür gestört die auf geht. <Schwuchtel, komm sofort her!> Höre ich meinen Vater rufen und wimmere auf. <H-Hey.. uhm wie war die Reise?> Frage ich leise, als ich mich von Harry gelöst hat. <Interessiert dich nichts. Du musst morgen das Haus verlassen und kommst nicht vor Mittwoch Heim, verstanden?> Wie jetzt? Wo soll ich den hin? <Du kannst zu mir, Love> flüstert Harry und ich nicke. <Aber jetzt schick deinen Freund nach Hause und Fang an zu putzen> sagt meine Mutter und beim Wort "Freund" verzieht sie ihr Gesicht. Wir beide stehen auf und ich begleite ihn zur Tür. <Danke das du die letzten Wochen bei mir warst.> <Gerne. Ich hole dich morgen ab ja?> Fragt der Lockenkopf und ich
nicke. <Benutz Worte um zu reden, Love. Dafür hast du einen Mund> <Ja Harry und Danke> schnell gebe ich ihm ein Kuss, ehe er in seinem Auto verschwindet. Ich schließe die Tür und beginne aufzuräumen. Nach einer 1 Stunde bin ich fast fertig, als mein Vater im den Raum kommt. <Also du Schwuchtel, stehst also auf Schwänze. Na dann zeig doch was du drauf hast.> Grinst er dreckig und kommt auf mich zu. Er schubst mich gegen die Wand und würgt mich. <Wenn du in 30 Minuten nicht fertig mit dem Haus bist, bist du tot> faucht er und lässt von mir ab. Bevor er geht schlägt er mich noch und lacht. Schnell rapple ich mich auf und Räume weiter auf.

Be my Daddy, please! |L.S.Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt