Als das erwartete Herein gesagt wurde, öffne ich die Tür und gehe rein. Der Direktor sitzt vor Harry der mich nicht anschaut. <Guten Tag, Mr Sheeran> <Guten Tag Louis. Setz dich dich bitte> ich mache was er mir sagt und setze mich neben Harry hin. <So, du willst bestimmt wissen wieso ihr hier seid oder?> fragt er und ich nicke. <Ich habe gerade einen Anruf von deiner Mutter bekommen. Sie will dich von der Schule nehmen. Da der Anruf in der Anwesenheit von Mr Styles passiert ist und er anscheinend gehört hat über was wir beredet haben, hat er was interessantes erzählt. Louis, könntest du mir die Verhältnisse von dir zu deinen Eltern erzählen?> geschockt schaue ich Harry an. Ich kann Mr Sheeran doch nicht einfach Sachen aus der Familie erzählen! Und dies hat mehrere Gründe. Es ist schon erstaunlich das ich Harry von dem ganzen erzählt habe, da ich meine Probleme eigentlich für mich behalte. <Es würde mir helfen zu verstehen, warum sie angerufen hat. Gibt es irgendwas, vielleicht aus der Vergangenheit was passiert ist und sich eure Verhältnisse verändert hat?> fragt er. Plötzlich ist alles schwarz. Ich höre Stimmen. Lottie und Daisy. Sie spielen zusammen draußen. Es Blitzt und sie wurden getroffen. Ich stand da und sehe zu wie deren Körper fast leblos auf den Boden fallen. Plötzlich höre ich wie meine Mutter mich anschreit. <Du bist Schuld! Du bist so ein schreckliches Kind! Wieso bist du nicht gestorben?> ihre Stimme wird immer lauter und ich spüre wie ich anfange zu weinen <Ich bin nicht Schuld! Ich war doch selber noch ein Kind! Ich konnte nichts dafür das sie draußen waren!> plötzlich bin ich wieder im Büro des Direktors und beide sehen mich erschrocken an. <Pscht Baby, es ist alles ok. Dir passiert hier nichts> flüstert Harry und ich fange stärker an zu weinen. <Es ist alles meine Schuld> schluchze ich. Harry steht auf und nimmt mich in den Arm. <Nein Baby. Du bist nicht Schuld. Lottie hätte es besser wissen sollen. Hörst du? Du bist nicht Schuld> <A-Aber M-Mom hat gesagt i-ich bin Schuld.> ich fange stärker an zu weinen und kralle mich an Daddy. <Baby, auf wenn hörst du mehr? Auf Daddy oder auf deine Mom?> <Daddy> nuschle ich in seine Halsbeuge und drücke mein Gesicht in seine Brust. <Okay Mr Tomlinson. Ich werde sie weiterhin auf der Schule lassen. Ich bitte sie irgendwann mal zu mir zu kommen und mit zu erzählen was vorgefallen war> unterbricht uns Mr Sheeran und ich zucke zusammen. <Ist gut und Danke> sagt Daddy. <Sie sind vom Unterricht befreit, sie können nach Hause gehen.> sagt er und ich nicke, da ich gerade mehr nicht machen kann. Vorsichtig löse ich mich von Daddy und zusammen gehen wir zu seinem Auto und er fährt uns zu ihm nach Hause.
DU LIEST GERADE
Be my Daddy, please! |L.S.
Fiksi PenggemarHey, mein Name ist Louis Tomlinson. Ich bin 17 und gehe in die 11. Klasse. Ich wohne praktisch alleine in Doncaster in einem großen Haus. Warum praktisch? Eigentlich wohne ich ja mit meinen Eltern dort, aber sie sind oft auf Geschäftsreise und kümme...
