Kaito P.O.V
Shinichi rannte in Richtung der Menschenansammlung und ich rannte hinter ihm her. Dort angekommen bahnten wir uns einen Weg durch die Menschenmasse. Als ich endlich etwas sehen konnte, stockte mir der Atem. In der Mitte der Menschenmasse stand (V/N)! Hinter ihr ein Mann der ihr ein Messer an die Kehle hielt! Shinichi stieß zu mir und erstarrte ebenfalls. Dann flüsterte er mir zu: „Kaito. Das ist der Typ den ich suche!" Dieser Typ war ein gesuchter Mörder. Ich überlegte stark was ich tun könnte, um (V/N) da raus zu holen. Dann stupste Shinichi mich an. „Lenk ihn ab ich habe einen Plan!" Dann entfernte er sich langsam und ich überlegte, wie ich ihn ablenken könnte.
Mir fiel nur eine Sache ein. Ich trat aus der Menge hervor und sah den Typen grimmig an. „Hey! Lass meine Freundin gehen! Wenn du willst tausche ich mit ihr den Platz!"Er fing an zu lachen und (V/N) sah mich besorgt an. „Na dann komm mal her Romeo!" Ich ging auf ihn und (V/N) zu und blieb genau vor ihnen stehen. „Jetzt lass sie gehen." Er grinste mich verrückt an und ehe ich mich versah landete sein Messer in meiner Schulter. „Kaito!", schrie (V/N). Er zog das Messer wieder heraus und ich presste meine Hand auf die Wunde. Gerade als er noch einmal zu stechen wollte traf ihn etwas am Hinterkopf und er ließ (V/N) los. Sofort stürzten die Polizisten aus der Menge und nahmen den Mann fest.
(V/N) kam zu mir und sah sich besorgt meine Schulter an. „Kaito wir müssen das verarzten lassen!" Ich nickte nur und sie begleitete mich zur Sanitätsstation. Dort angekommen kümmerte sich eine Schwester um meine Wunde. (V/N) musste allerdings vor dem Zelt warten.
(V/N) P.O.V
Nachdem Kaito ins Sanitätszelt gegangen war stand ich allein davor und wartete. Nach ein paar Minuten kam Shinichi zu mir. „Geht es dir gut (V/N)?" Ich nickte. „Ja. Aber Kaito hat was abbekommen!" Er nickte. „Ich weiß. Ich war leider nicht schnell genug." Ich sah ihn verwirrt an. „Ich habe ihm von hinten eins Übergezogen. Dann konnte die Polizei ihn verhaften." Ich sah ihn mit großen Augen an. Dann hatte ich es ihm zu verdanken, dass der Kerl mich losgelassen hat. „Danke Shinichi!" Ich umarmte ihn stürmisch, als Kaito aus dem Zelt kam. Als ich ihn sah, umarmte ich ihn auch stürmisch. „Geht es dir gut Kaito?! Tut es sehr weh?!" Ich sah besorgt zu ihm hoch aber er lächelte mich nur an. „Es ist alles in Ordnung (V/N)! Ich bin nur heil froh, dass dir nichts passiert ist!" Er umarmte mich fest und ich kuschelte mich in seine Schulter. „Was hältst du davon, wenn wir jetzt nach Hause fahren?", fragte er mich. Ich nickte nur und er ließ mich los. Dann nahm er meine Hand und machte sich auf den Weg zum Ausgang. Wir holten die Helme aus dem Schließfach und verließen das Tropical Land.
Zurück beim Motorrad setzten wir die Helme auf und Kaito setzte sich zuerst aufs Motorrad. „Komm, ich bring dich nach Hause!" Ich setzte mich hinter ihn und hielt mich fest. Dann fuhr er los. Ich genoss die Fahrt, bis wir bei mir zuhause ankamen. Ich stieg zuerst ab und ging zur Tür, während Kaito das Motorrad abstellte. Ich schloss die Tür auf und ging mit Kaito zusammen ins Wohnzimmer. „Möchtest du was trinken Kaito?" Er schüttelte den Kopf. „Nein danke, ich brauche nichts!" Ich ging in die Küche und holte mir ein Glas Wasser und setzte mich dann zu Kaito aufs Sofa. „Danke für den schönen Tag heute Kaito!" Ich lächelte ihn an.
„Du fandest den Tag heute schön, trotz dem Vorfall mit diesem Typen?" Ich nickte. „Na klar! Immerhin hast du mich ja gerettet." Er lächelte verlegen. „Na ja ich hatte Hilfe von Shinichi!" Ich lachte und wir unterhielten uns noch eine ganze Weile. Gegen zwölf Uhr stand Kaito auf. „Ich sollte langsam mal nach Hause fahren!" Er ging langsam zur Tür und ich folgte ihm. „Musst du wirklich schon gehen?" Er nickte und lächelte mich an. „Ja, wenn meine Mutter zu Hause ist macht sie sich bestimmt schon Sorgen!" Ich sah traurig auf den Boden.
Kaito hob meinen Kopf an und sah mir in die Augen. „Kopf hoch! Wenn du magst komme ich morgen früh wieder!" Als er das sagte kam mir eine Idee. Ich sah verlegen auf den Boden und murmelte: „Oder du bleibst gleich hier, mein Vater ist ja eh nicht da.." Kaito lachte. Er hatte wohl gehört was ich gemurmelt hatte. „Hast du etwa Angst allein in einem so großen Haus?" Ich sah ein wenig nach oben. „Vielleicht....aber wenn du bei mir bist habe ich keine Angst!" Ich sah ihn mit Welpenaugen an und er lächelte. „Na schön ich bleibe heute Nacht bei dir!" Ich jubelte und umarmte ihn vor Freude.
Wir gingen die Treppe hoch in den ersten Stock und ich holte schnell ein paar Bettbezüge. Dann bezogen wir zusammen das Bett im Gästezimmer. „Hey (V/N)! Schau mal!", rief Kaito als ich gerade das Bettlaken auf die Matratze zog. „Was gibt es denn Kaito?" Ich drehte mich zu ihm und bekam sofort ein Kissen ins Gesicht. Das Kissen fiel auf den Boden und ich sah einen lachenden Kaito. Ich hob das Kissen auf und grinste ihn fies an, bevor ich ihm das Kissen ins Gesicht warf. Und so startete die Kissenschlacht des Jahrhunderts. Sie endete damit, dass ich lachend am Boden lag und Kaito über mir hockte und mich kitzelte. „Kaito...haha...lass das.....ich ergebe mich....ich ergebe mich!" Er hörte auf und ich atmete erst einmal tief durch. „Fürs erste hast du gewonnen! Aber die Revanche werde ich gewinnen. Aber erst morgen. Wir sollten langsam schlafen gehen, es ist wirklich schon spät!" Kaito nickte. „Da hast du recht." Er stand auf und reichte mir seine Hand und half mir ebenfalls auf.
„Also wenn du etwas brauchst, ich bin direkt nebenan!" Kaito nickte und ich ging durch die Tür. „Gute Nacht Kaito!" „Gute Nacht (V/N)!" Ich schloss die Tür und ging dann in mein Zimmer. Ich legte mich in mein Bett und schlief bald ein. Früh am Morgen wurde ich durch Regen, der an mein Fenster prasselte geweckt. Ich sah auf meinen Wecker und las Vier Uhr. Ich seufzte einmal und drehte mich auf die andere Seite, als es plötzlich blitzte, gefolgt von einem lauten Donner. Ich zuckte zusammen und verkroch mich unter der Decke. Schon als kleines Kind hatte ich Angst vor Gewittern. Das hatte sich bis heute nicht geändert. Ich lag zusammen gekauert unter meiner Decke und zuckte bei jedem Donner zusammen.
Irgendwann hatte ich genug und stand auf. Ich ging auf den Flur und stand dann vor der Tür zum Gästezimmer. Ich atmete durch und klopfte leise. Dann öffnete ich die Tür leise und trat einen Schritt ins Zimmer. „Kaito...?", flüsterte ich. Er hob den Kopf und sah zu mir. „Was ist denn los (V/N)?" Ich wollte gerade antworten, als es wieder blitzte. Bei dem darauffolgenden Donner zuckte ich zusammen. „Hast du Angst vor dem Gewitter?" Ich sah beschämt zu Boden. „Ja...", gab ich kleinlaut zu. Er lachte ein wenig und setzte sich auf. „Komm her, du kleiner Angsthase!" Er klopfte neben sich aufs Bett. Ich schloss die Tür und ging zu ihm. Ein lauter Donner beschleunigte meine Schritte. Kaito lachte und umarmte mich, als ich neben ihm saß.
„Keine Angst (V/N), ich bin hier!" Ich kuschelte mich an seine Schulter und bemerkte das Gewitter irgendwann gar nicht mehr. Ehe ich mich versah war ich eingeschlafen.
Kaito P.O.V
Ich wurde von (V/N) geweckt, da sie Angst vor dem Gewitter hatte. Ich klopfte neben mir aufs Bett und sie setzte sich zu mir. Ich nahm sie in den Arm und sie kuschelte sich an mich. Ich musste lächeln. Als das Gewitter langsam nachließ und (V/N) keine Anstalten machte wieder in ihr Zimmer zu gehen merkte ich, dass sie eingeschlafen war. Ich lächelte wieder und legte mich einfach zusammen mit ihr hin. Es dauerte gar nicht lange bis ich eingeschlafen war.
Ja ich lebe noch! Ich habe endlich mal wieder Zeit gefunden, etwas zu veröffentlichen. Das nächste Kapitel ist angefangen aber die Ideen sind einfach leer. Ich weiß momentan einfach nicht was ich schreiben soll. Also wenn ihr irgendwelche Ideen habt wie es nach diesem Kapitel weiter gehen kann, dann ab in die Kommentare damit! Bis zum nächsten Kapitel
Eure Autor-chan
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Thief Love (Kaito Kid x Reader)
Fanfiction(V/N) kommt endlich wieder zurück in ihr Heimatland Japan. Dank Familiärer Probleme musste sie lange Zeit im Ausland bei ihrer Tante verbringen. Was erwartet sie nach all der Zeit in ihrem Zuhause? Was erlebt sie auf ihrer neuen Schule? Und was pass...
