(V/N) P.O.V
Nachdem der Unterricht beendet war, ging ich mit Kaito und Aoko nach Hause. Wir unterhielten uns und kamen, mal wieder, auf das Thema Kaito Kid. Anscheinend hatte er für heute Abend eine neue Ankündigung geschickt. "Papa ist schon am angekündigten Ort und bereitet alles vor. Ich bin mir sicher, dass er ihn heute schnappen wird!" Kaito fing an zu lachen. "Dein Alter fängt nicht mal einen entlaufenen Hund, der direkt vor ihm sitzt!" Er lachte weiter, während wir ihn nur böse ansahen. "Jedenfalls hat er mich gebeten dieses mal zu Hause zu bleiben und ihn von dort aus anzufeuern!", meinte Aoko. "Er wird das schon schaffen!", munterte ich sie auf. Sie lächelte mich an und streckte dann Kaito die Zunge raus.
Dann kamen wir an die Stelle, wo wir uns von Aoko verabschieden mussten. "Bis morgen Aoko! Ich verspreche, wir kommen morgen nicht zu spät!", sagte ich mit einem Lächeln. "Hoffentlich! Bis morgen!" Damit gingen wir getrennte Wege. Kurz nachdem wir uns getrennt hatten, klingelte mein Handy. Ich sah Kaito entschuldigend an und nahm dann den Anruf an.
"Hallo?"
"Hallo (V/N), hier ist Shinichi."
"Ah Schinichi, wie kann ich dir helfen?"
"Ich wollte nur fragen, ob du heute Nachmittag schon etwas vor hast. Ein Freund aus Osaka ist zu Besuch und ich dachte, du möchtest ihn vielleicht kennen lernen. Danach könnten wir ja zusammen Kommissar Nakamori mit Kid helfen!"
"Eigentlich habe ich nichts vor, aber ich rede erst noch einmal mit Kaito und schicke dir dann eine Nachricht, ok?"
"Einverstanden, dann vielleicht bis später!"
Damit legte er auf und ich steckte mein Handy weg. "Hey Kaito, wäre es für dich in Ordnung, wenn ich heute mal was mit Shinichi mache? Wir hätten auch noch ein wenig Zeit!" Er lächelte mich an."Natürlich ist es in Ordnung. Er gehört nun einmal zu deiner Familie und die hast du ja schon lange nicht mehr gesehen! Im übrigen ist meine Mutter heute auch mal wieder zu Hause und sie wollte, dass ich ihr irgendwas zeige."
Ich war wirklich froh, dass er das so sah. Ich umarmte ihn und gab ihm einen Kuss auf die Wange. "Danke Kaito!" Er wurde etwas rot und wirkte etwas verlegen. "Kein Problem." Ich schrieb Shinichi schnell eine Nachricht und steckte mein Handy dann wieder weg. Bei mir zu Hause angekommen, kochte ich schnell etwas und wir aßen zusammen. Danach spielten wir noch ein paar Spiele und er zeigte mir ein paar Zaubertricks. Ehe wir uns versahen war es schon spät und wir mussten beide los.
Wir verließen das Haus gemeinsam und er ging zu seinem Motorrad, das immer noch vor der Tür stand. "Viel Spaß mit Shinichi und pass bitte auf dich auf!" Ich nickte und umarmte ihn noch einmal. "Dir auch viel Spaß Kaito!" Er lachte und setzte dann den Helm auf. Er setzte sich aufs Motorrad und fuhr dann los. Ich ging in die entgegen gesetzte Richtung und machte mich auf den Weg zur Kudo-Villa. Unser Haus war ja schon groß, vorallem für nur zwei Personen aber das Haus der Kudos war noch um einiges größer. Und Shinichi lebte allein darin!
Nach einer ganzen Weile ging ich auf eine Seitengasse zu, als plötzlich jemand um Hilfe schrie. Es schien aus der Gasse zu kommen. Ich rannte schnell hin und sah jemanden am Ende der Gasse auf dem Boden liegen. Ich sah mich um und näherte mich dann dem reglosen Körper. "Ist bei ihnen alles in Ordnung?" Derjenige antwortete nicht und als ich näher kam, wusste ich auch wieso. In seinem Körper steckte ein großes Messer und er schien auch nicht mehr zu atmen. "Oh gott, ich muss sofort die Polizei rufen!"
Plötzlich spürte ich, dass jemand hinter mir stand. "Das brauchst du nicht, die sind gleich schon da!" Dieser jemand schubste mich und ich landete genau auf dem Toten. Ich brauchte einen Moment, um zu realisieren was gerade passiert war. Ich suchte etwas, auf das ich mich stützen konnte und fand den Griff des Messers. Ich stütze mich daran auf und kniete mich über den Toten.
Als ich mich umsah war der mysteriöse Mann allerdings nicht mehr zu sehen. Dafür flutete das Scheinwerferlicht eines Polizeiautos die kleine Gasse. Ich sprang sofort auf und hielt mir die nun blutverschmierte Hand vors Gesicht. Aus dem Auto stiegen zwei Polizisten aus, ein dicker mit Hut und ein etwas größerer, dünner. Sie kamen auf mich zu und der Dicke sah mich finster an. "So jung und schon so blutrünstig!", stellte er fest. "Nein! Sie verstehen das falsch! Ich-" "Keine Ausrede Kleine! Du bist weit und breit die einzige und sieh dich doch mal an! Du bist komplett in Blut getränkt! Ich glaube wir verstehen hier gar nichts falsch! Takagi! Abführen!" Der Dünne kam zu mir während der Dicke schon wieder ins Auto einstieg. Ich wich etwas zurück, bis ich an die Mauer am Ende der Gasse stieß. "Na komm schon, mach es dir doch nicht noch schwerer!", versuchte dieser 'Takagi' mich zu beruhigen.
Als er bei mir war und ich mich immer noch wehrte, verpasste er mir doch glatt Handschellen! Ich beschwerte mich auch darüber aber als ich im Auto saß und der Dicke, der übrigens Megure oder so heißt, mich anschnauzte blieb ich still und sah aus dem Fenster. Während der Fahrt überlegte ich, wo ich den Namen des dicken Kommissars schon einmal gehört hatte, da er mir so bekannt vorkam.
Yay ein Cliffhanger!! Wie ich sie doch liebe! Ich weiß, das ist gemein aber so bin ich und so ist das Leben! Ändern könnt ihr es eh nicht!😈 Vielleicht habt ihr mitbekommen, dass Magic Kaito 1412 gerade auf Prosieben Maxx läuft. Ich finds super! Also dann! Ich hoffe ihr hattet Spaß beim lesen und wir sehen uns beim nächsten mal!
Eure Autor-chan
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Thief Love (Kaito Kid x Reader)
Fanfiction(V/N) kommt endlich wieder zurück in ihr Heimatland Japan. Dank Familiärer Probleme musste sie lange Zeit im Ausland bei ihrer Tante verbringen. Was erwartet sie nach all der Zeit in ihrem Zuhause? Was erlebt sie auf ihrer neuen Schule? Und was pass...
