Was damals passierte

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Er:  Ihr Schrei betäubte mein Gehör . Sie kauerte in der Ecke des Gangs, Ihr blick war auf den Boden gerichtet. Meine Hände waren Blut verschmiert, es war ihr Blut das an meinen Händen klebte. "Sollte ich mitleid mit ihr haben?" Sie hatte ihre Knie an die Brust gezogen und schaukelte vor und zurück. Ich ging langsam auf sie zu und lehnte mich an die Wand, das Messer in meiner Hand lustlos um her schwingend. >>Wie heist du den?<< Sie sah zu mir auf, ihr blick voller Angst. >>R-raily<< Sollte ich sie umbringen.? Sie tat mir leid, aber sie hatte mich gesehen und ich konnte immerhin nichts riskieren. Gedanken schwirrten mir durch den Kopf, was mach ich denn jetzt mit ihr? Ich schaute sie an wie sie da in der Ecke hockte,sie war wunderschön obwohl ihr Make up verschmiert und ihre langen braunen Haare zerzaust waren. Sie gefiel mir. Deswegen hatte ich beschlossen sie mitzunehmen. Also ging ich mit dem Messer auf sie zu  » Ich wünschte ich könnte das hier jetzt verhindern...!«

Raily: Das letze woran ich mich erinnern konnte war als er auf mich zu kam, das Messer in der Hand hatte und es mir an meine kehle hielt »Das wird jetzt gleich ein bisschen weh tun« sagte er zu mir. Dann nahm er das Messer und schnitt einem meiner Mundwinkel auf. Ich schrie so laut ich nur konnte. Schmerz durch-zuckte mich »Das wird nicht reichen« meinte er. Die Hände nun an meinen Mund gepresst versuchte ich nicht zu weinen aber die Tränen schossen nur so aus mir heraus. Der Blut geschmack in meinen Mund, der mit  jeder Sekunde stärker wurde bereitete in mir Übelkeit aus. Ich schrie, vor schmerz aber vor allem aus hass zu diesem Mann. Er packte meine Hände und zerrte sie von meinem Mund weg. Ich wehrte mich, doch er war viel stärker als ich. Dann schnitt er zu. Erst wurde mir schwindlig und dann schwarz vor Augen. Ich hörte ihn nur noch sagen » Es tut mir leid, Raily.«

Als ich dann aufwachte lag ich in einem Bett, es war nicht grade bequem aber immerhin etwas, ich wollte mich auf die Seite drehen doch Schmerzen durchzuckten meinen Körper. Ein dicker Verband war um meinen Mund gewickelt, ich wollte ihn bewegen doch es ging nicht langsam bekam ich Panik. Wo bin ich hier den überhaupt?. Ich Versuchte mich auf zu setzen >>Das solltest du lieber lassen!<< Wer war das.? Ich schaute mich um und bemerkte erst jetzt das ich in einem kleinem Raum war, in der Ecke stand ein Stuhl, auf den ein an Mann sahs und mich beobachtete. Er schaute mir direkt in die Augen und sagte dann, >>Du wirst jetzt erstmal für eine weile hier bleiben. Du fragst dich bestimmt wer ich bin oder?<< Ich nickte sagen konnte ich ja nichts. >>Mein Name ist Lucas und du bist hier weil ich dich hübsch finde, wir werden noch viel Spaß zusammen haben.<< Er kam langsam auf mich zu und setzte sich aufs Bett, angst schoss in mir hoch. Was hatte er vor? Eine strähne meines Haares hatte sich in meinem Verband verfangen. Er schaute mir in die Augen, dann nahm er die Strähne und strich sie vorsichtig hinters Ohr, dabei flüsterte er mir zu. >>Du bist so wunderschön, wie dein Blut wohl schmeckt?<< auf einmal holte er ein Messer aus seiner Hosentasche und lies es an meiner Kehle entlang heruntergleiten auf einmal spürte ich einen leichten schmerz und merkte wie etwas Blut meinen Hals herunter lief. Lucas beugte sich zu meinem Hals und leckte das Blut von meinem Hals. Ich wich zurück, was sollte das denn? so ein Psycho!! Hass blitze in seinen Augen auf dann rammte er mir das Messer in den Arm. Ich wollte Schrein doch es ging nicht. Schmerzen durchzuckten mich und ich presste meine Hand auf die Wunde. Er beugte sich wieder zu mir herunter und Flüsterte >>Kleiner Vorgeschmack fürs nächste mal, falls du dich mir wieder wieder-setzen solltest. er stand auf und ging zur Tüt doch bevor er aus dem Raum ging drehte er sich nochmal zu mir um  und wenn du was zu sagen hast da sind Stift und Papier.<< dann ging er und lies mich allein. 

Tagebuch einer KillerinWo Geschichten leben. Entdecke jetzt