POV. James
Ich schob die blonden langen Haare von meiner Schulter und stand genervt auf. Jetzt war diese Ashley oder Alicia wie auch immer das Mädchen in meinem Bett hieß, nach dem Fick eingeschlafen. Sowas hasste ich. Ich teilte weder mein Bett, noch meine Wohnung gerne. Eigentlich teilte ich nie. Ich verabscheute es. Gedankenversunken stand ich auf, ging ins Wohnzimmer und setze mich auf die Couch. Das war heute schon ein komischer Tag, dachte ich und bekam sofort ein Grinsen im Gesicht, wenn ich an dieses freche Biest Sherrie dachte. Sie hatte mich doch einfach heiß gemacht und dann stehen lassen. Zu allem Überfluss hatte sie auch noch meinen J geklaut und war damit, als wäre es selbstverständlich, im Clubgebäude des Lion Cage verschwunden. Nicht zu vergessen hatte sie extra mit ihrem geilen Arsch gewackelt um mir noch einmal fett reinzudrücken das ich verloren hatte. Diese Sherrie wollte mit mir spielen. Das konnte sie haben. Ich liebte neue Herausforderungen! Sie war die einzige die sich mir wiedersetze und mir ihre Gleichgültigkeit zeigte. Zwar merkte ich wie ihr Körper auf mich reagierte, doch zeigten ihre Taten was vollkommen anderes. Ich wurde aus ihr einfach nicht schlau. Im Gegensatz zu den anderen Tänzerinnen des Clubs, die schmissen sich Reihenweise an mich ran, warteten sogar in meinen Pausen auf mich um mich abzufangen. Eigentlich war mir das ziemlich egal, solche Mädchen waren einfach viel leichter ins Bett zu bekommen. Mädchen die sich anboten, mich schon fast anbettelten sie zu ficken. Genauso eine war die kleine Blonde in meinem Bett. Eine, die mir beim Imbiss um die Ecke, über den Weg gelaufen war. Eine, die mir ohne zu zögern gefolgt war. Eine, die sich sofort ficken lassen hat. Eben eine, die leichtzuhaben war. Aber warum sollte ich auch nein sagen? Ich liebte den Sex, genauso wie ich es liebte jede Nacht ein anderes Mädchen zu haben. Wahrscheinlich hatte das Mädchen, welches heute den Weg in mein Bett gefunden hatte, sogar einen Freund. So viele Nachrichten sie in den Letzen Stunden bekommen hatte. Jedoch hatte sie das Handy nach der 10 Nachricht von einem gewissen Stan umgedreht, und angefangen meinen Schwanz wieder hart zu blasen. Mir war eigentlich egal wer sie war, oder was sie machte. Hauptsache, sie war für eine Nacht gut genug. mich interessierte sowas wirklich kein Stück, sollten diese Schlampen ihre Freunde doch betrügen, ihre Ehemänner hintergehen. Hauptsache ich hatte guten Sex und ein paar Stunden meinen Spaß.
Nachdem das Mädchen aus meinem Bett endlich aufgewacht war und ich sie rausgeschmissen hatte, konnte ich mich entspannt in mein Bett legen und einen Blunt rauchen. Der half mir dabei, gut ein- und vor allem durchzuschlafen. Während ich den Rauch in meine Lunge inhalierte und das Weed meine Gedanken vernebelte, hatte ich ungewollt wieder Sherries Gesicht, okay eigentlich ehr ihren Körper vor mir. Irgendwie musste dieses Mädchen doch ins Bett zu bekommen sein. Verträumt fuhr ich mir durch meine Haare, zog an meinem Blunt und leckte mir voller Vorfreude über die Lippen. Ich stellte mir vor, wie sie unter mir lag, meine Hände auf ihrem Körper, mein Schwanz in ihrer Pussy und sie voller Ektase meinen Namen schreiend. Oh Fuck! Schon allein bei dem Gedanken daran, wünschte ich mir die Blondine von vorhin wieder her, um meine aufgestaute Lust zu befriedigen. Mir war klar, dass ich Sherrie nicht so einfach in mein Bett und auf mich draufbekommen würde, doch ich mein Eifer es zu versuchen war geweckt. Ich war bereit für ein Spiel mit diesem durchtriebenen, heißen Mädchen.
POV. Sherrie
Mit einem Becher Eis lag ich auf meinem Bett, starrte in den Nachthimmel und wippte im Takt der Musik, die aus meinen Lautsprechern kam. Das Schokoeis von Ben and Jerrys schmeckte so verdammt lecker, dass ich schon fast den ganzen Becher vernascht hatte. Seufzend setzte mich auf, und dachte an den Moment zurück, als ich James seinen Joint geklaut hatte. Ich meine was dachte sich dieser Vollidiot nur dabei? Das ich ein liebes, nettes und braves Mädchen war? Fuck nein, ich kam aus Brooklyn und war eine verdammte Stripperin! In seinen Augen hatte ich genau gesehen, wie erstaunt er gewesen war, als ich einfach so mit gekifft hatte. So als hätte er etwas anders von mir erwartet. Dabei hatte ich selber einen fetten Grasvorrat zuhause versteckt, war jedoch in der letzten Zeit einfach nicht dazu gekommen ab und an einen Joint zu rauchen. Mein Job hatte mich in der letzten Zeit ja auch ziemlich eingespannt. Und als ich mich an seinen Blick erinnerte, als ich ihn einfach stehen ließ, brachte mich zum Kichern. Der war einfach nur göttlich. Mein Kichern wurde zu einem Lachen und mein Lachen zu einem richtigen Lachflash. Fuck es war 5 Uhr morgens, aber das war mir egal. „Sherrie? Alles in Ordnung?", hörte ich Josh von nebenan rufen. „Ja Josh!", schrie ich durch meine Türe und hoffte er konnte es bis in den Flur hören. „Ähm... bist du dir sicher?", stotterte er und klopfte leicht an meine Haustüre. „Verdammte Scheiße ja! Und jetzt lass mich in Ruhe!", brüllte ich wieder und stellte meine Musik lauter. Eigentlich war Josh ein ganz netter Kerl, aber er war auch nervig, überführsorglich und ein echter Kontrollfeak. Außerdem stand er auf mich, was die ganze Nachbarschaftssache umso komplizierter machte. Seitdem er einmal die Polizei gerufen hatte, weil ich einen Kerl bei mir zu Hause hatte, den er als Einbrecher eingeschätzt hatte, brachte ich keinen männlichen Besuch mehr nachhause. Was mir im Grunde auch lieber war. So konnte ich nach dem Sex einfach gehen und mir blieb das ganze Rumgeplänkel erspart. Ich hasste dieses unangenehme Gespräch nach einem Fick, dieses oh soll ich sie jetzt noch einladen bei mir zu schlafen oder kann ich sie raus schicken blablablaa. Deshalb ging ich wann es mir passte und wann ich es wollte, da machte es die ganze Sache umso einfacher, wenn das ganze Spektakel nicht bei mir zu Hause stattfand.
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S H E R R I E & J A M E S
Romance„Hm... so eine bist du also Babe", hauchte er in mein Ohr und ließ mir einen wohligen Schauer den Rücken hinunterlaufen. „So eine?" wollte ich ebenfalls leise von ihm wissen, knabberte überlegend auf meiner Lippe herum. Seine Augen lagen auf meinen...
