Wir kamen beim Stall an und holten Blacky und Flicka von der Koppel, als Blacky mich sah hob er direkt seinen Kopf und wieherte mich an ( Bild oben). Ich rief ihn und er galoppierte auf mich zu. Ich band ihn an den Zaun, wir putzten die Pferde kurz und Jake wollte Blacky für mich satteln, ich verneinte allerdings, da ich ohne Sattel reiten wollte. Jake sattelte noch schnell seine Stute und es ging endlich los. Blacky hatte nur ein Knotenhalfter an und Jake konnte gar nicht so schnell gucken, wie ich aus dem Stand Richtung Norden galoppierte. Flicka, seine Stute, versuchte aufzuholen, aber ich war zu schnell. Wir kamen zu einer großen Wiese und ich trieb Blacky immer mehr an. Wir flogen über die Wiese und ich vergaß für einige Momente alles um mich herum. Der Wind wehte in meinen Haaren und es war fast so als wäre alles nur ein Traum. Ich streckte meine Arme aus und es war einfach nur herrlich ! Am Ende der Wiese musste ich leider abbremsen, Blacky gefiel das gar nicht aber wir mussten auf Jake warten. Nach zehn Minuten kam er dann schließlich auch bei der Wiese an. Ich drehte Blacky schnell um und wir galoppierten auf die beiden zu. Jake tat genau das gleiche und als wir neben einander waren, berührten sich unsere Fingerspitzen. Wir bremsten gleichzeitig an und trabten im Kreis umeinander herum. Schließlich ritten wir nur noch im Schritt, im Kreis und hielten kurze Zeit später an. Ich sprang von Blacky herunter , was Jake auch tat, ich lief auf ihn zu und küsste ihn. Nach kurzer Zeit, lösten wir uns wieder und machten die Pferde an einem Baumstamm fest. Danach lief ich Hand in Hand mit Jake über die Wiese. Wir blieben irgendwann stehen und warfen uns auf die Wiese, ich küsste Jake wieder und er wurde rot.
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Nach zwei Stunden auf der Wiese, rappelte ich mich auf und zog Jake aus seiner Liegeposition hoch. Danach ritten wir nebeneinander wieder zurück zum Stall.
Dort angekommen, brachten wir die Pferde wieder auf die Wiese und gingen wieder zurück zum Haus. Wir spielten bis zum Mittagessen mit Ghost, und aßen dann gemeinsam mit Lina, es gab Eintopf den Lina in der Zeit wo wir weg waren, gekocht hatte.
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Nach dem Mittagessen hatten wir einen Mittagsschlaf gemacht und waren jetzt mal wieder auf dem Weg zur Stadt. Jake und ich sollten ein paar Besorgungen machen, wir mussten bei der Post ein Paket abholen, eine Fleischbestellung beim Metzger aufgeben und einkaufen.
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Wir kamen gerade vom Metzger und waren auf dem Weg zum Einkaufsladen. Da kamen uns drei mir bekannte Gestalten entgegen; es waren Manuell, Charlotte und Max. Wir begrüßten uns und ich stellte Ihnen Jake vor. Charlotte guckte ihn mit heißen Augen an und wollte gerade zu Jake gehen und mit ihm flirten, da sagte ich um es für alle klar zu stellen:
„ Jake ist übrigens mein fester Freund!"
Darauf schaute mich Charlotte böse an und wich aber sofort einen Schritt zurück. Manuell beglückwünschte mich, hingegen Max enttäuscht drein blickte. Am Ende beglückwünschte er mich aber auch und so verabschiedeten wir uns wieder und liefen in den Laden.
Die Kassiererin an der Kasse wollte auch mit Jake flirten aber ich küsste ihn schnell auf den Mund und somit hatte ich es ihr auch gezeigt. Wir bezahlten noch und machten uns auf den Weg zum Auto. Da fing ich an wütend zu reden:
„ Warum will jede zweite Frau unbedingt mit dir flirten? Ich hätte Charlotte und die Kassiererin umbringen können!"
„ Keine Sorge mein Schatz! Ich habe nur Augen für dich und keine Frau ist schöner als du!"
„ Danke! Ich liebe dich auch!"
Damit gab ich ihm noch einen Kuss und stieg ins Auto.
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„ Hey da seid ihr beiden ja wieder! Habt ihr alles bekommen? Ach und noch etwas, wir müssen unser Grundstück Unwetter fest machen! Die nächsten Tage soll ein heftiger Sturm aufziehen!"
„ Oh, wir haben übrigens alles bekommen! Was hältst du davon Sarah, wenn wir den Stall schon mal regenfest machen, und die Pferde reinholen?"
„ Ja klar und du Lina, solltest überlegen was wir mit den Wölfen machen? Oder?"
„ Ja gute Idee! Ich habe auch schon eine, aber dafür brauch ich euch! Wir treiben die Wölfe, die ja alle im selben Rudel sind, in das überdachte Außengehege von Ghost! Dann kann Ihnen nichts passieren!"
„ Ja ok wir laufen jetzt erstmal zum Stall."
Ich lief mit Jake im Schlepptau, zur Wiese der Pferde, wir holten schnell Blacky und Flicka, denn es zogen schon dunkle Wolken auf. Der Stall war glücklicherweise nicht weit vom Haus entfernt! Wir stellten die Pferde in die Boxen und gaben ihnen viel Heu und Futter. Danach checkten wir noch alles ab und machten schließlich die Stalltür zu, wir legten noch große Steine davor, damit das Regenwasser nicht reinlaufen konnte.
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Wir waren wieder am Haus und wollten jetzt die Wölfe in das kleine Gehege treiben. Lina stand auf der Plattform und lockte sie mit Fleisch an, wir hatten auch kleinere Stücke davon in dem anderen Gehege verteilt. Dann öffnete Jake das Tor und die ersten Wölfe rannten schon gierig in das Gehege. Nach zehn Minuten verschlossen wir erst die Tür zu den Wölfen und dann das Tor des alten Geheges. Wir sicherten noch ein paar Teile des Gitters, und zu unserem Glück war das kleine Gehege so groß, dass die Wölfe nicht alle aufeinander hockten. Schließlich gingen wir ins Haus und setzten uns ins Wohnzimmer. Wir machten den Fernseher an, guckten einen Film und währenddessen kuschelte ich mich an Jake und schlief ein.
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Das nächste Kapitel kommt leider erst am Mittwoch da ich im Urlaub bin und viel unterwegs bin. Es ist hoffentlich nicht so schlimm! LG
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Mein bester Freund
AventuraSarah gewinnt eine Reise nach Kanada und lernt ihren besten Freund kennen, allerdings tauchen immer wieder Gefahren auf und sie muss schwere Entscheidungen treffen. Eine spannende Geschichte über eine unglaubliche Freundschaft! Info: am 18.10. 19...
