Ich ging auf den schnellsten Weg nach Hause, so unaufällig wie möglich. Ich versuchte so wenigeöffentliche Verkehrsmittel zu nehmen, wie es nur geht. Denn wie ihr wisst, Fleisch verdirbt schnell.
Als ich zuhause ankam wollte ich verschiedene Arten der Zubereitung ausprobieren. Ich will wissen, wie es mir am besten schmeckt. Aber ich esse gern gegrilltes. Gegrilltes Gehrin, gekochte Augäpfel, Leber und Herz! Das hört sich doch appetitlich an. Es war einfach nur köstlich, es machte Appetit nach mehr. Ich wollte wissen ob es anders schmeckt, wenn es älter ist.
Ich hasste meinen Opa. Er hat mich immer wie Dreck behandelt. Er hat mich immer runter gemacht. Er hat es nicht verdient zu leben. Ich ging am nächsten Tag direkt auf den Weg zu ihm. Ich klopfte an die Tür, als er sie öffnete und mich sah fragte er nur: "Was willst du denn hier?" -"Dein sinnloses Leben beenden.", antworte ich. Er war schokiert, ich verschaffte mir Zugang ins Haus.
Ich nahm das Messer aus meiner Hosentasche und stach auf ihn ein, meine ganze Kleidung war mit Blut befleckt. Mit mir gingen die Emotionen durch. Was habe ich gemacht? Ich arbeite doch sonst so sauber, nun sowas? Wie kann es nur sein. Er atmete noch. Das heißt ich kann ihn noch quälen. Wenn auch nicht lange.
Ich schnitt ihm sein Glied und seine Hoden ab.Vielleicht schmeckt das ja auch? Stierhoden sind in manchen Ländern ja eine Delikatesse! Er konnte nicht mehr schreien, er hatte keine Kraft mehr. Er hat so viel Blut verloren, dass er schon Bewusstlos war.
Doch plötzlich kam meine Oma rein. Ich wusste, sie muss auch sterben. Sie hat mir nie geholfen. Sie stand immer hinter diesem dreckigen Mistkerl! Sie hat zugeschaut, nie was gemacht. Das ist für mich schlimmer, als alles andere. Sie ist wie alle, sie schauen nur zu und helfen nicht. Doch nun wird sie sehen, was die davon hat.
Ich nahm ihre liebste Vase und schlug ihr damit auf den Kopf. Als sie aufwachte, war sie schon an einem Stuhl gefesselt. Ich schnitt ihre Wangen ein und tritt ihr in den Magen, so hart, dass sie schreien musste. Dabei rissen die Wangen noch mehr ein und sie bekam ein "Chelsea Smile", wie der Joker aus Batman. Sie ist so enstellt, doch das ist nichts. Ihr geschrei, es war hässlich. Es war nicht so schön, wie bei den anderen.
Ich nahm eine Zange und eine Schere. Ich quetschte ihre Zunge ein und schnitt sie ab. Nun konnte sie nichts mehr sagen. Sie erlitt einen Schock, sie war zu Alt. Verdammt, ich hätte das beachten müssen. Nun ist sie schon Tod und ich hatte so wenig Spaß mit ihr.
Ich wischte alles weg, nahm mir nur Leber und Herz. Zuhause servierte ich es meinen Eltern. Sie fanden es köstlich. Fragten welches Fleisch das sei, ich sagte, dass bleibt vorerst mein Geheimnis. Wenn ich es ihnen erzähle, muss ich es einzeln machen und sie töten. Zuerst mein Vater, dann meine Mutter. Zwar würde ich in ein Heim kommen aber das dürfte mich nicht behindern.
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Der Mörder in mir
HorrorMann, 40 Jahre alt und seit 14 Jahren von Beruf aus Mörder.. Er hasst Menschen und das aus gutem Grund! „Ich schaue mich um und sehe nur Wesen die sich belügen, sich hinterrücks das Messer rein stechen. Ich will dem ein Ende setzen. Doch wie stelle...
