~ Lorena ~
In Zwei Wochen haben wir viel geschafft. Albins Kredit hat geklappt und das Haus gehörte jetzt ihm. Alara war begeistert und sehr froh, als Albin es ihr sagte. Wir machten uns an die Einrichtung ran, was sich als schwer erwies, denn die meisten Möbel hatten eine Lieferzeit bis zu 8 Wochen und die Zeit hatten wir nicht. Wir haben nur nach Sofortlieferbar gesucht und vieles gefunden.
Wohnzimmermöbel sind komplett gekauft, Sabrijes und Fatmirs Schlafzimmer auch. Alaras Zimmer ist fast fertig. Nur auf ihren Kleiderschrank muss sie 6 Wochen warten. Albins Zimmer ist auch komplett. Beide Badezimmer sind fertig und sogar das Gästezimmer ( meins ) ist fertig, mit ein Schlafbett, Schrank, Kommode und Fernseher. Teppiche und Gardinen sind auch gekauft, genauso wie ein Esstisch und Schuhschrank im Flur. Nur auf die Küche müssen wir bis nächste Woche warten. Ja es war sehr schwer aber es war zu schaffen. Zum Glück haben wir aber die Möbel nicht selber aufgebaut, denn dann hätten wir es Zeitlich nicht geschafft.
Fatmir wird Morgen entlassen und es hätte nicht geklappt. Sie wissen immer noch nicht, es soll eine Überraschung sein aber ihre alte Wohnung ist eh leer und gekündigt. Albin hat sich um ein Nachmieter gekümmert, damit er nicht die Kündigungszeit einhalten muss.
Sanije hat die Wohnung bekommen und ist sehr glücklich darüber. Gestern hatte sie mich sogar gebeten mit ihr shoppen zugehen. Wirkliche Freunde hat sie nicht und meinte sie braucht eine Zweite Meinung fürs Möbelkaufen. Ich ging mit ihr und es war sehr lustig. Ich mag sie immer mehr, denn sie ist komplett anders als ich gedacht hatte. Beim Möbelaufbau haben wie ihr geholfen. Ja ich hatte Albin dazu überredet und Lorik hatte ihr schon davor seine Hilfe angeboten. Wir mussten eine Nacht durchmachen aber haben es geschafft, dass alle Möbel zusammen gebaut waren.
Heute war der Tag, an dem Fatmir entlassen wird. Er muss danach eine Reha machen aber es war eine Tages Reha. Mit Albin und Alara gingen wir ins Krankenhaus, wo uns ein Fatmir mit Sabrije ungeduldig erwarteten. Er wollte so schnell wir möglich raus, was ich natürlich verstehen konnte. Auf der Rückfahrt sagte keiner was, bis wir ein anderen Weg fuhren als seine Eltern erwartet hatten.
Fatmir: Albin wo fahren wir hin? Oder hast du vergessen wo wir wohnen?
Albin: ich muss was abholen.
Sabrije: ich hoffe ihr habt was gekocht?
Die Arme, wenn sie nur wüsste, dass sie bis nächste Woche keine Küche hat. Wir kamen an und Albin trug sein Vater raus und stellte ihn auf sein Rollstuhl.
Sabrije: Albin was ist los? Wieso müssen wir aussteigen, wenn du nur was abholen willst?
Er sagte nichts und schob sein Vater bis zu Eingangstür. Wir liefen alle hinterher. Albin zog den Hausschlüssel aus seiner Hosentasche und hielt es Fatmir vor.
Albin: Papa ich hoffe ihr seit uns nicht böse und hoffe ihr freut euch, denn dieses Haus gehört uns. Ich hab die Wohnung gekündigt, weil du hier mehr Platz hast und dich vielleicht wohler fühlst.
Fatmir: Albin was hast du gemacht?
Alara: Papa schließ doch auf. Drinnen könnt ihr weitere Fragen stellen.
Fatmir schloss die Tür auf aber stand immer noch unter Schock. Albin schob ihn in sein Rollstuhl ins Wohnzimmer. Als wir alle drinnen waren, fand Sabrije ihre Stimme wieder.
Sabrije: Albin was geht hier vor? Woher hast du das Geld?
Albin: Mama ich hatte einiges gespart und hab die Anteile an meiner Kanzlei verkauft, dazu habe ich ein Kredit genommen, was aber nicht viel war. Ach und Lorena hat mir eine schöne Summe ausgeliehen.
Fatmir: du kannst doch nicht einfach Lorena um Geld fragen.
Albin: Papa es war ihre Idee. Ich hab sie nicht gefragt.
Sabrije: Lorena wieso? Wie soll er dir das Geld zurück geben, wenn er auch noch ein Kredit hat und dazu hier kein Job hat.
Ich: es stimmt er hat mich nicht gefragt. Ich hab ihm gerne das Geld angeboten. Ich hatte einiges gespart und verdiene auch gut. Sabrije ich bin euch dankbar. Ihr habt mich wie ein Familien Mitglied aufgenommen. Ihr hattet keine Vorurteile mir gegenüber und habt dafür gesorgt, dass ich mich bei euch wohl fühle und ein Familiengefühl bekommen habe.
Albin: Papa nehmt es bitte an. Hier bist du nicht ganz auf unsere Hilfe angewiesen. Du kannst dich im unteren Geschoß freibewegen und hast den Garten dazu. Wir haben es gut gemeint aber wenn ihr nicht wollt..
Sabrije: natürlich wollen wir oder Fatmir? Wir machen uns nur sorgen um das Geld.
Albin: braucht ihr nicht Mama, ich werde hier eine Stelle kriegen. Vielleicht nicht gleich aber ich werde mich selbständig machen und es wird uns gut gehen.
Fatmir: es tut mir Leid. Ich bin euch eine Last jetzt. Wegen mir hast du dich verschuldet.
Albin: nein Papa ich hab mich nicht verschuldet und ich will nie wieder hören, dass du eine Last für uns bist.
Sabrije: natürlich bist du keine Last für uns. Was redest du bitte? Du bist und bleibst der beste Ehemann und Vater.
Albin: Papa ich hab mit dein Stellvertreter gesprochen. Er ist bereit die Werkstatt weiter zu führen. Du kannst von hier die Buchhaltung führen und natürlich kannst du, wann immer du willst, dahin gefahren werden, um alles zu kontrollieren.
Fatmir: du hast an alles gedacht. Ich bin so dankbar ein Sohn wie dich zu haben und ja Lorena ich bin froh und Dankbar, dass mein Sohn dich kennengelernt hat. Auch wenn ich mir wünsche, dass du meine Schwiegertochter wirst aber so oder so ich sehe dich schon als meine Tochter, du gehörst zu uns.
Alara: ach reicht aber langsam. Kommt wir zeigen euch unser schönes Haus. Ej Leute ich komme mir so reich vor. Albin kauf mir ein Pferd und ein Schiff. Ich kann dann wie in der Werbung sagen, mein Haus, mein Pferd und mein Schiff hahahah
Albin gab ihr ein leichten Schlag am Hinterkopf, was uns noch mehr zum lachen brachte.
Ich: Sabrije leider kommt die Küche nächste Woche, so schnell ging es leider nicht und die Deko haben wir extra weg gelassen, dass du es machst.
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Nur regen darf's nicht
RomanceHi ihr Liebe. Auf geht's in die dritte Runde. In meiner neuen Geschichte „ Nur regen darf's nicht" geht es um Lorena Morina. Die 19 Jährige gibt für ihre große Liebe ihre Familie auf und zieht nach Deutschland-Berlin. Durch Intrigen verliert sie d...
