Kapitel 30

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Jimin PoV:

Es war schon sehr spät als Jungkook endlich nach Hause kam. Er zog Schuhe und Jacke aus und warf sich erschöpft aufs Sofa. "War es so schlimm?" Erst sagte erst nichts, setzte sich dann aber auf und sah mir in die Augen. "Eigentlich nicht er hat sich beschwert warum ich zu spät gekommen bin." Jungkook verdrehte genervt die Augen und ließ sich wieder auf das Sofa fallen. Ich kenn Jungkook's Vater nicht wirklich gut, ich hab mehr von ihm gehört als das ich mir ein eigenes Bild von ihm machen kann. Als wir noch kleiner waren haben Jungkook und ich immer zusammen gespielt. Die meiste Zeit waren wir irgendwo draußen in der Natur. abundzu haben wir drinnen gespielt, entweder bei ihm oder bei mir. Sein Vater kam immer sehr spät nach Hause und geredet haben wir auch nicht wirklich.

~Nächster Tag~

Wir waren gerade mit dem Frühstück fertig und machten uns für später fertig. Ich war total nervös. Wie soll ich mich verhalten? Was wäre wenn sein Vater früher zurück kommen würde als gedacht? Jungkook bemerkte mein zögern wohl, er kam auf mich zu und legte seine Arme vorsichtig um mich. "Denkst du sie mag mich?" Jungkook lächelte mich süß an "keine sorge sie wird dich lieben." Ich weiß ja nicht.

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Als wir endlich ankammen und Jungkook ein paar mal geklingelt hatte, würde uns von einer sehr Mutter aufgemacht. Sie umarmte Jungkook sofort so wie mich auch. Sie sagte das ich sie einfach Mina nennen soll. Gemeinsam gingen wir rein und zogen Schuhe sowie Jacke aus. Sie sieht wirklich hübsch aus. Sie ist ganz anders als ich sie mir eigentlich vorgestellt hatte. Dunkle braune Haare, leichtes Make-up sowie einen schlanken Körper. Jungkook sieht ihr schon sehr ähnlich. Ich denke mal das er die 'Agresiv' Seite von seinem Vater hat, dafür hat er mehr von seiner Mutter geerbt. Irgendwie wusste ich nicht wirklich wie ich mich verhalten soll oder wie ich mit ihr reden soll. Jungkook meinte zwar ich soll ganz normal sein und mich nicht verstellen aber so einfach ist das leider nicht. Er muss sich ja keinem Vorstellen. Sofort wurde ich traurig weil ich an meine Mutter dachte, sie mochte ich schon immer lieber. Hör auf Jimin, hör auf da jetzt dran zu denken. Jungkook macht sich am Ende wider sorgen, außerdem will ich kein Mitleid von seiner Mutter.

"Ich werde mal schnell den Tisch decken, dann könne wir weiter reden." Sie stand auf und wollte in die Küche gehen "kann ich ihnen vielleicht dabei helfen?" Sie schüttelte den Kopf. "Nein das brauchst du nicht und außerdem hab ich doch gesagt das du mich nicht siezen sollst." Ich wurde leicht rot. "oh wie süß, Jungkook las diesen jungen nie wieder gehen. Mit diesen Worten verschwand sie dann in der Küche. Ich atmete erschöpft aus und lehnte mich an Jungkook. Er musste wegen meinem verhalten lachen. Nachdem der Tisch gedeckt würde aßen wir gemeinsam Küchen und redeten über alles mögliche. Am Anfang hatte ich Zweifel und war total nervös aber jetzt. Sie wirkt auf mich wie meine zweite Mutter. Eine Person die einen beschützt, großzieht und immer für einen da ist. Meine Freunde sind für mich wie eine Familie, da ich keine wirkliche habe ist das ein Ersatz. Aber irgendwie die beste und schönste Familie die man sich wünschen kann. Jungkook zählt zwar dazu aber trotzdem etwas anders, immerhin sind wir zusammen.

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Wir blieben noch lange bei seiner Mutter und redeten über schule, unsere Freude und ich hab auch einige Sachen über Jungkook's Vergangenheit ohne mich erfahren. Irgendwann haben wir uns auf den Weg nach Hause gemacht. Ich bin verdammt müde, gut das morgen Sonntag ist.

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Hi.....

Nach dieser Woche sind ja Ferien, ich werde versuchen zwei bis drei Kapitel zu schreiben/veröffentlichen. Und bald wird eine neue Story veröffentlicht (Kapitel 19 + Info) ich glaub dort könnt ihr nochmal durch lesen und entscheiden welche ihr wollt.

Mein bester Freund (Jikook)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt