21 (smut)

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Yeosang|Mit funkelnden Augen schaute ich zu Seonghwa, der immernoch breit grinste. Er stützte sich über mir ab und strich mit einer Hand meine Wange entlang, wodurch sich eine angenehme Wärme an der Stelle ausbreitete.
,,Ich hab schon so lange darauf gewartet.."
,,Dann tu es endlich. Denn jetzt lässt du mich warten.", sagte ich wie ferngesteuert. Normalerweise hätte ich das nicht frei raus gesagt, sondern nur gedacht.
,,Bist du etwa ungeduldig, Honey?"
,,Gar nicht."
,,Und wie du das bist.", lächelte er und küsste mich. Jedoch nicht so sanft wie sonst - es wurde sofort schlampig. Seonghwa ließ mich dann wirklich nicht länger warten. Er schob meinen Pulli nach oben und schmiss ihn schließlich in eine Ecke des Raumes. Ich schaute ihm kurz nach und realisierte dabei, was überhaupt gleich passieren würde.

Meine Aufmerksamkeit richtete sich jedoch schnell wieder auf Seonghwa, der verschiedene Stellen meines Oberkörpers liebkoste und mit kleinen, brennenden Flecken übersäte. Nun entschied ich mich auch ein wenig Dominanz zu zeigen und setzte mich leicht auf, damit ich ihm seines T-shirts ebenso entblößen konnte. Leider wurde ich direkt wieder auf die Matratze gedrückt. Meine Arme hatte Seonghwa über meinem Kopf fixiert. Ich starrte ihn mit großen Augen an.
,,Ich dachte du bist nicht ungeduldig?", neckte er mich und fuhr durch meine Haare.
,,Bin ich ja auch nicht."
Grinsend stellte er sich auf und zog sich sein Oberteil schmerzhaft langsam über den Kopf.
,,Okay, ich bin ungeduldig.", gab ich zu und half ein wenig nach. Mein Blick landete auf seinem definierten Oberkörper, während ich immernoch das T-shirt in der Hand hielt.

,,Du darfst auch anfassen, Kleiner.", informierte mich Seonghwa und lachte mich an. Er nahm mir den weißen Stoff aus der Hand, der sich, wie meine Klamotten, in irgendeiner Ecke wiederfanden. Kurz darauf nahm er meine Hand und ließ sie über seine Muskeln gleiten.
,,D-Das fühlt sich toll an.", murmelte ich mit einem offenen Mund.
,,Es wird sich gleich noch viel besser anfühlen..", sagte Seonghwa mit einer tiefen Stimme und öffnete seinen Gürtel. Im nächsten Moment machte er sich auch an meiner Hose zu schaffen, was ich kaum bemerke. Ich war immernoch gefesselt von seinem Aussehen. Wenn das, was gleich passierte, meinen Erwartungen entsprach, war er wirklich perfekt. Ich bemerkte durch meine Schwärmerei gar nicht, wie er mich schon vollständig entkleidet hatte. Peinlich berührt darüber, dass ich nackt vor ihm saß, hielt ich meine Hände vor meinen Junior und kämpfte mit der Röte.

Meine Länge war wirklich nicht zu vergleichen mit der Seonghwa's.
,,Du bist so schön, Baby."
Seonghwa schob meine Hand weg und führte meine Arme über meinem Kopf zusammen. Erneut stütze er sich über mir ab und betrachtete mich. Eine seiner Hände wanderte zu meinem Glied und fing an es auf und ab zu pumpen. Ich versank in diesem unglaublich tollen Gefühl und nahm niemanden außer Seonghwa wahr. Einzelne, schwarze Strähnen vielen ihm ins Gesicht. Seine Blicke glitten über meinen Körper. Ich fühlte mich so gut und unwohl zu gleich. Es war eigentlich unbeschreiblich.
,,Brauchst du Vorbereitung?", fragte mich der schwarzhaarige und kreiste mit seinen Fingern um mein Loch.
,,Hm? Was? N-Nein..", stotterte ich vor Aufregung und vergaß direkt die Frage. Erst, als Seonghwa sich unangekündigt in mich schob, bereute ich es, nicht richtig zugehört zu haben.

Ein schmerzhaftes Ziehen machte sich in meinem Körper breit, weshalb ich die Lippen zusammenpresste. Seonghwa ließ sich über mich fallen, wodurch ich sofort meine Nägel in seinem Rücken vergrub. Er gab mir wenig Zeit, mich an ihn zu gewöhnen und bewegte sich in einem einigermaßen langsamen Rhythmus. Ich schlug meinen Kopf in den Nacken und wimmerte ein paar Mal. Seonghwa nutze die freie Fläche und biss mir leicht in den Hals. Es lenkte mich ein wenig von dem Schmerz ab und wandelte ihn in Lust um. Eigentlich hätte ich jetzt den Raum zusammengeschrien, da es sich so unglaublich toll anfühlte. Jedoch versuchte ich meine Stöhner unter Kontrolle zu halten, damit unsere Mütter nicht wussten, dass Seonghwa mich gerade entjungferte. Irgendwie war es ein komischer Gedanke, dass sie sich nur zwei Stockwerke unter ihren kopulierenden Söhnen Strick-Tutorials anschauten.

,,Hwa~, ich glaub ich komme.."
,,So schnell schon?"
,,Du könntest doch schon von meinem bloßen Anblick kommen, also sei ruhig.", brachte ich unter Stöhnern hervor.
,,Da hast du Recht.", lachte Seonghwa und küsste meine Kieferpartie entlang. Er stieß noch ein paar mal in mich, wodurch ich zwischen unseren nackten Körpern kam. Auch bei Seonghwa dauerte es nicht mehr lange. Kurze Zeit später ließ er sich schweratmend neben mich fallen.
,,Du hast mich gerade echt glücklich gemacht, Kleiner.", sagte er nach einer Weile und nahm mich in seine Arme.
,,Du mich auch." Es war nicht gelogen. Ich hätte mir mein erstes Mal nicht besser vorstellen können. Der Fakt, dass wir erstens nicht alleine zuhause waren und zweitens gay waren, gab dem ganzen einen besonderen Touch. Es fühlte sich so verboten an.

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Mein erster Boy×Boy Smut.
I don't like it. 🌚

 🌚

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