Nachdem Mikasa so überstürzt aus Erens Wohnung gerannt war, saßen der Brünette, Levi und Carla nun alleine im Wohnzimmer und schwiegen. „Eren, ich weiß nicht, was ich davon halten soll.", brach Carla das Schweigen und fuhr sich durch die angegrauten Haare. „Ich sehe, dass Sie ihm gut tun, ich glaube auch, dass Sie ihre Gefühle ernst meinen, doch Sie sind ein Dämon. Ein Höllenwesen. Seelenlos-", Carla hatte sich während ihrer Rede an Levi gewandt, welcher sie unterbrach: „Also eigentlich, habe ich meine Seele noch. Ich muss nur diesen Job als Gegenleistung erfüllen."
„Mama, ich weiß doch selber nicht, was das hier wird. Aber mit Mikasa wird es nichts mehr. Das hat nichts mit Levi zu tun. Das stand für mich schon länger fest. Du musst die Situation nicht mögen oder verstehen, nur bitte akzeptiere, dass Levi nun ein fester Teil meines Lebens ist, den ich nicht mehr abgeben kann.", war Eren in dieser kurzen Zeit bereits so abhängig von Levi geworden? Konnte er wirklich nicht mehr ohne den Schwarzhaarigen leben? Er wollte es sich ehrlich gesagt nicht mal vorstellen. Wieder alleine zu sein, wieder niemanden zum Reden zu haben. Niemanden, der ihn verstand.
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Nachdem Carla die Situation abgesegnet und die Wohnung verlassen hatte, schloss Eren die Tür ab, lehnte sich gegen das weiße Holz und atmete erschöpft durch. Er hoffte inständig niemals wieder so ein Gespräch führen zu müssen. „Glaub mir, es wird leichter mit solchen Gesprächen.", schmunzelte Levi plötzlich und sah zu Eren rauf. Stand verdammt nah an ihm dran.
„Woher weißt du das?" - „Naja, das sagen die anderen Dämonen jedenfalls.", verlegen kratzte der Kleinere sich am Hinterkopf. Als er dabei seinen Arm hob, rutschte sein T-Shirt ein wenig hoch, bot Eren einen kurzen Blick auf die markante V-Linie. Schnell sah der Brünette jedoch wieder weg und schluckte schwer.
„Du Eren?", raunte Levi und trat einen Schritt näher an seinen Schützling heran. Eren versuchte zwanghaft dem Kleineren nicht in die Augen zu sehen, wusste, dass wenn er es tat, er keine Kontrolle mehr hätte. Levi war zu nah. Und Eren war jetzt offiziell single. Es hielt ihn also nichts mehr ab.
„Warum bist du so nervös?", Levis Hand lag plötzlich an Erens Hüfte und zog den Brünetten näher an sich heran.
„L-levi stop.", doch Erens Worte wurden ignoriert. Der Schwarzhaarige ließ seine andere Hand unter den Stoff von Erens dünnem Pullover fahren und strich über die nackte Haut. Eren merkte deutlich, wie seine Atmung schwerer wurde, wie hart es für ihn war dem Schwarzhaarigen zu widerstehen. Doch dies war nicht der richtige Zeitpunkt.
Er war vor ein paar Stunden noch in einer Beziehung. Plötzlich spürte Eren die Lippen des Kleineren an seinem Hals und stöhnte ungewollt auf. „Levi- stop!"
Wieder ignorierte Levi sein Flehen und begann am Hals des Jüngeren zu lecken und zu saugen. Verteilte viele kleine Küsse auf der weichen Haut, massierte dabei Erens Nippel unter dem Pullover.
„Stop!"
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Imagine a Demon [Ereri/Riren]
Fanfiction!AU! Der Schwarzhaarige schaut in das kleine Babybettchen. Eren schlief tief und fest, hielt den Finger des Dämons und sabberte ein wenig. Ein leichtes Lächeln schleicht sich auf Levis Lippen. Das würden ein paar interessante Jahre werden.
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