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so hier is mein nächstes Kapitel von Shadow ;) hoffe es gefällt euch und danke für die netten kommis

viel Spaß beim lesen ^o^

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Wieder einmal streifte ich durch den Wald und fand was ich suchte: nämlich mich. Diesmal sah mein anderes Ich nicht lächelnd zu mir sondern ernst. Ich wusste nicht warum aber ich hatte Angst bekommen von meinem eigenen Gesichtsausdruck und ging paar Schritte zurück ohne mein eigenes Ich aus den Augen zu lassen. Das andere Ich schüttelte energisch mit dem Kopf, als ich noch paar Schritte mehr nach hinten gehen wollte, blieb ich wie angewurzelt stehen. Mein Ich sagte etwas zu mir, aber ich Verstand Sie nicht oder besser gesagt ich sah das Sie die Lippen bewegte aber es kam kein laut raus. Dabei schaute sie sich immer wieder ängstlich nach Hinten und ihre Angst in den Augen wurde immer größer. Ich wusste nicht warum sie solche Angst hatte. Und zum ersten mal schaute ich hinter Ihr aber ich erblickte rein gar nichts obwohl ich eine Katze war und sehr gut im Dunkeln sah. Ich sah sie wieder an und konnte nicht glauben, dass mein Ich in tränen ausgebrochen war und da verstand ich was sie zu mir sagte, " LAUF UM DEIN LEBEN." Kaum hatte Sie diese Worte ausgesprochen sah ich zwei feuerrote Augen im Gebüsch und das unbekannte wesen fing an zu knurren nach dem es mich bemerkt hatte. Ich spürte das vibrieren unter meinen Füßen und wusste, dass das Wesen auf mich zu sprang.....

Ich wachte schweiß gebadet von meinem eigenen schrei auf und wusste zu nächst nicht wo ich war und erinnerte mich, dass wir umgezogen sind. Ich spürte etwas warmes meinem Gesicht runter laufen und fasste es an. Da Begriff ich das ich weinte und zitterte am ganzen Körper. Die Worte von meinem Ich hörte ich immer noch in meinen Gedanken und ich konnte die feuerroten Augen des Wesens einfach nicht vergessen. Ich wusste nicht warum aber mir kam es so vor als ob ich des schon mal durch lebt hätte. Ein Augenblick später verwarf ich diese Idee und schaute auf meine Uhr, die Mitternacht anzeigte. Ich warf die Decke von mir un ging duschen. Nachdem ich mich wieder wohl fühlte in meiner Haut legte ich mich wieder ins Bett und schlief augenblicklich ein ohne einen weiteren Traum zu haben.

Bei dem ersten Sonnenstrahl wachte ich auf und schaute auf die Uhr. Ich machte große Augen als ich sah dass es erst 6 Uhr war. Und erinnerte mich an den Alptraum den ich hatte und schüttelte kurz den Kopf. Dann stand ich auf und überlegte ob ich joggen sollte und entschied mich auch dafür. Ich kramte kurz in meinem chaotischen Kleiderschrank und fand die schwarze Jogginghose und das passende Oberteil in Schwarz mit einem weißen Streifen jeweils an der Seite. Ich zog mich um und schlüpfte in meineTurnschuhe rein und lief aus dem Haus in Richtung

Wald.

Es dauerte nicht lang bis ich im Wald war. Der Wald war ruhig, die Vögel singten vor sich hin, und hin und wieder hörte ich wie ein Specht am Baum klopfte. In weiter ferne plätscherte ein Bach und manchmal jaulte ein Wolf oder Hund in der ferne. Ich liebte den Wald mit seinen unzähligen Geräuschen und beschloss eine kurze rast zu machen um den Gesang des Waldes zu lauschen. Plötzlich hörte ich ein rascheln hinter mir und erinnerte mich gleich wieder an den Traum von heute Abend und bekam es mit der Angst zu tun. Das rascheln kam immer näher aber ich konnte mich nicht vom Fleck rühren vor Angst. Dann geschah es, etwas hat mich an der Schulter gepackt und ich fing an zu kreischen.

ShadowWo Geschichten leben. Entdecke jetzt