Kapitel 10

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„Ich möchte jetzt nicht drüber sprechen" sagte ich noch trauriger und mit einem verletzten Blick.

Tsukishima griff nach meiner Hand und drückte diese.
Ich guckte zu ihm und wir sahen uns in die Augen.
Er lächelte mich sanft an.

Wir haben zu Ende gegessen, danach verschwand ich einmal in meinem Zimmer um
mir noch eine Hose anzuziehen.
Danach ging ich wieder runter ins Wohnzimmer.
Wir saßen auf dem Sofa ich hab mit Tsukishima gekuschelt und so guckten wir einen Film.
Der Tag verging.
Es war schön mit ein par Leuten hier zu sein.
Tsukishima strich mir durch die Haare.
Sugawara und Daichi kuschelten ebenfalls.
Ich muss irgendwann nochmal eingeschlafen sein den als ich aufgewacht bin, waren Suga und Daichi nicht mehr da.
„Mhh" gab ich von mir als ich meine Augen öffnete.
Ich schaute mich um.
„Wo sind Suga und Daichi" fragte ich.
„Die sind mit Yuma Gassie" sagte Tsukki.
„Okay" sagte ich.
„Ich Danke dir" sagte ich und Küsste Tsukki.
Er erwiderte den Kuss natürlich.
Als wir und Lösten sagte er „Das ist das mindeste".
„Wie spät ist es" fragte ich.
„Es ist gleich 8 Uhr" sagte er.
Ich kuschelte mich wieder an ihn und zog die Decke weiter über mich.
Kurz darauf ging die Tür auf und Sugawara und Daichi kamen mit Yuma wieder.
Yuma lief ins Wohnzimmer und sprang auf Tsukki's Schoß.
Kurz darauf kamen dann auch Sugawara und Daichi ins Zimmer.
„Du bist wieder wach" sagte Suga.
Ich nickte nur kurz.
„Wir gehen jetzt wieder" sagte Daichi.
„Und denkt dran nachher noch was vernünftiges zu essen" sagte Suga.
Wir nickten und die beiden gingen wieder.
„Willst du was essen" fragte Tsukki.
Ich nickte nur still.
Yuma ging jetzt zu mir da Tsukki ihn runter nahm um in die Küche zu gehen.
Dort fing er an etwas zu machen.
Nach einiger Zeit kam er dann wieder mit zwei Tellern.
Ich nahm ihn einen ab und er setze sich zu mir.
Es war nichts besonderes, aber trotzdem lecker.
Viel hab ich, aber nicht gegessen.
„Können wir ins Bett" fragte ich nachdem Tsukishima unsere Teller weggeräumt hatte.
„Klar" sagte er.
Ich streckte meine Arme nach vorne da ich getragen werden wollte.
„Soll ich dich tragen" fragte Tsukishima.
Ich nickte.
Er beugte sich über mich und ich verschränkte meine Hände in seinem Nacken.
Tsukki's Hände gingen um meinen Rücken und meine Beine schlang ich um seine Hüfte.
So gingen wir dann die Treppe hoch, Tsukki küsste ein wenig meinen Hals und legte mich dann auf meinem Bett ab.
Ich zog meine Hose aus und Tsukki Shirt und Hose.
Dann legte er sich zu mir.
Ich kuschelte mich an ihn ran und er deckte uns zu.
Tsukki's Körperwärme war so schön, genau so wie sein Duft, seine Küsse, die Umarmung und eigentlich alles an ihm.
„Ich liebe dich so sehr Kei" sagte ich.
„Ich liebe dich auch Akira" sagte er.
„Bitte Verlass mich nicht, ich kann nicht ohne dich, versprich mir das du mich nie verlässt" murmelte ich und hatte Tränen in meinen Augen.
„Wieso sollte ich dich verlassen ich liebe dich" sagte Kei.
„Jeder der mir wichtig ist, ist gestorben oder hat mich verlassen, noch einen Verlust würde ich nicht verkraften" sagte ich und eine vereinzelte Träne floss meine Wange hinunter.
„Ich werde dich nicht verlassen, das verspreche ich dir dafür liebe ich dich zu sehr" sagte er und wischte mir die Träne weg.
„Danke" sagte ich.
„Wie wäre es wenn Akaashi, Bokuto und Kuroo vorbei kommen du verstehst dich gut mit Ihnen und Ablenkung wäre ganz gut" fragte Kei nach einem Moment der Stille.
„Du würdest für mich freiwillig leiden" fragte ich.
„Es wird schon nicht so schlimm" sagte Kei.
„Okay, es wäre wirklich schön wenn die drei kommen würden" sagte ich.
Ich kuschelte mich an Tsukishima weiter ran und schloss meine Augen.
Nach kurzem schlief ich wieder ein.

Sicht Tsukishima

Akira schlief wieder ein.
Ich nahm mein Handy und schrieb Akaashi.
Da ich ihn fragen wollte ob sie kommen könnten.
Nach kurzem bekam ich auch die Antwort.
Die drei würden morgen kommen.
Ich hatte zwar gar keine Lust darauf, aber machte es für Akira.
Ich möchte das es ihr besser geht.
Ich weiß das es schrecklich ist davon loszukommen, deshalb will ich ihr helfen.
Meine Familie hat mir damals geholfen davon loszukommen nur sie hat niemanden mehr, also helfe ich ihr.
Ich legte mein Handy beiseite, drückte Akira etwas fester an mich und schloss meine Augen.
Nach kurzem schlief ich ein.

Ich spürte wie Akira sich bewegte und unverständliche Sachen Murmelte.
Ich öffnete meine Augen und schaute zu ihr runter.
Akira weinte und schwitze, anscheinend hatte sie einen Heftigen Albtraum.
Ich versuchte sie zu wecken und schaffte es nach kurzem.
Anstatt was zu sagen klammerte sie sich an mich.
Akira umarmte mich und vergrub ihr Gesicht in meiner Brust.
„Gehts dir gut" fragte ich.
„Jetzt Ja" sagte sie.
Nach einiger Zeit fragte sie dann „wie spät ist es".
Ich nahm mein Handy und schaute drauf.
„Gleich acht" murmelte ich.
„Ich geh duschen" sagte sie und löste sich von mir.

Sicht Akira

Ich hatte mal wieder einen Albtraum und das noch vor Tsukki.
„Ich geh duschen" sagte ich und stand langsam auf.
Ich schnappte mir ein par Klamotten und ging ins Bad.
Vor dem Spiegel schaute ich in den Spiegel.
Fette Augenringe und verheultes Gesicht.
Als ich unter der Dusche stand ließ ich das Wasser über mich Laufen und fing wieder an zu weinen.
Die Bilder vom Unfall brannten sich wieder in meinen Kopf, der Druck wurde mehr, ich wollte Schmerz, ich brauchte ihn.
Als ich fertig mit dem duschen war suchte ich in meinem Bad nach Rasierklingen, aber fand keine Tsukki musste sie eingepackt haben.
Es klopfte an der Tür.
„Gehts dir gut" fragte Tsukki.
„J-Ja, mir gehts gut" log ich schnell.
„Okay, soll ich uns was zu essen machen" fragte er.
„Ich hab keinen Hunger" sagte ich.
„Okay" sagte er.
Ich zog mich an und ging dann aus dem Bad.
Ich musste die Tränen zurück halten, es war grade so schrecklich ich konnte nicht mehr.

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1009 Wörter

Salty couple Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt