"Wie fühlen sie sich Ms. Baker?", fragte er mit starkem Akzent. I-Ich..", krächzte ich. "Keine Sorge das vergeht. Sie haben lange geschlafen."
"Sie haben etwa 60 Jahre geschlafen, Ms. Baker." Hatte er gerade 60 Jahre gesagt?
Erlebe Mias Geschichte...
"Wie konnte das passieren!", schrie uns Brown an. "Es waren mehr, als uns gesagt wurde.", antwortete ihm Yelena standhaft. "Sie sind hervorragend ausgebildete Agenten. Wie zum Teufel konnten dies passieren. Sie haben nun die Sicherheitsmassnahmen erhöht und das Gerät ist nun viermal so stark bewacht. So kommen wir da nicht mehr ran!", schrie er uns weiterhin wütend an. Ich sah zu Boden, während Yelena seinem wütenden Blick stand hielt.
"Verschwinden sie Belova, sehen sie zu, dass wir dieses Gerät bekommen!" Scheisse wieso durfte sie gehen. Sie nickte und ging zur Tür hinaus, ich blickte ihr etwas verzweifelt nach. Nach ihr traten zwei Agenten in den Raum. "Nehmt sie mit.", befahl er. "Warten sie was?" Was sollte das? Die Agenten packten mich an den Armen und zogen mich mit sich. "Halt, was soll das?", schrie ich, doch Brown würdigte mich keines Blickes mehr. Die Agenten zogen mich durch die Gänge. Ich hatte keine Ahnung, wo wir hingingen. "Mia?" Die Stimme kannte ich. "Liam.", rief ich. "Mia!", rief er entsetzt und ängstlich. Er wollte zu mir, doch er wurde von weiteren Agenten zurückgehalten. "Was soll das, was macht ihr mit ihr?", hörte ich ihn noch aufgebracht rufen.
Ich wehrte mich, doch die Agenten zogen mich grob weiter, bis wir schliesslich in einem dunklen, kühlen Raum ankamen. Einzig und allein ein Stuhl und Tisch standen in dem Raum. Sie setzten mich auf den Stuhl, fesselten mich, verbanden mir den Mund und verliessen daraufhin den Raum.
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*****
So viel zu 'keine Gefangene', dachte ich mir. Was konnte ich dafür, dass es nicht wie geplant verlief.
Seit mindestens einer Stunde sass ich nun hier, gefesselt. Dann endlich ging die Tür auf. Obwohl sollte ich mich freuen? Zu meinem überraschen trat Pawlow ein, gefolgt von Brown und den zwei Agenten. "Ich hätte mehr von dir erwartet Mia.", sagte Pawlow und eigentlich würde so ein Satz enttäuscht klingen, aber dies tat er nicht.
Er trat näher und zog mir das Tuch aus dem Mund. Er kniete sich vor mich hin. "Wieso ist es schief gelaufen?", fragte er streng und mit Nachdruck. "Es waren mehr als uns gesagt wurde." Er seufzte. "Und du willst mir wirklich sagen, dass ihr mit ein paar mehr Männern nicht klar gekommen seid?" Er wirkte schon fast wütend. "Ja, es waren..." "DAS KANNST DU MIR NICHT WEISS MACHEN!", schrie er mich an und verpasste mir eine Ohrfeige. Mein Gesicht schnellte zur Seite. Was sollte den das? Ich sah ihn entsetzt an. "Mia ganz ehrlich, denkst du ich weiss über dich nicht Bescheid.", kam es nun gefährlich ruhig von ihm. Ich wurde immer unruhiger, was meinte er? "Wir haben deine Akte von Hydra gesehen." Meine Atmung wurde schneller. Er nahm mein Kinn in die Hand, damit ich ihn ansehen musste.
"Du sollst ähnlich wie Captain America sein und es war die Rede von speziellen Fähigkeiten. Dein Trainer in Moskau hat deine Stärke und Ausdauer bestätigt. Also, wieso bist du gegen diese Männer nicht angekommen?", fragte er ruhig, aber mit gefährlichem Unterton. "I-ich weiss nicht wovon..." Mein Kopf schnellte wieder zur Seite, als seine Faust auf mein Gesicht traf. "Hältst du mich für einen Idioten? Was denkst du wieso ich so viel in dich investiert habe.", schrie er mich wieder an.