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~*~ Izuku PoV ~*~
Ich entfernte mich von seinem Hals, legte eine Hand in seinen Nacken und zog sein Gesicht abrupt zu meinem. Seine Lippen waren verkrampft und er schien es nicht akzeptieren zu wollen. Meine andere Hand wanderte seinen Rücken hinab und ich kniff ihm in den Hintern. Vor Schreck öffnete er seine Lippen und ich drängte mich ihm auf. Seine Augen waren noch offen, doch langsam schloss er sie, schien sich in Gedanken etwas anderes vorzustellen, denn er war auf einmal wie ausgewechselt. Heiß kämpfte seine Zunge mit meiner, wollte mich dominieren, aber ich war stärker und auch größer. Sein Kopf war leicht in den Nacken gelegt, was ungewohnt für ihn war. Vorsichtig legten sich zwei Hände auf meine Hüfte, er wusste anscheint nicht genau wohin damit. Gott, ist der Kerl süß.
Laute Musik und gröhlende Leute hörte man im Hintergrund. Doch ich wollte nur eines hören, die Laute, die dieser heiße Kerl macht, wenn ich ihn verwöhne.
Wir lösten uns kurz und er war im Begriff seine Augen wieder zu öffen, doch ich legte ihm meine Hand auf sie. „Hey!", rief er empört. „Lass sie zu und versuch es einfach zu genießen.", langsam nahm ich meine Hand weg und sah ihn abwartend an, er ließ sie tatsächlich zu. Ich grinste ... it's Showtime.
Ich nahm seine Hände und führte ihn zu meinem Bett, es war ein größeres Feldbett, also eigentlich ganz bequem. Mein Shirt war schnell ausgezogen und seines auch, er wehrte sich noch nicht einmal. Okay, dann alles oder nichts. Ich zog mich komplett aus, ihn ließ ich seine Unterhose erst einmal an. Dann dirigierte ich ihn in eine liegende Position. Ich kniete über ihn und kurz kam mir der Gedanken, mir einen runter zu holen und auf sein heißes Gesicht abzuspritzen. Nein, Izuku! Du musste doch herrausfinden, ob er unterwürfig ist oder nicht.
Daher beugte ich mich zu ihm herab und küsste ihn wieder. Dieses Mal erwiderte er sofort und der Kuss wurde immer heißer. Meine Hände fuhren über seinen nackten Oberkörper, spielten mit seinen Nippeln und wanderten langsam tiefer. Ich war extra vorsichtig, schließlich wollte ich den Kleinen nicht verschrecken. Als ich dann aber an seiner Mitte angelangt war und eine leichte Erhebung spürte, konnte ich mir ein kehliges Lachen nicht verkneifen. „Was ist so witzig?", fragte er, als er sein Gesicht weg von meinen Lippen drehte. „Weil entweder hast du eine ausgeprägte Phantasie oder dir gefällt was ich mache.", ich bekam nur ein: „Tsk.", als Antwort.
Ich küsste mir meinen Weg hinab, schob seine Boxer herunter und entblößte sein halb erregiertes Glies. Halb ist besser als gar nicht, oder? Seine Boxer landete wie all unsere anderen Klamotten auf dem Boden. Ich rutschter weiter runter, befeuchtete dabei zwei meiner Finger und war nun sehr gespannt darauf, wie er reagieren würde. Ich glaube nämlich, dass er davon ausgeht oben zu sein. Nein, meine süßer Blonder, du bist heute unter mir. „Hah~", rief er überrascht, als ich seine Länge in den Mund nahm und gleichzeitig einen meiner feuchten Finger um sein Loch kreisen ließ. „Was ... was soll das? Du bist doch unten", protestierte er. „Wer hat denn das behauptet?", fragte ich grinsend, als ich kurz von seiner Erregung abließ, die im übrigen etwas gewachsen war. „Du wolltest doch herausfinden, wie ich im Bett bin.", ich brummte zustimmend. „Aber als Bottom.", ich versengte einen Finger in ihm und nahm seine Länge wieder in den Mund. Er schrie überrascht auf, krallte sich in das Bettlaken. „Halt, nein ... warte~", das letzte Wort ging in einem Stöhnen über, als ich mein Finger etwas krümmte.
„Oh Gott~ Ah~", diese Laute waren Musik in meinen Ohren. Er versuchte leise zu sein, versuchte es nicht so sehr zu mögen, doch seine Erregung in meinem Mund und die Enge um meinen Finger sagten etwas ganz anderes. Ich führte einen zweiten Finger ein, übte ein wenig mehr Druck auf seine Prostata aus. Ich hatte vieles erwarten, aber nicht, dass er sich plötzlich schreiend in meinen Mund ergießt. Grinsend richtete ich mich auf und sah in ein erschöpftes Gesicht, welches noch leicht benommen wirkte, durch den Alkohol und Orgasmus. Ich sagte doch, dass ich dir den Himmel zeigen werde. Mit meiner freien Hand wischte ich mir die Spermareste vom Mund und schluckte die weiße Flüssigkeit herunter.
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Just a Onenightstand?
FanfictionKatsuki geht mit seinen Freunden auf ein Festival. Sie wollen nach dem Motto Sex, Drugs and Rock'n Roll einfach Spaß haben. Doch der Versuch die Sängerin von Izukus Band abzuschleppen endet für Katsuki anders als erhofft. ----- [DekuBaku] In diesem...
