Abschalten vom Alltag und die heilende Wirkung von BDSM

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Abschalten vom Alltag und die heilende Wirkung von BDSM

Für viele ist die BDSM Session vor allem schön, weil sie dabei vom Alltag abschalten und sich komplett hingeben können. Das gilt sowohl für Dom, als auch für Sub. So kann sich der Dom von der Sub verwöhnen lassen und Sub muss sich nur auf die Befehle konzentrieren und an nichts anderes mehr denken. Viele Paare, die BDSM praktizieren können oft viel besser miteinander kommunizieren und es gibt oft weniger Missverständnisse und Probleme in der Beziehung.

BDSM kann auch bei psychischen Problemen und Krankheiten helfen, denn an obsterster Stelle in einer BDSM Beziehung steht Vertrauen. Wenn der Dom seine Sub sehr gut kennt, weiß er was zu tun ist, wenn es ihr mal nicht gut geht. Das Selbstwertgefühl der Sub kann gesteigert werden, wenn der Dom sie für ihre Leistungen lobt. Für den Dom kann das gleiche gelten, denn wenn er von ihr richtig geliebt wird, dann mag der Dom sich selbst mehr, auch wenn er vorher beispielsweise nicht mit seinem Körper zufrieden war.

Wenn Sub Depressionen hat und Gefahr läuft sich selbst zu verletzen, kann der Dom durch kontrolliertes Schmerzen zufügen verhindern, dass sie Narben und Verletzungen davonträgt. Dafür muss die Sub allerdings offen und ehrlich an ihren Dom herantreten. Allerdings kann eine BDSM Beziehung keine Therapie ersetzen.

 Auch Traumata lassen sich dadurch bekämpfen. Ein Beispiel: Sub hab schlechte Erfahrungen mit Analverkehr erfahren (durch Missbrauch) möchte es aber trotzdem gerne machen. Der Dom muss in dem Fall sehr liebevoll mit der Sub umgehen (leichtes Streicheln des Anus, vorsichtiges Eindringen mit dem Finger). Mit diesen Methoden kann man die Angst der Sub mindern und Vertrauen aufbauen. Die Sub weiß, dass sie es jederzeit beenden kann.

Quelle: 247DomSub

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