Wie der Name dieser Form schon vermuten lässt, handelt es sich hierbei um das Spiel mit einem Messer. Knifeplay lässt sich in verschiedenen Situationen ausführen (Sub/Sklavin liegt, sitzt, kniet, etc.) und wird öfters beim devoten Part angewendet, welchen es meist sexuell erregt, wenn das Messer über den Körper fährt. Es kann auch als Bestrafung verwendet werden. Beim Knifeplay ist es sehr wahrscheinlich, dass man einige Kratzer, Schnittwunden und auch Narben bekommt, was man sich bewusst sein muss.
Anfänger dieser Praktik sollten es beim ersten Mal langsam angehen. Das heißt den Druck, den man auf die Haut ausübt nicht zu stark ausführen und langsam vorgehen. Man sollte auch entsprechende Erstversorgung in der Nähe haben, seien es Taschentücher oder Verbände, falls ein Schnitt zu tief geht. Außerdem sollte man darauf achten, dass das Messer sauber ist, damit sich die Wunden nicht entzünden.
Wenn man Knifeplay öfters praktiziert bekommt man ein Händchen dafür, weswegen es einem leichter fällt. Dennoch sollte man es niemals machen, wenn sich Sub nicht bereit dazu fühlt.
DU LIEST GERADE
Informationen über BDSM
Não FicçãoBDSM ist ein Thema, was so vielfältig und individuell ist, wie die Leute, die es ausleben. Mit dieser Sammlung an Informationsbeiträgen möchte ich Euch BDSM näher bringen und einige Klischees ausräumen, sodass es ein wenig aus der Tabuzone rückt. Ha...
