Am Anfang ist man sich als dominanter Part meist nicht bewusst, was für eine Verantwortung man hat. Allerdings muss man davor keine Angst haben, denn wenn ihr Euren (Spiel) Partner kennt und er/sie euch liebt, dann werden Fehler verziehen, denn jeder macht mal Fehler. Achtet auf die Körpersprache des Subs und fragt nach, wie es ihm ihr geht, wenn ihr euch nicht sicher seid.
Die Planung einer Session ist eine wichtige Aufgabe für den Dom, denn Ihr entscheidet was gemacht wird. Als erstes müsst ihr Ideen sammeln (denkt an die Absprache der Tabus und Grenzen) und entsprechende Utensilien bereitlegen, die ihr allerdings nicht alle nutzen müsst. Bereitet einen groben Ablauf in eurem Kopf vor, aber seid dennoch spontan, denn Ihr müsst auf eure Sub reagieren.
Das erste Mal Befehle geben, hört sich einfacher an, als es ist, denn man muss die anerzogene Höflichkeit überwinden. Das heißt nicht, dass ihr unhöfliche Befehle geben oder euren Partner beleidigen müsst. Höfliche Doms bekommen meist mehr Respekt und Achtung, als welche, die es nicht sind. Sub nimmt höfliche Befehle auch besser auf und fühlt sich wohler (außer ihr sprecht vorher ab, dass Unhöflichkeit okay ist).
Eines der schwierigsten Dinge ist wohl seinen Partner zu schlagen (sofern ihr beide darauf steht), denn man möchte die Person, die man liebt nicht verletzen. Hierbei ist es zu beachten, dass ihr euren Partner fragt, wie es ihm/ihr geht und ob es zu doll weh tut. Auch Sadisten im BDSM Bereich wollen ihren Partner nicht ernsthaft verletzen (außer es ist abgesprochen). Beginnt mit leichten Patschen auf das Gesäß oder die Oberschenkel des Subs, da dort die Chance geringer ist, dass ernsthafte Verletzungen entstehen können.
Quelle: Das Buch "All about BDSM" von @247DomSub
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Informationen über BDSM
SaggisticaBDSM ist ein Thema, was so vielfältig und individuell ist, wie die Leute, die es ausleben. Mit dieser Sammlung an Informationsbeiträgen möchte ich Euch BDSM näher bringen und einige Klischees ausräumen, sodass es ein wenig aus der Tabuzone rückt. Ha...
