10.Schlechter Zauberer und Chilipulver

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Die Auroren waren gegangen. in dem Gang standen nur noch die Lehrer und Mr. Wells. Die Aussagen von Prenston hatten sie verunsichert.

"Ein Serienmörder in Hogwarts?  Er verdächtigt auch Schüler. Sir, bei allem Respekt, aber es sind Kinder!" aufgebracht lief Professor Asparar im Gang herum. "Ich unterrichte hier nun schon viele Jahre, und ich wüsste keinen Schüler, der so etwas tun könnte."

"Ich verstehe ihre Sorge. Aber wir sollten nicht die Schüler nicht als unschuldig ansehen, nur weil sie noch Kinder sind. Wenn sich hier ein Mörder aufhält, müssen wir ihn finden." beruhigte sie Mullins. 

"Aber ich kann nicht begreifen, warum wir nicht Hogwarts schließen. Wir sind doch für die Sicherheit hier verantwortlich. Und gerade können wir nicht dafür garantieren." gab Professor Scott zu bedenken. "Mr. Wells, Sie sind für Hogwarts im Ministerium verantwortlich. Was ist ihre Meinung dazu?" 

"Der Mörder ist schon seit letzten Sommer in London aktiv. Hier ist die Wahrscheinlichkeit, dass er nicht untertauchen kann geringer. Deswegen halte ich es auch für angebracht, wenn wir alle beobachten. Da wir nun nicht mehr sagen können, dass es ein Unfall war, werden sicherlich viele Eltern ihre Kinder von der Schule nehmen wollen. Wir sollten entsprechende Maßnahmen ergreifen, damit wir den Mörder schnell ergreifen können!" erwähnte er. 

"Wir sollten vielleicht die Geister und die Lehrer in den Gängen patrouillieren. Ich denke weitere Maßnahmen sollten wir mit den Kollegen besprechen. Wir werden Morgen darüber eine Konferenz abhalten." Schlug Mullins vor. Sie alle verschwanden dann zusammen wieder. 


Als wir uns sicher waren, dass niemand mehr da war, konnten wir uns wieder Rühren. Ben schüttelte seine steifen Knochen aus. 

"Das war ja mal informativ." bemerkte Mia. "Außerdem hätte ich nicht gedacht, dass deine Kräuter so gut funktionier würden. Als diese Frau uns angestarrte ist mir fast mein Herz in die Hose gerutscht." sie lachte dabei. 

"Du bist wirklich skrupellos Mia! hab mal ein bisschen Anstand. Hier ist ein Junge gestorben!" tadelte ich sie. 

"Ich weiß Eric. Eben weil Jackson in meinem Haus war, wollt ich wissen, was da wirklich hinter steckt. Tut mir leid, dass ich dich da mit reingezogen habe. Ich verspreche, dass es das letzte mal ist." entschuldigte sie sich. 

"Ein Serienmörder auf Hogwarts also." bemerkte Ben ernst. "Wir sollten Mia zum Gryffindorturm bringen. Es ist längst Zeit für uns schlafen zu gehen. Außerdem ist morgen Unterricht."

Ich stimmte zu. Ich hatte auch ein unangenehmes Gefühl dabei Mia alleine hier rumlaufen zu lassen.  Schweigend liefen wir zum Turm. Ich hatte nie gewusst, wo die Schlafräume der Gryffindors waren und war erstaunt, als Mia vor einem schlafendem Porträt einer Frau stehen blieb. Sanft klopfte sie an den Rahmen. "Guten Abend, Fette Dame." sanft klopfte sie nochmal gegen den Rahmen. Die Dame in dem Portrait reckte sich und sah Mia mit verschlafenem Blick an. 

"Was gibt es?" fragte sie Müde. 

"Sirup-Pfannkuchen." sagte Mia das Passwort und das Bild schwang einen kleinen Spalt auf. Mia wollte sich gerade darein schleichen, als die Dame komplett aufwachte. 

"Junge Dame! Wo kommen Sie denn um diese Uhrzeit her." Meckerte sie. Dann viel ihr Blick auf Ben und mich. "Du Mädchen! komm nochmal  zurück! Dich kenn ich doch. Ms. Bludden? Was tun Sie um diese Uhrzeit mit zwei jungen Männern?" fragte sie streng. 

Mia trat wieder auf den Flur und sah verlegen zu der Dame. "Sie haben mir noch bei ein paar Hausaufgaben geholfen." log sie. "Wir haben komplett die Zeit vergessen, als wir über...ähh." Hilfesuchend sah sie uns an. 

Der Sonne zu Nah (HP-ff)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt