ɪᴍ·ʙᴇ́·ᴄɪʟ (/'imˈbeθil/)
↪ ᴅᴜᴍᴍ·ᴋᴏᴘғ (/ˈdʊmkɔp͜f,/)
𝑺𝒖𝒃𝒔𝒕𝒂𝒏𝒕𝒊𝒗, 𝒎𝒂𝒔𝒌𝒖𝒍𝒊𝒏 [𝒅𝒆𝒓]
↪ 𝐝𝐮𝐦𝐦𝐞, 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐞𝐥𝐭𝐢𝐠𝐞 𝐏𝐞𝐫𝐬𝐨𝐧
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Lᴜᴄɪ́ᴀ Gᴏɴᴢᴀ́ʟᴇᴢ hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Cullens nicht zu mögen.
In...
vii | spooky, toxic ex-boyfriends ╚═══════֎═══════╝
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Halloween war einer der Tage im Jahr, die ich überhaupt nicht ausstehen konnte.
Versteht mich nicht falsch, als Kind hatte ich es geliebt mich zu verkleiden und durch die Straßen zu ziehen, um Süßigkeiten zu sammeln, aber der Reiz wurde ziemlich gering, nachdem ich an einer Halloweenparty meinen Exfreund Pascal kennen gelernt hatte.
Eigentlich hätte mir schon von Anfang an klar sein müssen, dass er eine Red Flag auf zwei Beinen war, aber ich war gerade sechzehn und die Idee von einer Beziehung hatte mir sehr gut gefallen.
Wir waren über ein Jahr zusammen gewesen – ein Jahr in dem es mir mental immer schlechter ging.
Es war kurz nach Halloween das Jahr nach unserem Kennenlernen gewesen, dass ich herausgefunden hatte, dass er mich nicht nur an diesem Abend betrogen, sondern genau dies schon seit einem halben Jahr getan hatte.
Ihr Name war Fanny und sie hatte genauso überrascht reagiert wie ich, als ich sie zur Rede gestellt hatte.
Zurückblickend hätte ich in der gesamten Laufzeit dieser Beziehung viel mehr für mich einstehen müssen. Pascal war einer dieser Typen, die Mädchen dazu nutzten, um ihr Ego zu puschen.
Er hatte mich nicht geschlagen, aber es gab Verletzungen, die schlimmer waren als physikalischer Schmerz. Leon und Mel hatten beinahe ein Jahr damit verbracht, mich wieder aufzubauen und mir bestimmt dreimal am Tag zu sagen, dass ich es Wert war geliebt zu werden.
Alles in allem hatte Halloween keine guten Erinnerungen für mich.
Als ich mich endlich gegen ein Uhr mittags aus dem Bett gepellt hatte, war ich sehr froh, dass der Tag nach Halloween schulfrei war.
Mein Vater und mein Bruder saßen auf dem Sofa im Wohnzimmer und beäugten mich schepp, als ich mir zu müde, um ein ‚Morgen' zu murmeln eine Schüssel Müsli zubereitete und mich dann mitsamt einem frisch gebrauten Kaffee auf das Sofa neben Mateo fallen ließ.
„Wie wars gestern?", fragte mein Vater und ich warf ihm einen herausfordernden Blick zu.
„Bis auf die Tatsache, dass ich Überraschungspartys echt nicht ausstehen kann, toll"
Dad seufzte und Mateo kicherte.
„Wann wart ihr wieder da? Ihr habt schon geschlafen, als ich wiedergekommen bin", wechselte ich das Thema und nahm einen großen Schluck Kaffee.