Fantasie oder Erinnerung (18+)

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Achtung Trigger Warnung! Gewalt und sexuelle Handlungen werden beschrieben, wenn ihr sowas selbst erlebt oder empfindlich darauf reagiert, bitte überspringt dieses Kapitel. Sucht euch bitte professionelle Hilfe, ihr seid nicht alleine.

Lucius Malfoy saß in seinem prunkvollen Büro, im Malfoy Manor. Narzissa und Draco nahmen sich eine Auszeit, um die Weihnachtsstimmung nicht gänzlich an Voldemort zu verlieren.

Draco benötigte dringend Ablenkung, um nicht vor Angst zu erstarren. Er war ein Junge mit weichem Herzen, doch er wurde in die Rolle des Übeltäters gedrängt und erdrückt. Seine Mutter war zwar ebenfalls gegen Muggel und deren Verbindung mit Zauberern, doch sie war auch eine Mutter.

Sie reisten für einige Tage zu ihren Eltern, Lucius wollte nachkommen, er hatte einfach noch zu viel für das Magisterium zutun. Meetings gehörten ebenso dazu, die Todesser unterwanderten immer mehr dessen Einrichtung, die Muggel vor einem Krieg schützte.

Es klopfte am Fenster, als er in seinen Schriften vertieft war und sah eine graue Eule dort auf der Fensterbank sitzen.

Er erkannte Sie und war etwas überrascht, so war er doch bis vor kurzem nichtmehr bei Evelyn gewesen.
Als er den Brief aus dem Schnabel der Eule zog, ließ er sie für einen Moment hinein.

Er öffnete den Brief und las ihn, mehrfach.

Sehr geehrter Mr. Malfoy,

es ist mehr als bedauerlich, dass Ihre sonst so aufwendigen Planungen nun schon länger ausbleiben. Auch wenn Sie meine Mädchen gerne zu sich hier und da mal einladen. Ich muss Ihnen nun gestehen, dass meine Bilanzen sich nichtmehr decken. Ich werde mein Etablissement bald schließen müssen. Zudem fehlt meine ehemalige beste Dame, Lucy. Die ich notgedrungen kündigen musste. Ich bitte Sie inständig uns dieses Missgeschick von damals mit ihrer jungen Begleitung zu entschuldigen. Ich wurde damals bedroht und hatte ebenso wie Lucy, keine andere Wahl.

Nun habe ich diese Dame, die sich nun Mrs. Snape schimpft,  heute getroffen. Sie hat nicht nur mich verhöhnt, sondern auch Sie, Mr. Malfoy.

Ich möchte dies nicht so stehen lassen. Gerne heiße ich Sie jederzeit bei mir willkommen, um den Vorfall zu besprechen.

Vielen Dank, gez: Evelyn Sandford

Lucius las den Brief nun zum Siebten Mal und konnte sich kein Reim darauf machen. Dolohow Begleitung? Mrs. Snape? Die Rede war also von dir, das war mehr als verständlich.

Doch welcher damalige Vorfall, er zermürbte sich den Kopf und der Anblick von dir und Amira in Hogsmeade, kam ihm wieder in den Sinn.

Er konnte sich an nichts erinnern, doch euch zusammen anzutreffen, ließ ungeahnte Emotionen, all voran Lust hochkochen.

„Hmm, y/n Snape was hat das nur zu bedeuten?" murmelte er nachdenklich.

Du hast ihn verhöhnt? Alleine das war unverzeihlich, niemand würde seinen aalglatten Ruf in den Schmutz ziehen. Er wusste dein Blick von heute Morgen, war ungewöhnlich. Du hast ihn angesehen, als wäre er ein Gespenst.

Dann war doch mehr der Grund, als simpler Respekt? Er schrieb Evelyn zurück und machte noch vor Weihnachten einen Termin aus.

Die Eule flog gen Himmel und er schloss das Fenster. Er gönnte sich einige Phönix Whiskey und auch das, kam ihm wie ein Deja Vu vor. Der Anblick von Amira und dir bekam er nichtmehr aus dem Kopf dabei, er schloss die Augen und fing an sich vorzustellen, wie ihr euch vor ihm küsst. Das gefiel ihm, es war wie eine echte Erinnerung.

Er begehrte dich schon seit langem, hätte er nicht Narzissa gehabt, hätte er dich gewollt. Dolohow hätte er spielend einfach verschwinden lassen können. Doch es war nicht das erste Mal, das er schmutzige Fantasien darüber hatte, mit dir Sex zu haben. Seine Hand war mittlerweile an seinem pochendem Glied und fuhr auf und ab.

Es kamen einige Erinnerungsstücke hoch, wie du mit Lucy im Bett liegst und euch vor ihm rekelt. Dein dämliches Gekicher, welches er am Liebsten sofort erstickt hätte. Er schnaufte und stellte sich vor, nun seinen Schwanz in deinen Mund zu schieben, um dich zum Schweigen zu bringen. Du leckst und saugst ihn gierig und gekonnt. Die Lust war unbändig und der Gedanke daran, dies wahr werden zu lassen, brachte ihn zügig zum Ejakulieren.

Zufrieden darüber gönnte er sich einen letzten Schluck Whiskey und überlegte wie er Snape loswerden konnte.

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„Möchtest du noch etwas Suppe haben?" fragte dich Severus, der aufstand und zur Küche ging.

„Ich bin satt, aber danke." antwortest du und bringst deinen Teller ebenfalls in die Küche.

Loki strich um Snape's Beine, während dieser mit vollen Händen stehen blieb.

„Dein Kater..."

„Nervt, ich weiß. Aber er liebt dich."

Snape hob seine rechte Augenbraue und beobachtete wie Loki an seinem Umhang spielte.

„Hmpf..." schnaufte der Tränkemeister und ging zur Spüle, um das Geschirr abzulegen.

„Dich in der Küche zu sehen, ist ein Bild für die Götter." stellst du amüsiert fest.

„Ich gebe dir Recht, ab hier übernimmst du." erwiderte er provokant.

„Dein Ernst?"

„Sicher, bin ich hier die Frau oder du?"

„Wenn du so fragst, du." antwortest du und verkneifst dir dein Lachen so gut es ging.

Sein Blick war mehr als witzig in diesem Moment.

„Willst du nachsehen...ob das so stimmt, Liebes?"

„Du kannst trotzdem abspülen. Auch mit einem Penis in der Hose." stellst du grinsend klar und legst auch dein schmutziges Geschirr dazu.

„Danke, Sev." trällerst du.

Mit diesen Worten verlässt du dreist die Küche und wärmst dich am Kamin auf.

Es dauerte keine 5 Sekunden, bis Snape dir hinterher kam. Loki lag dabei auf seinem Umhang und putzte sich.

„Schon fertig?" fragst du neckisch.

„Du überrascht mich, Kleines. Dein Mut scheint heute grenzenlos zu sein. Genau wie der deines Katers." stellte er brummend fest und ließ langsam das saubere Geschirr in den passenden Schrank fliegen.

„Ich dachte, wir machen das ohne Zauberei!" beschwerst du dich.

„Provozierst du mich immernoch?" stellte er flüsternd, doch gut hörbar, fest.

Du überlegtest kurz, wolltest du übers Knie gelegt werden oder nicht?

„Das würde ich niemals wagen, Professor Snape." spuckst du übertrieben empört aus.

„Etwas zu spät, diese Einsicht...." stellte er klar und kam langsam auf dich zu.

„Hey, bleib stehen. Sonst geh ich." nuschelst du nervös und stellst dich hinter den grünen Sessel.

„Wohin denn, Liebes?"

„In...den Flur draußen!" überlegtest du laut, doch das Schloss war nun nahezu leergefegt.

„Geh ruhig, ich lass' dir auch einen Vorsprung." verkündete Snape mit einem diabolischen Grinsen.

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Wer hat Lust auf ein Versteckspiel mit dem Tränkemeister höchstpersönlich? 😜

Wer hat Lust auf ein Versteckspiel mit dem Tränkemeister höchstpersönlich? 😜

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Dunkle Verbindung ( In Arbeit )Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt