* Fortsetzung von Dunkle Begierde *
Bitte lest erst mein 1. Buch, diese Geschichte knüpft hier an! :)
Y/N Snape muss den Verlust ihrer getöteten Eltern verarbeiten, der Einzige der Informationen hat ist ihr Bruder Brian, der im Koma liegt. Doch Sie...
Achtung Trigger Warnung! Gewalt und sexuelle Handlungen werden beschrieben, wenn ihr sowas selbst erlebt oder empfindlich darauf reagiert, bitte überspringt dieses Kapitel. Sucht euch bitte professionelle Hilfe, ihr seid nicht alleine.
Mittlerweile traf dich der zehnte Schlag auf den Hintern, während du deine Hände auf dem Rücken zugebunden hattest und dein Kopf an der Wand ruhte - nicht zu vergessen mit einer Krawatte im Mund, die dich daran hinderte Verständliches von dir zu geben.
Dir entwich abermals ein ersticktes Stöhnen. Seine Handlungen verhexten dich, machten dich so abhängig von ihm und der ausweglosen Situation die du ehrlich gesagt genießt. Du konntest endlich nur den Moment wahrnehmen, deine Sorgen frei lassen.
Deine dumpfen Töne genoss Snape derweil in vollen Zügen, davon bekam er nie genug. Er durfte garnicht darüber nachdenken, dass es Männer gab die zu gerne dasselbe mit dir täten, es machte ihn wütend.
Der elfte Schlag traf dich wesentlich fester auf deiner Haut, die mittlerweile rot war und er ließ dich kurz aufspringen, während der Schmerz sich kurzerhand wie ein intensives Kribbeln durch deinen Lenden zog, welches dir den Atem raubte. Er fuhr mit seiner Hand deinen Rücken entlang, ließ seine Finger sanft über deine Schulterblätter nach oben fahren um langsam deinen Hals zu erreichen.
Deine feinen Nackenhaare stellten sich auf und er strich nochmals drüber, nur um deine Hals zu umschließen und ihn samt deines Kopfes herrisch nach hinten zu ziehen.
„Hmmmpff!" du versuchst dich zu beschweren, doch mehr als unverständliches Murren kam dabei nicht zu standen.
Dein Hinterkopf ruhte an seiner Brust, seine vorderen Strähnen warfen sich von oben förmlich wie ein Schatten über dein Sichtfeld und kitzeln deine Stirn.
Deine Augen starrten empor und trafen seine, deren schwarze Iris sich vollends in deine bohrten und vor Lust funkelten.
„Streck deinen Hintern aus." befahl er knapp und blinzelte kein einziges Mal, du hast unbewusst eine Schonhaltung eingenommen, da dein Hintern von seinem letzten Schlag glühte.
„mh mh!" verneinst du in den Stoff hinein und weigerst dich.
In seinen Augen sahst du abermals ein Auffunkeln, du warst dir sicher das es ihn amüsiert, dass er umso mehr Freude daran hatte, wenn du dich verweigerst.
„Wenn das so ist." flüsterte er und er hauchte dir einen Kuss auf die Stirn, die mittlerweile mit feinen Schweißtropfen benetzt war.
Er wich kurz von dir, sodass ein kalter Schauer über deine entblößte Haut fuhr, deine Beine zierte eine feine Gänsehaut.
Er kam umso überraschender zurück und zog dir an den Haaren, dabei machte er dir einen Zopf und als er zufrieden damit war zog er abermals daran.
„Hör zu..." flüsterte er dir hautnah ans rechte Ohr und ließ all deine Sinne aufflackern.
„Gehorche jetzt besser. Hast du verstanden?"
Du regst dich nicht, außer dein Herz welches dir bis zum Hals schlägt.
Er zog so energisch an deinen Haarbund, bis deine Kopfhaut brannte und holte abermals aus, diesmal traf dich sein Ledergürtel am Hintern.
Ein hohes Quietschen entkam dir, lauter wie zuvor und dein Körper bebte, schmerzte und auch dieser Schmerz verwandelte sich in ein erregtes Kribbeln. Bei Merlin, du warst so feucht, dass deine Innenschenkel bereits nass wurden.
Du schließt die Augen und genießt das angenehme Gefühl, nur ein paar Sekunden noch...
Der nächste Schlag ließ dich schreien, sodass du beinahe an die Decke gehst. Nein, das war bald zuviel...das Brennen verschwand nun nichtmehr und vermischte sich mit der Lust.
Auf zitternden Beinen, die leicht zusammen sackten, rappelst du dich langsam erneut auf und beugst langsam deinen Hintern zu ihm. Dabei entwich dir eine Träne aus dem rechten Auge. Nicht das du weintest, es war wohl einfach eine Reaktion deines Körpers auf den Schmerz.
„So ist es richtig, braves Mädchen...." brummte er und du hörst wie seine Gürtelschnalle auf den Boden fällt und er seine freien Hände seitlich gegen dein Gesäß klatschen lässt, du keuchst auf und schließt benommen die Augen.
Er bohrten seine Fingerkuppen in dein Fleisch und massierte deine glühende Haut, es tat gut wie kalt seine Hände waren, doch er war so grob das du es kaum genießen konntest. Das Brennen paarte sich mit der kühlen Berührung.
Er ließ seine rechte Hand hinunter tänzeln und stoppte an deinen benetzten Innenschenkel, welches dich Zucken ließ.
Er schnaufte amüsiert.
„Sündhaftes Kätzchen..." hauchte er erregt und schob seine Finger unter dem vollgesogenen Stoff zwischen deinen Beinen.
Er ließ dich aufstöhnen und dein Körper bebte, während er an dir spielte. Seine linke Hand versetzte dir weitere Hiebe, während seine rechte deine Lustperle umkreiste und dich wie ein Dilemma dort stehen ließ.
„Mmhtte!" nuschelst du gegen den grünen Stoff.
„Rede deutlich Engel oder lass es." schnaubte er und ließ seine Finger deine Klitoris umschließen, dabei bewegte er sie auf und ab und beschleunigte langsam sein Tun.
Deine Beine fühlten sich taub an und schmerzhaft intensive Lustwellen überkamen dich so rapide, dass du verzweifelte Laute von dir gibst als du einen heftigen Orgasmus erlebst.
Im selben Moment rammte er zwei Finger in dich und du rutscht mit deinem Gesicht langsam an der Wand hinab.
Er ließ dir ein wenig Zeit dich zu sammeln.
„Ich bin noch nicht fertig mit dir, Engel." schnurrt er mit dunkler Stimme und kniet sich zu dir nieder um dir eine Strähne aus dem Gesicht zu streichen.
Du sahst ihn mit großen Kulleraugen an, die ihm etwas Mitleid bescherten.
„Aber nur...weil du so brav für mich gekommen bist." hauchte er und entnahm die Krawatte aus deinem Mund.
Erleichtert schließt du ihn und lässt deine Zunge deinen trockenen Mund befeuchten.
Er neigte seinen Kopf und sah dich erwartungsvoll an. Du räusperst dich, bevor du sprichst.
„Danke..." krächzt du und räusperst dich ein weiteres Mal.
„Wofür, Liebes? Du brauchst deinen Mund jetzt." erwiderte er und ein höhnisches Grinsen breitete sich auf seinem Gesicht aus, dann stand er auf.
„Dreh dich zu mir." forderte er und machte sich an seinen Hosenstall zu schaffen.
Du beobachtest ihn vom Boden aus dabei und dein Blick blieb schließlich an seiner enorme Wölbung hängen, die er gerade von seiner Hose befreite.
„Du weißt was du zutun hast." betonte er eindringlich und zog dich am Arm in seine Richtung.
Du warst immer noch trotzig, doch gleichzeitig so erregt. Du konntest dich nicht weiter zurück halten, oder doch?
Als du sein erregtes Glied siehst, befeuchtest du reflexartig deine Lippen und siehst zu ihm auf, um seine Mimik zu beobachten.
„Fang an." forderte er dich abermals auf, so ungeduldig das dir ein Schmunzeln entwich.
Doch es folgte etwas völlig Unerwartetes, ein tosendes Klopfen gegen die Eingangstüre!
Wer konnte das um diese Uhrzeit noch sein?
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