Eskalation

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Lucius rief Bellatrix zu sich, um Snape seine Antwort zu beschaffen. Doch diese war nicht direkt vor Ort. Severus willigte schnaufend ein zu warten, doch er folgte Loki, der sich sofort an ihm gerieben hatte, in dein Schlafzimmer. Er packte deine Sachen kurzerhand selbst ein, um die Zeit zu nutzen.

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„Was soll die ganze Wahrheit sein? Über Lily Evans etwa?" fauchst du Sirius an.

„Naja sie spielt eine große Rolle darin, natürlich. Wusstest du das er besessen von ihr war?"

Du schluckst, das war ein wunder Punkt.

„Und weiter?" schnaubst du.

„Er hatte sich entschlossen sie als Feind zu sehen, kein Wort mehr mit uns zu sprechen und sich den Todessern anzuschließen. Und an den Mord an Harry's Eltern, war Snape bewusst unfähig etwas zutun." brummte Sirius nun zornig und schlug auf den Tisch.

Du zuckst kurz aus Reflex zusammen und sahst ihn verdutzt an.

„Genau, so ein feiner Herr ist dein Mann." fügte er nach einer Wirkungspause hinzu.

„Er wusste das ich in Askaban verrotte und er tat nichts dagegen! Letztendlich hatte Peter Pettigrew die Potter's verraten! Ich musste also für ihr Schweigen bezahlen!" verkündete er weiterhin wütend.

Du atmest langsam aus.

„Beruhigen Sie sich..."

„Beruhigen?! Weißt du wie Askaban von innen aussieht, Täubchen?!"

Seine Art wurde zunehmend aggressiver und allmählich wurdest du nervös.

„Nein...das weiß ich nicht." flüsterst du.

„Genau. Weil ihr verzogenes, reiches Todesser Pack nur euch selbst seht! Etwas anderes existiert für euch doch garnicht. Ich habe recherchiert weißt du...du bist die Tochter von Charles l/n, richtig?"

Er sah dich mit einem durchbohrenden Blick an.

Du nicktest knapp als Antwort.

Er schnaufte amüsiert.

„Wusste ich's doch, dir kann man nicht trauen oder? Du bist reinblütig und gedrillt worden, ihre Denkweise anzunehmen. Ihr seid wie die Malfoys."

„Es reicht! Hören Sie auf mich zu beleidigen, Sie kennen mich nicht!" rufst du empört und stehst von deinem Stuhl auf.

„Doch, gut genug kenne ich euch Gesindel." legte er knurrend nach und stand ebenfalls auf, dabei fiel sein Stuhl um.

Dein Herz pochte dir bis zum Hals und er stand halb vor dem Türbogen, somit gab es keinen Fluchtweg.

„Mr. Black..." sagst du vorsichtig und gestikulierst mit beiden Händen, das er sich beruhigen soll.

Er musterte dich zornig.

„Ich werde...jetzt bitte gehen. Und Sie geben mir freundlicherweise meinen Zauberstab...in Ordnung?" fragst du so nett wie möglich.

„Nein. Das werde ich nicht tun." lehnte er ab und kam einen Schritt näher.

„Wa...warum?" fragst du und gehst einen Schritt zurück.

Er zuckte mit den Schultern.

„Denkst du wirklich, dass ich so dumm bin? Ich überlege mir noch, was ich mit dir mache. Solange leistest du mir Gesellschaft." sagte er und du schluckst dein Entsetzen über seine Worte hinunter.

„Ich habe nichts getan, okay? Es tut mir wahnsinnig Leid, dass Sie unschuldig in..."

„Ruhe! Zeig mir stattdessen deinen linken Unterarm, dann glaube ich dir oder habe Gewissheit, dass du ebenso eine Verbrecherin bist." schlug er verbittert vor.

Dunkle Verbindung ( In Arbeit )Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt