Marionette (18+)

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Achtung Trigger Warnung! Gewalt wird beschrieben, wenn ihr sowas selbst erlebt oder empfindlich darauf reagiert, bitte überspringt dieses Kapitel. Sucht euch bitte professionelle Hilfe, ihr seid nicht alleine.

Du versuchst deinen wankenden Atem zu regulieren, was wollte der dunkle Lord denn bloß von dir?

Nach einem weiteren unregelmäßigen Atemzug drehst du dich nun zu Voldemort, der mittlerweile neben dir stand.

„Wie kann ich...behilflich sein, mein Herr?" fragst du mit dünner Stimme und nimmst all deinen verbliebenen Mut zusammen.

„Folge mir." krächzte er und du gehst irritiert hinter ihm her. Du bemerktest das klatschende Geräusch seiner nackten Füße,die abwechselnd den kalten Boden berührten. Sein Gewand wehte hinter ihm her, als würden ihm dunkle Wolken folgen. Der schmutzig grüngraue Farbverlauf zog sich über seine gesamte Bekleidung. Seine blasse Haut und seine stechenden Augen machten seinen schlangenähnlichen Look vollkommen, erwähnenswert war ebenfalls seine kaum vorhandene Nase, sie wirkte verstümmelt.

„Wir gehen...hier rein...." entschied er und hielt dir eine vergoldete Tür auf.

„Danke."

Du landest in einem kleineren Raum, der wie ein Salon wirkte. Ein kleiner Kühlschrank und verschiedenes Barzubehör erblickst du zu deiner Linken.Rechts vom dir standen zwei Clubsessel in einem samtigen Grün.

„Setzen...." hauchte er und du schreckst auf, da er Millimeter dicht hinter dir stand.

Du gehst eilig in die Sitzecke und lässt dich in einen der Sessel sinken, Voldemort ließ zwei gefüllte Gläser herbei schweben und saß dir nun gegenüber.

„Trink." forderte er dich auf und ein edel verziertes Congac Glas mit grüner Flüssigkeit glitt in deine Hand.

Du zögerst, was ist wenn er dich vergiften wollte. Es war naheliegend, so wie er dich anstarrte. Er hatte dir schon einmal damit gedroht. Was nützt du ihm schon?

„So verunsichert...so geleitet von Angst." bemerkte er mit einem scharfen Flüstern.

„Verzeihung....ich..."

„Woher kommt diese...Unsicherheit? Du denkst, ich trachte nach deinem Leben ?" fragte er und du sahst ihn ertappt an.

„Verzeiht..." flüsterst du abermals, okay du bist fällig.

„Ich mag grausam sein, Mädchen. Ich bin aber kein Verschwender." bemerkte er spottend und trank gierig aus seinem Glas.

„Bitte...warum bin ich dann hier?" fragst du vorsichtig.

„Wir haben uns nochnie unter vier Augen unterhalten und ich sehe...potential in dir, Hexe."

Du schluckst einen Kloß hinunter.

„Ich sehe...wie du deine Gedanken blockierst, wie vehement du versuchst zu verschleiern, dass du mir die Schuld am Tod deiner Eltern gibst."

„Nein, das ist nicht richtig!"

„Du sagst also, ich irre mich?" flüsterte er gefährlich langsam.

„Das...was meine Eltern betrifft...Ich weiß wer daran Schuld ist..." deine Stimme wurde plötzlich wieder fester.

„Ich höre..."

Dunkle Verbindung ( In Arbeit )Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt