Differenzen

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Minerva und Snape verabschiedeten sich relativ zügig. Du musstest diese Unterlagen unbedingt sehen, deine Neugier war nun entfacht. Schließlich müsstest du mit diesem Jemand eng zusammenarbeiten.

Du versteckst dich hinter einer Säule in der Nähe und wartest bis sich Beide auf den Weg in ihre Räumlichkeiten machten.

Du hattest mittlerweile selbst einen Schlüssel und gingst nun langsam auf die Tür zu. Bevor der Schlüssel das Schlüsselloch erreichte, packte dich eine Hand an der Schulter.

„Was wird das?" fragte dich eine vertraute Stimme und dein Herz wanderte einen Moment in die Hose.

„Erschreck mich nicht so, Blödmann." fauchst du und reißt dich aus Snape's Griff.

„Hmm, der Kosename gefällt mir nicht, Liebling." erwiderte er sarkastisch.

„Ich...brauche...eh Nachschub."

„Wovon?"

Du verdrehst die Augen.

„Etwas gegen die Panikattacken."

„Steht für dich bereits in unserer Wohnung parat, Engel. Also, lass uns gehen." sagte er überraschend freundlich und winkelte seinen Arm an, damit du dich einhaken konntest.

„Geh schonmal vor, ich habe dort noch was liegen lassen." Patzt du zurück.

„Y/n...." drohte er langsam." Verkauf mich nicht für blöd, du hast uns also belauscht. Du bist ein neugieriges kleines Äffchen." bemerkte er wissentlich.

Du schnaufst frustriert, er war dir immer einen Schritt voraus.

„Tja, deine Gedanken sind einfach zu laut. Du musst das dringend unter Kontrolle kriegen." antwortete er auf deine Gedanken.

„Severus!" zischst du und kneifst ihn in den rechten Arm.

Er grinste schelmisch, doch du warst immer noch wütend.

„Komm."

„Ich bin doch nicht dein Hund!"

„Nein, aber mein Kätzchen." antwortete er.

„Das zieht grad nicht, versuche es erst garnicht." antwortest du süffig und öffnest die Tür zum Tränkeraum.

Du betrittst mit eiligen Schritten den Raum und suchst direkt die Unterlagen, mit deinen Augen tastest du sein Pult ab. Dieser war feinsäuberlich aufgeräumt.

„Wenn du da weitermachen willst, wo wir heute aufgehört haben, nur zu." kommentierte er und stand angelehnt im Türrahmen.

„Mist."

„Du hast also gehört das es einen Bewerber gibt."

„Richtig. Wer ist es, ihr klangt Beide sag ich mal...entgeistert?"

Er sah dich lange an, bis er hineinkam.

„Zu unserer Verwunderung hat sich jemand auf diese Stelle beworben, der eine solche Position garnicht bekleiden müsste."

„Weiter?" fragst du so ungeduldig, dass er die Augen zusammenkniff.

„Mir gefällt dein Tonfall...nicht." brummte er.

„Also bitte, ehrenwerter Gemahl, so sagt mir von wem ihr sprecht?" verkündest du zynisch und gestikulierst eine Verbeugung.

Ihm entwich ein zynisches Lächeln.

„Nun denn, Liebes. Ich denke ich kann dir vertrauen, das darf auf keinen Fall an die Oberfläche geraten...vorerst."

„Versprochen, meine Lippen bleiben verschlossen." flüsterst du.

Dunkle Verbindung ( In Arbeit )Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt