Dreizehn I (18+)

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Achtung Trigger Warnung! Gewalt und sexuelle Handlungen werden beschrieben, wenn ihr sowas selbst erlebt oder empfindlich darauf reagiert, bitte überspringt dieses Kapitel. Sucht euch bitte professionelle Hilfe, ihr seid nicht alleine.

Du lehnst erschöpft gegen die Wand während er seinen Blick langsam über deinen halbnackten Körper wandern ließ.

Du musterst sein Gesicht und bemerktest wie dein benutzter Anblick ihm sichtlich Triumph einbrachte.
Dabei kam dein Trotz abermals nach oben und du richtest deinen BH, damit dieser wieder an Ort und Stelle saß. Dann hobst du eilig deinen Rock vom Boden und hältst ihn vor deinen Unterkörper.

„Was wird das?" fragte er missbilligend und beobachtet deine Handlung skeptisch.

„Wonach sieht es denn aus?" patzt du zurück.

„Denkt mein Dummchen etwa, dass wir fertig sind?" bemerkte er spitz.

„Denkt du etwa, dass ich dich noch ranlasse?" fauchst du zurück.

„Das sollte nicht deine Sorge sein, y/n. Lass mich das entscheiden." raunte er geschmeidig und ließ dich reflexartig schlucken.

Er nickte knapp in Richtung Schlafzimmertüre.

„Nach Ihnen, Miss l/n." sagte er und seine rechte Augenbraue erhob sich, als du dich nicht augenblicklich in Bewegung setzt.

„Nein, oh nein. Da werde ich nicht mitspielen..." keuchst du.

„Ist das so?" brummte er nach einer Wirkungspause.

Er näherte sich quälend langsam und du bemerktest erst jetzt, wie du dich an deinem Rock förmlich festhältst.

Ganz ruhig, lass dich nicht wieder manipulieren. Bleib standhaft! denkst du angestrengt.

Er musterte dein Gesicht und hob dein Kinn an, damit er dir direkt in die Augen, oder besser gesagt, in die Seele starren konnte.

Du versuchtest deine Gedanken zu blockieren, du spürtest wie er in deinen Kopf eindrang, um dich zu Lesen.

Nein lass ihn nicht rein in deinen Kopf!

Du wiederholst gedanklich dein Mantra wie eine kaputte Schallplatte, immer und immer wieder.

„Hmm." gab er fast schon nachdenklich von sich und sein Daumen fing an, an deiner Unterlippe zu spielen.

Er sah dir tief in die Augen mit seinen tiefgründig schwarzen Pupillen, die dich wie ein schwarzer Nachthimmel einnahmen. Er zog deine Unterlippe genüsslich nach unten dabei und lenkte dich für Sekunden ab.

Ihm entwich ein kurzes Grinsen.

„Tz...das müssen wir noch üben, Miss l/n. Sie halten mir nicht lange stand. Ein klägliches Ergebnis."

„H-Hör...damit auf...Sev." stammelst du.

„Sir oder Professor heißt das." brummte er und umklammerte deine Wangen mit seiner großen Fingern, schließlich zwang er dir einen festen Kuss auf, der dich abermals völlig einnahm. Dein Körper durchzog eine heißkalte Welle, die mehr davon wollte.

Eisern hinderte er deinen Kopf an jeglichen Bewegungen. Keuchend atmest du, auf als er seine Lippen von deinen nahm und dir heftig in die Unterlippe biss, nur um dein Blut danach zu kosten.

„Se...Sir, hören...Sie auf." schnappst du hifllos und versuchst wieder gegen deinen Körper anzukämpfen.

„Wie ich bereits sagte, dass ist nicht ihre Entscheidung. Also..." knurrte er ruhig und seine Hand fand nun deinen Hals, an den er leichten Druck ausübte.

Dunkle Verbindung ( In Arbeit )Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt