„Starr nicht so, das ist mir peinlich" lachte mein Gegenüber mit einer verstellten, weiblichen Stimme.
Ich stieg in sein Lachen ein und fragte, als ich mich wieder ein bekommen hatte nach dem Bad.
Er erklärte mir kurz die Lage und schon machte ich mich auf den Weg in dieses, wurde aber auf der Hälfte von Basti aufgehalten.
„Du hast doch gar keine Schlafklamotten mit, oder?"
Mist! Das stimmt...
Er schien die Antwort schon gekannt zu haben und hielt mir eine Boxer und eines seiner Shirts hin, welche ich auch dankend entgegen nahm.
Er gab mir noch einen flüchtigen Kuss auf die Stirn und ich setzte meinen Weg ins Bad fort.
Ich machte mich so schnell wie möglich fertig und war dann auch wieder bei Basti.
Er schien meine Anwesenheit nicht bemerkt zu haben, da er mit dem Rücken zu mir stand, also machte ich mir einen Spaß draus und schlich zu ihm, um ihn zu erschrecken.
Das klappte leider nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte, da er sich im letzten Augenblick umdrehte.
Er sah mich mit einem großen Grinsen im Gesicht an und wenige Sekunden später hatte er mich auch im Brautstyle auf dem Arm.
„Lass mich runter du Spast!" lachte ich und schlug ihn an den Arm.
Dieser lachte bloß und schmiss mich mehrere Male leicht in die Luft.
„Sagt mal, was macht ihr denn für ein Lärm?" meinte plötzlich eine sehr müde klingende Stimme.
„Nichts" antworteten Basti und ich wie aus einem Mund.
Und schon ging der Besucher wieder.
„Das war übrigens Palle" lachte Basti dann.
Ich sah zu ihm hoch und wir bemerkten beide, dass er mich noch auf dem Arm hatte.
Nun ging er zum Lichtschalter, machte das Licht aus und lief mit mir zu seinem Bett.
Natürlich nicht ohne sich seinen Zeh anzustoßen, laut rumzufluchen und mich fast fallen zu lassen.
An seinem Bett angekommen, legte er mich sanft auf dieses und sich selbst daneben.
„Meine Klamotten stehen dir ziemlich gut" flüsterte er mir ins Ohr.
„Bisschen groß" antwortete ich ihm und drehte mich zu ihm um, da ich auf dem Rücken lag.
Ich konnte nur wage vermuten, wo sein Gesicht war, da sich meine Augen noch nicht an die Dunkelheit gewöhnt hatten.
Bastis Augen schien es bestens zu gehen, da er mir die Strähne, welche mir im Gesicht hing hinters Ohr strich.
Ich lächelte zufrieden in mich rein und mein Gegenüber zog mich noch näher an sich.
Somit konnte ich mich schön an ihn kuscheln.
„Bist du müde?" fragte er flüsternd.
Erst jetzt bemerkte ich die aufkommende Müdigkeit und bejahte.
Das letzte, was ich spürte war ein Kuss auf meinen Haaransatz und schon schlief ich mit einem zufriedenem Lächeln auf den Lippen ein.
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Und ich wurde gemoved...
FanfictionNa geil. Diesmal ging es echt zu weit. Ich sollte, um mein (durch eine Wette) verlorenes Geld zurückzugewinnen, bei irgendeinem YouTube Format mitmachen. Und ich hab keine Ahnung, wer dieser Rewi überhaupt ist. Na geil.