Wieder gefangen!

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Ich lief schon eine ganze Weile. Ich sprang über umgestürzte Bäume und suchte nach einem Geeigneten Versteck. Ich schnaubte wütend. Dieser Professor wird mich niemals kriegen! Ich schnüffelte. Da vorne ist die Straße. Ich bremste ab und hielt an. Vorsichtig luckte ich durch das Gebüsch. Ein Auto raste den Weg entlang.  Er drehte um. Die Reifen quitschten und Es qualmte. Ich sah einen Mann aussteigen. Er starrte mich an. Dann lief er auf mich zu. Mitten im laufen verwandelte er sich in einen Braunweißen Wolf. Ich knurrte und sprang über die Straße. Er folgte mir dicht auf den Fersen. Ich sprang geschickt über Löcher. Dann sprang ich geschickt über eine Baumstamm. Der andere Wolf sprang auch hinüber. Doch er blieb mit dem linken Hinterfuß hängen. Ich lief weiter. Nein!Ich muss ihm helfen! Ich bremste scharf ab.  Von rechts hörte ich ein leises brummen. Ich achtete nicht auf das sondern, ging weiter auf dem Wolf zu. 

Im nächsten Moment werde ich zu Boden gedrückt. Ein Netz mit großen Steinen am Ende, hielt mich fest. Ich knurrte erschrocken auf. Andere Wölfe kamen und hielten das Netz noch zusätzlich fest. Nun wurde das Brummen lauter. Dann sah ich den Laster. Er war groß und hatte Hinten einen Käfig. Er stellte sich vor mich und setzte seine Stützarme auf den Boden. Dann kam ein großer Greifarm in mein Sichtfeld. Ich wusste, ich hatte keine Chance mehr. Es ist vorbei. Alles verteidigen bringt nichts mehr. Tschüss Mama und Papa. Ich schaute den Arm genau an. Er kam immer tiefer, bis er mich erreichte. Fest umschloss er mich. Mir blieb die Luft weg. Ich atmete verzweifelt nach Luft. Dann wurde der Griff schwächer, aber immer noch fest genug, dass ich nicht entkommen konnte. Er beförderte mich in den Käfig. Ich schaute traurig die anderen Wölfe an. Sie schauten mich an. Ich jaulte. Vielleicht hört Dad das. Ich fing an zu heulen. Ein fernes Heulen sagte Bescheid, dass ich erhört wurde. Ich hörte auf. Und ließ meinen Kopf hängen. Der Arm setzte mich im Käfig ab und die Käfigtür schloss sich. Der Truck startete und fuhr die Straße entlang.

Wir kamen an der Schule vorbei. Anna wollte gerade ins Auto einsteigen, dann sah sie mich. Sie jaulte. Ich machte mit. Traurig starrte ich sie an. Ich will hier raus. 

Dann wurde die Plane hinunter gelassen. Ein herber Geruch verbreitete sich im Käfig. Ich schlief dann sofort ein. In einen tiefen Schlaf.

Die WerwölfinGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt