Ich hörte leises Getrampel. Die Anspannung im Raum wurde immer größer. Bis ich es nicht mehr aushielt. Die Stimmung war zu drückend. Ich öffnete die Tür und ging den steinernen Pfad entlang. Da hörte ich den Farn, er raschelte sanft. Das Fell streifte den Farn. Ich schaute nach unten. Der Instinkt zwang mich irgendwie. Ich konnte mich nicht dagegen wehren. Da hörte ich Wie die Pfoten auf die Lichtung trommelten. Schnell riss ich meine Hand hoch. Ich spürte dir Wucht. Do h es war für mich nur als ob ich ein kleinen 10 jährigen aufhalten würde. Ich rutschte leicht nach hinten. Doch meine aufrechte Haltung wurde nicht gestört. Mein Kopf fuhr nach oben und fixierte die geünbraunen Augen,die mich voller Hass anstarren. Wenn Blicke töten könnten! Fuhr es mir durch den Kopf. Der Wolf hob seine Lefzen und bleckte seine Zähne. Ein Knurren unterstrich die Geste. Doch ich blieb stramm stehen und wich keinen Schritt zurück. Du wirst dieses Mal versagen! Hörte ich seine Stimme in meinen Kopf. Ich lächelte und zeigte ihn meine strahlenden Zähne. Er schüttelte seinen Kopf und wurde so meine Hand los, die auf der Stirn ruhte. Wütend bleckte der Schokiwolf seine Zähne und richtete sich auf. Dann Schoss sein Kopf auf mich zu. Ich konnte noch schnell ausweichen, dann hörte ich Wie neben mir die Kiefer zusammenschlugen. Ich grinste. Fang mich doch du doofe Nuss!
Du machst da einen Riesen Fehler! Der Schokiwolf sprang nach vorne und wollte mich mit der Pfote festhalten. Doch ich wich aus und rannte davon. Mitten im Lauf verwandelte ich mich und Lief den sandigen Weg entlang. Der Wind streichelte mein Fell. Hinter mir wurde der Sand aufgestaubt. Das wird den David aufhalten. Doch statt von hinten zu kommen, kamen zwei Wölfe von vorne und stellte sich auf. Ich schlau wine scharfe Rechtskurve ein. Der Sand wirbelte auf und die Wölfe jaulen leise erschrocken auf. Ich stürzte mich ins tiefste Gebüsch. Doch der Instinkt ließ mich zurück schnellen. Ich lief eine Kurve und raste zurück. Der Instinkt forderte ihn zu Kampf heraus. So lief ich zum Haus zurück.
Als ich kurz davor ankam, hörte ich schon Geqietsche und Gekratze. Ich beschleunigte mein Tempo und raste auf die Lichtung. Die Wölfe hatten Jack und die anderen umzingelt. Jack und Lea und die anderen verteidigen sich hart. Die fremden Wölfe sprangen immer wieder mal vor und schnappten nach Einen. Ohne zu überlegen sprang ich auf den nächsten Wolf. Es War ein braun, schwarzer. Das schwarze war aber nur schwach zu sehen. Ich riss ihn am Nackenfell zurück und schleuderte ihn nach hinten. So ging ich weiter nach vorne. Als ich vorne ankam,stellte ich mich kampflustig vor das feindliche Rudel. Ich muss mein Rudel beschützen und Land erobern. Das ist die Aufgabe eines Alphas. Ich knurrte die anderen an. Diese wichen kurz zurück. " Los weiter! Sie ist schwach!", jaulte David. Ich suchte mit meinen Augen nach meinen Feind. Als ich ihn in der Menge fand, sprang ich mit meinen Hinterbeinen ab. Ich hatte gut gezielt,denn ich landete direkt auf die Schultern von David. Die riss herum. " Na, wie wärs wenn wir einen Zweierkampf ausführen. Der Gewinner ist dann der Alpha! ",schlug ich ihm vor. Er knurrte. " Von mir aus.",sagte er. " Zurück! Wir zwei werden jetzt kämpfen, der Gewinner wird dann das Rudel führen. ", informierte David die anderen. Ich ließ von ihn ab. Die anderen Wölfe drehten sich um. Sie bildeten einen großen Kreis. David fing an mich zu umkreisen. Ich fing auch an meine Kreise zu ziehen. Dabei behielt ich ihm immer im Auge.
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Die Werwölfin
Hombres Lobo》" Da kommen sie!" Ich schaute auf. Ich sah einen hellen Fleck auf uns zu rasen. Ein paar dunkle Flecken dazwischen. Wie ein Schneeleoparden Fell. "Alle so aufstellen wie wir es einstudiert haben. Los los los!!" Die Werwölfe liefen hin und her...
