Ich schrie in die Dunkelheit. Doch es brachte nichts. Ich jaulte. Wo bin ich? Ein Wolf stand vor mir. Er hatte meine Farbe, aber er war durchsichtig. Also ist er ein Geist! Hallo! Nina! Die Stimme kenne ich! Das ist mein innerer Wolf!
" Wer bist du?",fragte ich sicherheitshalber.
" Ich bin Dein innerer Wolf."
"Ah. Okay.. wo bin ich? "
"Dein Körper hat ausgesetzt. Eigentlich solltest du tot sein.. Dein Körper stellt dich tot"
"Interessant...",sagte ich.
"Er wird erst ein bisschen Zeit brauchen bis er wieder einsatzbereit ist. Bis dahin bist du hier."
"Interessant.. Wo bin ich aber jetzt?"
"In meiner Welt."
"Oh. Zeig sie mir doch mal."
"Dann komm.",sagte der Geisterwolf. Ich folgte ihm dicht auf den Fersen. Ich wollte nich dass die Dunkelheit mich verschluckt. Dann sah es plötzlich ganz anders aus. Wir standen in einen Wald. Blumen,die ich nich kannte,blühten überall. Ich staunte. "Das ist meine Welt. Nenn mich Yialah.",erklärte er. Ich nickte. Eigenartiger Name... Ich schüttelte mich. " Wo bin ich. Also in der realen Welt?",fragte ich. "Irgendwo in einer Fabrik."
"Woher weißt du das?"
"Komm zu mir. "
Ich ging zu ihm.
"Berühr mich.",befahl er. Ich tat es. Als ich ihn berührte, wurde wir in ein Loch eingezogen.
Als wir wieder Raus kamen, standen wir neben meinen Körper. Er lag auf der Seite. Auf... Auf einen Fließband??!! Ich schaute entsetzt wohin das Fließband führte. Mit Entsetzten erkannte ich wohin es führte. Es führte in einen Ofen voller Feuer. Die wollen mich verbrennen!
Yialah erkannte das auch. Er schaute erschrocken auf das Fließband. " Das heißt dann wirklich goodbye...",meinte er leise. Das Fließband fing an sich zu bewegen. Ich schaute wer es steuerte. Martin stand an einem Kontrollblock und lächelte heimtückisch, als er meinen Körper sah. " Kann ich ihm etwas tun? Kann er mich sehen ?",fragte ich Yialah. Er verneinte. "Jetzt drehe Bitte nicht durch." "Alter??!Mein Körper wird gleich verbrannt? Und wir mit ihm!",brüllte ich ihn an.
Wir standen still und mussten zusehen wie Das Fließband meinen Körper immer mehr Richtung Feuer trug. Dann war es soweit. Nur noch 30 Zentimeter.. "Tschüss!",sagte ich. Mein Wolf ließ den Kopf hängen. " Du wirst mir fehlen!",flüsterte er. Ich heulte auf. Mein Körper wurde jetzt ins Feuer geworfen. Ich jaulte auf. Yialah mit mir. Mitten im Heulen spürte ich einen tiefen Schmerz in meinem Herzen. Ich zuckte zusammen. Yialah sprang zu mir und wollte mich halten. Doch ich wurde in ein Loch gezogen. Jetzt werde ich nicht mehr zurückkommen...
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Die Werwölfin
Werewolf》" Da kommen sie!" Ich schaute auf. Ich sah einen hellen Fleck auf uns zu rasen. Ein paar dunkle Flecken dazwischen. Wie ein Schneeleoparden Fell. "Alle so aufstellen wie wir es einstudiert haben. Los los los!!" Die Werwölfe liefen hin und her...
