Die dunkle Seele

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Jack:

Ich spürte wie mein Herz anfing zu Schmerzen. Irgendetwas stimmt mit Nina nicht. Ich stieg in mein Auto und trat aufs Gas. Der Motor heulte auf dann raste ich schon de Highway entlang. Es dämmerte gerade vor sich hin. Doch meine Gedanken waren weg. Sie waren bei Nina. Bei ihren wunderschönen Augen. Wieso war ich nicht bei ihr. Doch ich musste zur Schule. Ich musste sie allein lassen, obwohl es mir sehr schwer fiel. Gedankenverloren fuhr ich den Weg entlang, als ich einen schwarzen Schatten an der Seite sah. Ich schaute auf und starrte direkt in rote Augen. Sie hatten gelbe Schlitze. Ich trat auf die Bremse. Das Tier wurde nach vorne geworfen. Es War ein Wolf. Doch er war groß. Ich schaute genauer hin. Es ist kein echter Wolf. Es ist eine dunkle Seele. Diese irren herum, bis sie einen neuen perfekten Wolf finden, der zu Ihnen passt. Und wenn sie ihn gefunden hatten, werde sie ihn nicht in Ruhe lassen, bis man sie tötet. Doch wie das geht, das wusste ich nicht. Ich trat aufs Gas, doch der Motor setzte aus. Wahrscheinlich wegen diesen Biest. Es rappelte sich auf und ging auf mich zu. Ich sprang aus dem Auto raus und Lief den grauen Asphalt entlang. Ich sprang über die Leitplanke und Lief und den Wald. Das Biest ist immer noch hinter mir. Ich rannte den Weg entlang, dann verwandelte ich mich im Sprung. Ich sprang über die dunklen Baumstämme. Dann Blieb ich stehen. Ich schaute mich um. Das Biest war weg. Puh. Ich Hatte schon gedacht ich schaffe es nicht. Als ich meinen Kopf wieder nach vorne richtete sah ich direkt in die roten, gelben Schlitzpupillen. Ich erschreckte mich und ging einen Schritt nach hinten. Der Wolf grinste, dann ging er auf mein Herz los.

Die WerwölfinGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt