[unedited]
LENA
Und tatsächlich hatte Louis recht behalten. Das Gehalt war unglaublich hoch für einen einfachen Job bei einem Catering Service. Was vielleicht auch an der Tour lag. Allerdings hoffe ich stark, dass das Gehalt sich in diesem Bereich hält.
Louis hatte mir ein paar Minuten nach dem Gespräch geschrieben und gefragt wie es gelaufen sei.
Jedoch fand ich es ein wenig amüsant ihn etwas zappeln zu lassen, weswegen ich die Jungs zu einem ihrer Häuser bat.
Letzen Endes einigten wir uns auf Liams Apartment.
Bereits unten in der Lobby war ich ziemlich beeindruckt von der hoch modernen Einrichtung. Kantige, glänzende Möbel. Eine kleine Sitzecke aus teuerstem Leder und zahlreiche Urkunden von Auszeichnungen.
Als ich dem Portier meinen Wunsch mitteilte, sah er mich spöttisch an.
"Ich glaube nicht das Mr. Payne über einen Besuch von einem Fan sehr erfreut wäre." Versuchte er mir klar zu machen.
Arschloch. Was denkt der sich?
Trotzdem musste ich versuchen freundlich zu bleiben, was jedoch damit endete, dass mein Tonfall leicht bissig wurde.
"Dann rufen sie Mr. Payne doch mal an und kündigen sie ihm an, dass Ms. Kirkwood hier unten wartet. Sonst werde ich ihn anrufen und ihn bitten mich abzuholen und sie werden dabei vielleicht nicht ganz so sauber bei wegkommen."
Okay das war eine ziemlich dämliche Lüge. Liam würde niemals irgendwem irgendwas tun, wenn es nicht wirklich zu irgendwessen Schutz wirklich nötig wäre und man es nicht irgendwie verhindern kann, aber das weiß Mr. Portier hier hoffentlich nicht.
"Ist gut Ma'am, aber sie werden schon sehen was sie davon haben."
Er nahm den Hörer in die Hand, wählte eine kurze Nummer und wartete.
Schließlich begann er zu reden.
"Guten Tag Mr. Payne. Hier ist eine junge Dame namens Kirkwood, die behauptet sie zu kennen und dass sie sie erwarten würden."
Kurz war es still, dann änderte sich der Gesichtsausdruck des Portiers schlagartig.
"In Ordnung. Ich bitte um Entschuldigung Mr. Payne." Er legte auf, übergab mir eine Karte und deutete stumm auf den Fahrstuhl.
Siegessicher grinste ich ihn an, nahm die Karte an und drückte auf den Knopf des Fahrstuhls. Anschließend gab ich die Nummer auf der Karte ein, fuhr in das Stockwerk und suchte die Tür mit der richtigen Zimmernummer.
Als ich diese gefunden hatte, drückte ich auf die Klingel.
Schritte ertönten, kurz darauf öffnete sich dir Tür und ein freundlich lächelnder Liam bat mich einzutreten.
"Na wie ist es gelaufen?" Fragte er, jedoch ignorierte ich ihn und machte mich daran, meine Jacke auszuziehen.
Danach folgte ich ihm in sein großes Wohnzimmer, wessen eigentliche Decke durchbrochen worden war, sodass der Raum zwei Etagen hoch war. Der Raum bildete das Zentrum des Apartments.
Von hier aus konnte man gefühlt ganz London überblicken, dank einer großen Fensterfront die sich ebenfalls über die zwei Etagen erstreckte. Die gesamte Einrichtung war in hellen weiß und grau Tönen gehalten.
Rechts ging es zu einer an der Wand entlang gehenden Treppe, links zu einer Küche mit Durchreiche (Heißt das so?:D So ein Loch in der Wand halt, wo man Essen und so durch reichen kann... ).
An der Küche vorbei war etwas wie ein Flur nur fast so groß wie ein eigener Raum. Dort waren mehrere Türen die wohl zu Schlafzimmer, Badezimmer, Gästezimmer, Sportzimmer, sicherlich auch sowas wie ein Musikzimmer oder was nicht sonst noch alles führten.
Warscheinlich haben sogar seine Hunde eigene Schlafzimmer.
Nun ja, jedenfalls stand ich nun vor der großen Eckcouch, welche mitten im Raum, gegenüber der Fensterfront, stand, auf der die fünf Jungs sich breit gemacht hatten, sodass ich mich in einen Drehsessel fallen ließ um alle ansehen zu können.
"Okay also ich war ja grad bei dem Catering Service und..." Absichtlich zögerte ich meine Antwort heraus. Erstens, um selbst noch einmal sicher zu gehen, dass ich das auch wirklich so wollte und nicht anders und zweitens, weil mir die Gesichtsausdrücke der Jungs gefielen.
"Jetzt mach doch endlich!" Stöhnte Louis genervt, weswegen ich nur nervös lachte.
Jetzt oder nie.
"Also nachdem sie mir die Pläne und alles erklärt hat, habe ich mich entschlossen, dass es kaum eine bessere Möglichkeit gibt, so viel von der Welt zu sehen. Außerdem wird das sicher lustig. Also warum nicht? Ich hab da ja schon ein paar Dinge mit Louis geklärt."
"Du kommst doch mit?!" Rief Harry begeistert, sprang auf und stolperte grinsend auf mich zu um seine leicht tätowieren Arme um mich zu legen.
"Ja ich schätze das heißt das." Lachend erwiederte ich die Umarmung, als plötzlich Liam, Louis und Zayn auf uns stürzten und die Umarmung zu einem Gruppenknuddeln ausbauten. Nur Niall blieb sitzen.
Nachdem sich alle gelöst hatten und begeistert durcheinander quatschten um Pläne zu schmieden, setzte ich mich neben Niall.
"Freust du dich nicht?"
Er legte seinen blick auf mich bevor er zu lächelnd begann.
"Klar freu ich mich Lee! Richtig doll sogar!" Lee... Daa war sein Spitzname für mich, den nur er kannte und den auch deshalb nur er benutzte.
"Warum hast du mich dann grad nicht auch umarmt?" Fragte ich ein wenig enttäuscht.
"Weil ich dich ganz allein umarmen will." Grinste er, stand auf, reichte mir seine Hand, zog mich hoch und umarmte mich fest.
Yea endlich mal wieder etwas länger :D Hoffe euch gefällt es :)❤ Wenn ja, lasst doch mal n Vote und Kommi da ;)
PS: Da dies eine Short Story werden soll, werde ich nur sehr wenige Tage mit Konzerten beschreiben, da man das ja aus anderen FF's kennt und ich euch meine Gedanken zu Szenen zwischen One direcrion und der Protagonisten aka Lena aufschreiben möchte :) Grob gesagt: Es wird einige Zeitsprünge geben ^^
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Destroyed London [Short story]
Fiksi PenggemarLondon in Panik. Die ganze Stadt muss evakuiert werden, weil unterirdische Leitungen explodieren. Auch Superstars müssen damit zurechtkommen und bei 'gewöhnlichen Menschen' unterkommen, bis London wideder sicher ist. Die 18 jährige Lena aus Brighto...