Kapitel 2
„(D/N), du musst aufstehen, sonst kannst du nicht mehr Frühstücken!", sprach eine mir bekannte Stimme ins Ohr und rüttelte mich an den Schultern. Blitzschnell öffnete ich meine Augen und sah in die Augen meiner Mutter. „Ist ja gut Mama", murmelte ich müde und rieb mir gähnend die Augen. Meine Mutter lief zu den Fenster und riss die Vorhänge auseinander, anschließend drehte sie sich zu mir mir sprach: „Du bist so eine Schlafmütze! Du solltest lieber schnell aufstehen, bevor die Pfannkuchen kalt werden. Um 9.00 Uhr werden wir dich zum Flughafen bringen und es ist jetzt schon 10 Minuten nach 6.00 Uhr."
„Werde ich machen. Aber kannst du bitte aus meinen Zimmer raus gehen, damit ich mich umziehen kann?", fragte ich. Sie kam auf mich zu und gab mir einen Kuss auf die Stirn und verließ das Zimmer mit ein Lächeln im Gesicht. Seufzend nahm ich mir ein schwarzes Short und ein (L/F) T-Shirt aus dem Koffer und verließ mein Zimmer, damit ich mich im Badezimmer duschen kann. Eine warme Dusche entspannt mich jeden Tag. Ist es so als würde alle Sorgen von einen weggespült werden. Ich weiß nicht wie lange ich unter der Dusche stand, aber es kam mir wie Minuten vor. Irgendwann musste ich ja wieder raus, also stieg ich aus der Dusche und trocknete mich ab und zog mich an. Meine Haare föhnte ich schnell durch und kämmte mir anschließend die Haare durch.
Danach lief ich wieder zurück ins Zimmer und packte meine Zeichensachen, Handy, Kopfhörer und andere Krimskrams, die ich beim Flug brauche in eine Umhängetasche und stellte es danach neben den Koffer. Schnell stieg ich die Treppen hinab und hörte meine Eltern über ihre Reise reden. Augenverdrehend betrat ich die Küche und ließ mich auf mein Platz fallen und sah sie von der Seite an. Sie flirteten wieder mal miteinander, obwohl sie schon seit mehr als 14 Jahre verheiratet sind. Das ist manchmal echt peinlich, wenn sie es in der Öffentlichkeit tun.
„Könnten ihr es bitte sein lassen?", stöhnte ich genervt und legte mir 2 Pfannkuchen auf den Teller. Sie hörten kurz damit sahen mich lächelnd an und mein Vater fragte unschuldig: „Was sollen wir denn sein lassen, (D/N)?"
Oh Gott! Das ist echt nervig, wenn mein Vater so ist.
„Ist jetzt auch egal. Wann werden wir los fahren?", fragte ich ihn und nahm ein großen Biss von meinen Pfannkuchen. Ich wollte nur von der Frage meines Vaters ablenken. Er machte sein Mund schon auf, um eine Bemerkung zu äußern, aber meine Mutter kam ihn zuvor: „Wir werden gleich aufbrechen, also solltest du schon fertig sein. Deine Möbel, Fernseher und andere Dinge werden in Laufe der Zeit kommen." Ich nickte nur, weil ich mit vollem Mund nicht sprechen kann.
Nach etwa 15 Minuten waren wir fertig und ich half danach meiner Mutter beim Spülen, währenddessen brachte mein Vater denn Koffer und die Tasche ins Auto. Nachdem stiegen wir alle ins Auto und die Autofahrt hing los. Die Fahrt würde lange dauern, da wir weit entfernt vom dem Flughafen leben.
„Wann werdet ihr den eure Reise beginnen?", fragte ich sie neugierig und holte mein Handy und Kopfhörer aus der Tasche, den mein Vater auf Rücksitzbank gelegt hat. Meine Mutter drehte ihr Kopf in meine Richtung und sagte mit einem Lächeln im Gesicht: „Erst in 4 Tage, weil wir noch deine restliche Sachen abbauen und nach Japan schicken müssen. Danach wird es losgehen und als erstes wollen wir nach Yellowstone- Nationalpark in den Vereinigten Staaten." Und blickte nachdem wieder geradeaus. Verärgert schnaubte ich, steckte die Kopfhörer in mein Ohr und verschränke verärgert die Arme vor der Brust.
Das ist echt gemein von ihnen. Während sie solche interessante Städte, Nationalpark und Länder besuchen muss ich in Japan versauern!
Das sage ich natürlich nicht laut, sonst würde es wieder unnötig Streit und Probleme mit ihnen geben. Wir streiten uns eigentlich nicht sehr oft, nur dann, wenn diese Amanda Mal wieder irgendwelche Lügen über mich verbreitet. Einmal hat sie tatsächlich behauptet ich hätte ihren Hasen gefressen, was komplett gelogen war. Es gab als erstes Streit mit ihr, danach mit den Direktor und er lud meine Eltern und mich zum Gespräch in seinem Büro ein. Ich musste ihnen dort erst Mal erläutern, dass ich nichts mit der Sache zu tun hatte, aber natürlich glaube mir keiner. Wegen dieser Sache bekam ich ein Verweis, obwohl es gar nichts mit der Schule zu tun hat. Danach waren meine Eltern sehr wütend auf mich und verdonnerten mich zu eine Wochen Hausarrest. Ich durfte nicht mehr in den Wald und dementsprechend war ich sehr verärgert. Nach 2 Tage stellte sich heraus, dass der Hase bei einer Freundin von Amanda war und somit entschuldigte sich meine Eltern und der Direktor bei mir und er entfernte den ungültigen Verweis.
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Wolfsliebe (Ame X Reader)
FantasíaEs handelt von einer XLeser FanFiktion. Du bist darin die Hauptperson, die sich in einem Wolf verwandeln kann. Deine Familie schicken dich nach Japan um dort mit deine Großeltern zu leben. Außerdem wirst du dort viele neue Personen kennenlernen...
