Kapitel 17. "Ich hab dich vermisst."

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In Wohnzimmer sass sie. Sie war von Kalifornien nach Florida gekommen. für mich. Ich lies meinen Rucksack fallen & hielt mir biede Hände an den Mund. Ich drückte sie so fest an meinen Mund wie es nur ging. Eine kleine Träne entwich meinen Augen & kulerte meine Wange hinunter.


Ohne zu überlegen rannte ich auf sie los. Amilia sass neben Jayden auf dem Sofa. Sie lächelte  mich an & ich konnte auf jeden Fall eine Träne in ihren Augen sehen. Als sie sah das ich auf sie zu gerannt kam, sprang sie auf & lief mir entgegen. ein paar cm fehlten, bis wir wieder in unseren Armen lagen. Sie breitete ihre Arme auf & ich schlung meine um ihren Bauch. Amilia schloss ihre Arme & lies mich auch nicht mehr los.

"Ich hab dich so vermisst." gab Amilia nach einer Zeit von sich.

"& ich dich erst. Ich hab dich so lieb." Amilia drückte mich noch näher an sich. Ich war so froh sie entlich wieder hier zuhaben. Doch wem hab ich das zu verdanken? Langsam löste ich mich wieder von meiner Besten Freundin & Blickte durch den Raum. Alle meine Brüder waren da. Auch Liam. Liam sass zwischen Jayden & Logan. Jacob, er war nicht da. Ich senkte meinen Blick etwas & setzte mein 'Wo ist er Blick ' auf. Carter, der im Türrahmen stand musterte mich von oben bis unten an & nickte zur Treppe. Ich folgte seinem nicken & schaute auf die Treppen. Ich sah anfangs zwei paar Füsse. Ich sah weiter zur Treppe & wartete bis sich die Füsse in bewegung setzten & langsam runter kammen. Lange musste ich aber auch nicht warten. Die grossen Füsse, die warscheinlich Jacob gehörten setzten sich in Bewegung. Die kleinen Füsse hinter den grossen kammen auch langsam in fort & maschierten die Treppe runter. Mein Blick hebte sich & ich konnte Jacob erkennnen. Er hielt etwas in der Hand. Ich wurde neugierig, aber konnte mir schon vorstellen wer es war. ein lächeln schlich sich auf mein Gesicht. Ich lief von Amilia langsam weg in Carter's Richtung. Er stand immer noch an den Türrahmen gelähnt.

Auch bei ihm konnte ich ein leichtes lächeln erkennen. Ihrgendwo ihn ihm drin gibt es wohl auch noch so was wie 'Gefühle'Ich lächelte ihn leicht an & lief weiter zur Treppe. Nun konnte ich Jacob erkennen & auch seine Begleitung.

"Na meine Kleine? Wie gehts dir so?" fragte mich die Vertauliche Weibliche Stimme. Ich Antwortete ich gar nicht, sondern schloss sie in meine Arme. lachend erwiederte sie die Umarmung & ich spürrte wie sie sich auch freute.

Louisa. ihr erinnert euch bestimmt an sie. Sie ist Jacob's Freundin & zugleich auch Amilia's drei Jahre ältere Schwester. Sie ist genau wie Jac 19 Jahre alt. Louisa war nach Amilia immer eine sehr vertrauliche Person in meinem Leben. Sie ist wie eine grosse Schester. Ich sage das  ja selber. Wenn man mich fragt ob ich Geschwister habe. Dann sage ich immer das ich vier Brüder habe & eine Grosse Schwester. Bei Amilia (AMi) kann ich das nicht sagen. Für sie gibt es keine Beschreibung. Sie ist einfach mein Leben.


Louisa löste sich von mir & blickte mich immer noch zuckersüss an. Sie legte ihre Hand an meine Wange & schrich darüber. Ich bemerkte gar nicht das ich ein paar Tränen verlor. Sie wischte sie mir weg & grinste mich an. "Nein bitte nicht weinen Prinzessin." sie lachte wieder & nahm mich wider in den Arm. "Was  macht ihr hier? & wer hat euch gefragt ob ihr kommt? & Wie lange bleibt ihr? & wie geht es Ben? Ich hab so viele Fragen an euch."

"Keine Sorge. So schnell wirst du uns nicht wieder los. & all deine Fragen beantworten wir dir keine Angst." Ich löste ,ich wieder von Lousia & blickte zu meinen Brüdern die Mittlerweile auch aufgestanden sind. Liam strahlte von allen am grössten & am fröhlichsten. Ich legte meinen Kopf etwas schiff & lief langsam auf ihn zu.

"War das deine Idee?" Fragte ich ihn lächelnd. Liam nickte nur leicht & fing an zu grinsen. Ich lief weiter auf ihn zu & umarmte ihn. Plötzlich spürte ich aber mehr Arme an mir. Aus einer kleiner Umarmung mit meinem  grossen Bruder, wurde eine grosse Gruppenumarmung. Man könnte ja schon fast sagen eine Familienumarmung.

Langsam hebte ich meinen Kopf & konnte Carter sehen, wie er auf die Türe zuging. Wollte er gehen? fragte ich mich innerlich. Ihrgendwie tat er mir ja lied. Ich überlegte kurz & quetschte mich aus der Umarmung raus. Ich lief auf die Türe los & hielt Carter noch am Arm, bevor er gehen konnte. Er blieb stehen & schaute uf meine Hand die an seinem Amr lag. Carter musterte mich an & blickte mir direkt in die Augen. Ich zögerte nicht lange Umarmte ihn einfach. Ich überlegte nichts mehr & lies es einfach zu. Carter überlegte wohl kurz wie er reagieren sollte. Doch auch er zögerte nicht lange & schlung seine Amre um mich. Ich genoss es auf eine Art & weise. Er roch so unglaublich gut. Sein Dufft umhüllte meinen ganzen Körper. Es tat ihrgendwie gut.


Neuer Badboy Nachbar?Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt